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Carsten
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Carsten
Es reicht.
Bitte anderswo weiterspammen!
Hier die Pressemitteilung dazu und die neuen Tarife:
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PRESSEMELDUNG
15. Juli 2005
o2 vereinfacht Business-Tarife und Optionen
MÜNCHEN. o2 überarbeitet zum 1. August 2005 die Genion-Option und die Flat
Intern-Option. So gibt es jetzt für Gespräche aus der Homezone
einheitliche Preise rund um die Uhr. Die neue Flat Intern-Option bietet
neben firmeninterner Telefonie für 0 Cent pro Minute zusätzlich auch
Gespräche ins gesamte o2 Netz für nur 5 Cent pro Minute. Alle
Geschäftskunden mit Rahmenvertrag in den Tarifen o2 Business und o2
Business Profi können diese Optionen hinzubuchen. Die Tarife sind speziell
auf die Bedürfnisse von großen und mittleren Unternehmen zugeschnitten und
sorgen mit günstigen, einheitlichen Preisen für Transparenz und
Übersichtlichkeit.
Um den individuellen Wünschen aller Kunden gerecht zu werden, bietet o2
zusätzlich zu den beiden Tarifen o2 Business (monatliche Grundgebühr von 8
Euro) und o2 Business Profi (monatliche Grundgebühr von 20 Euro)
verschiedene, zubuchbare Optionen an. Diese kosten für o2 Business-Nutzer
jeweils 2,50 Euro, für o2 Business Profi-Kunden jeweils 1,50 Euro
monatlich. Je nach Nutzungsverhalten können diese Optionen beliebig
kombiniert und parallel gebucht werden. Mit der Genion-Option kosten
Ortsgespräche ab August aus der individuell gewählten Homezone nur noch
2,6 Cent pro Minute rund um die Uhr, Ferngespräche können für 6 Cent pro
Minute geführt werden. Die weiteren Optionen sind VPN Office-Option,
Mobile Option 24, City Option, International Option sowie SMS-Option.
Für monatlich nur 7,50 Euro pro Nutzer ermöglicht die Flat Intern-Option
Geschäftskunden, firmenintern von Handy zu Handy für 0 Cent pro Minute zu
telefonieren. In Verbindung mit der VPN Office-Option für zusätzlich 2,50
bzw. 1,50 Euro im Monat bietet o2 darüber hinaus alle Gespräche ins
Festnetz der Firma für 0 Cent pro Minute an. Zudem kosten Telefonate ins
gesamte o2 Netz und zur Mailbox nur noch 5 Cent pro Minute. Bei allen
Preisangaben handelt es sich um Netto-Preise.
Ebenfalls ab dem 1. August gilt die 1/1-Taktung (sekundengenaue
Abrechnung) für 3 Euro Aufpreis im Monat sowohl im Netz von o2 Germany als
auch im Netz des National Roaming Partners T-Mobile.
Eine Übersicht der Business-Tarife und Optionen entnehmen Sie bitte
angehängten pdf-Datei.
Hier steht alles zum Thema. ![]()
Aktuelle Pressemitteilung:
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Vodafone hat in Deutschland bereits mehr als eine halbe Million UMTS-Kunden
Ende Juni 2005 schon rund 530.000 UMTS-Kunden bei Vodafone
Rund 410.000 UMTS-Handynutzer und 120.000 Nutzer für die UMTS-Datenkarte
Großer Erfolg nach dem UMTS-Handy Start in den Massenmarkt im November letzten Jahres
MobileTV meistgenutzter Dienst, gefolgt von MobileMusic und Videotelefonie
Düsseldorf, 14. Juli 2005. Vodafone Deutschland hat bereits mehr als eine halbe Million UMTS-Kunden in Deutschland. Dabei ist der neue Dienst MobileTV mit seinen fünfzehn Kanälen die attraktivste Anwendung. Von den neuen UMTS-Kunden werden außerdem MobileMusic und Videotelefonie häufig genutzt. Diese und weitere aktuelle Entwicklungen zum deutschen Geschäft stellte Vodafone heute auf einer Analystenkonferenz in Düsseldorf vor.
