Der Chef des finnischen Handy-Herstellers, Jorma Ollila, ist der Spitzenverdiener unter den 50 größten nichtamerikanischen Unternehmen. Der erste deutsche Konzernchef landete in dieser Rangliste auf Platz fünf. Ollila führte im Geschäftsjahr 2002 mit einem Gesamteinkommen von 15,6 Mio. Dollar (14,2 Mio. Euro) die Liste der Spitzenverdiener an. Das geht aus einer in der September-Ausgabe des internationalen Wirtschaftsmagazins "Forbes Global" veröffentlichten Studie hervor. Hinter ihm folgen die Bosse der schweizerischen Großbank UBS, des britischen Ölriesen BP und des britischen Mobilfunkanbieters Vodafone.
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