Nur gut ein halbes Jahr nach dem Start ins Massengeschäft mit UMTS-Handys ist die Zahl der UMTS-Kunden bei Vodafone schon auf mehr als eine halbe Million gestiegen. Dabei nutzen 410.000 Kunden eines der neuen Handys. Und rund 120.000 Kunden surfen per UMTS mit dem Notebook schnell im Internet. Der beliebteste Dienst ist bei den UMTS-Handy-Kunden MobileTV. Rund 100.000 UMTS-Nutzer schauten im Juni Fernsehen auf dem Handy und erreichten so insgesamt 1,8 Mio. Handy-Fernsehminuten allein in diesem Monat. Auch MobileMusic kommt bei den UMTS-Kunden gut an. Monatlich werden derzeit mehr als 100.000 Musikstücke herunter geladen, mit stark steigender Tendenz. Das Musikarchiv von Vodafone umfasst insgesamt 500.000 verschiedene Titel in zwölf Kategorien. Inzwischen gibt es 10 verschiedene UMTS-Handys in allen Preislagen bei Vodafone zur Auswahl.
Das UMTS-Netz von Vodafone ist inzwischen in rund 1200 Städten und Gemeinden in Deutschland verfügbar, das entspricht rund 60 Prozent der Bevölkerung. Ende März 2006 sollen 70 Prozent der Bevölkerung mit UMTS von Vodafone versorgt werden. Auch für das Jahr 2006 ist die nächste Ausbaustufe von UMTS, HSDPA, geplant. Mit HSDPA sind Geschwindigkeiten im Downlink bis zu 2 Mbit/s möglich.
Die kompletten Kennziffern zum Quartal April bis Juni 2005 werden von der Vodafone Group und Vodafone Deutschland am 25. Juli bekannt gegeben.
Aktuelle Pressemitteilung:
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Handyrechnung bei mobilcom: Per SMS stets auf dem neuesten Stand
* Neuer SMS-Infodienst sorgt für Transparenz beim Telefonieren
* Kunden mit T-Mobile- und Vodafone- und o2-Karten können Dienst nutzen
Büdelsdorf, 14. Juli 2005 – Mehr Überblick bei den Handyausgaben – das
ermöglicht die neue SMS-Rechnungsauskunft von mobilcom. Eine leere
Kurznachricht an die Nummer 2455 genügt, und schon kommt der aktuelle
Rechnungsbetrag als Info-SMS aufs Handy. Der Dienst ist derzeit für alle
Kunden des Serviceproviders im Vodafone-, T-Mobile- und o2-Netz nutzbar.
Er kostet 19 Cent pro Abruf.
Die SMS-Rechnungsauskunft nennt den jeweiligen Gesamtbetrag aus allen
abgerechneten Verbindungen und Diensten: Das sind Gebühren für
Gespräche, SMS, MMS, Datendienste oder Mehrwertdienste. Nicht enthalten
sind monatliche Fixkosten wie Grundgebühr, Minuten- oder Datenpakete.
Nutzt ein Kunde beispielsweise einen Tarif mit einem monatlichen
SMS-Paket, weist die SMS-Rechnungsauskunft die Kosten bei Überschreiten
des Inklusivvolumens aus. So genießen mobilcom-Kunden optimale
Kostentransparenz und sind vor unvorhergesehenen Rechnungsbeträgen
geschützt.
Mit dem Dienst unterstreicht mobilcom sein Motto „wir machen es
einfach“. Auch die Kurzwahl 2455 wurde entsprechend gewählt: Sie ergibt
auf der Handytastatur das englische Wort „BILL“ – also Rechnung. Ja
nachdem, wie der Dienst bei den Kunden ankommt, will mobilcom seine
SMS-Rechnungsauskunft künftig weiter ausbauen. Geplant ist neben einem
deutlich erweiterten Dienst unter anderem eine Abo-Funktion, die sich
dann im Online-Kundenportal "meine mobilcom" aktivieren lässt.
Ich habe mir spaßeshalber mal die Mühe gemacht, den Operationsradius der Space Shuttles durchzudenken und auf einen anderen Maßstab runterzurechnen.
Wie man nachfolgend erkennt, kann dabei eigentlich ja von einem echten Raumflug mit einem kleinen Schuss Sarkasmus ja sowieso nicht die Rede sein [small](sofern ich keinen Rechenfehler eingebaut habe)[/small], sondern eher vom Ankratzen bzw. Anklopfen an die Erdatmosphäre.
Zum Vergleich:
Man nehme einen handelsüblichen Fußball mit einem Durchmesser von ca. 21 Zentimeter. Dieser stellt grob maßstabsgetreu die Erde dar.
Entfernt man sich von diesem Fußball um ca. 7 Millimeter, so ist dies die Operationshöhe des Space Shuttles.
Übrigens bewegen sich z.B. die Astra-TV-Satelliten auf ihrer geostationären Umlaufbahn in diesem Fall ca. 60 Zentimeter vom Fußball entfernt.
Unser Erdtrabant der Mond ist in diesem Fall schon gute 6,4 Meter entfernt.
Und da wird ersthaft darüber spekuliert, in den nächsten 20 Jahren zum Mars fliegen zu wollen, wenn wir nicht mal mehr die 7 Millimeter packen? ![]()
Ach ja, eins noch: Die Sonne ist in diesem Modell dezente ~ 2.500 Kilometer entfernt. ![]()
Carsten
Äusserst interessanter und sehr kritischer Artikel bei Spiegel Online vom 11.07.05, also zwei Tage vor Startabbruch:
[url=http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,364543,00.html]Spiegel Online: Schlachtreifes Schlachtross[/url]
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Die Nasa bereitet sich auf den Start der Raumfähre "Discovery" vor. Der altersschwache Sternenkreuzer wurde runderneuert. Die entscheidenden Schwachstellen jedoch sind nicht behoben.
[...]
Alles wird so sein wie bei den 112 geglückten Starts zuvor - bis auf eines: Früher blickten die Amerikaner mit Stolz ihrem Weltraumkreuzer hinterher. Jetzt graust ihnen davor.
[...]
Dieser Flug jedoch wird anders sein, denn 21 Jahre nach ihrem Jungfernflug ist die "Discovery" nicht mehr die Gleiche. Mehr als hundert bedeutende Neuerungen sind hinzugekommen - genug um der Mission "STS-114", wie sie offiziell heißt, den Charakter eines Testfluges zu geben.
[...]
Admiral a. D. Hal Gehman, der die "Columbia"-Untersuchungskommission geleitet hat, zeigt sich wenig beeindruckt vom Flickwerk am Shuttle. "Dieser Flug wird sicherer sein. Aber das bedeutet längst nicht, dass er sicher ist. Die Amerikaner machen sich keine Vorstellung davon, wie gefährlich der Shuttle ist."
Also ich möchte nicht unbedingt einsteigen... ![]()
Hi und willkommen bei TT.
Wenn Du uns jetzt noch verrätst, welche Telefone und welche TK-Anlage Du im Einsatz hast, wird Dir vermutlich sogar geholfen. ![]()
Ansonsten hilft die BDA der Anlage auch gerne weiter.
Carsten
ZitatOriginal geschrieben von bungee1
Täusche ich mich oder ist das das ganz normale Angebot was ich überall bekomme?
Gruß bungee1
Das ist es - nur eben in Verbindung mit einem Partnerprogramm.
Ich schliess dann mal ab. ![]()
Carsten