ZitatOriginal geschrieben von McTristan
Super ... kannst du deinen Text bitte mal besser editieren und eine Quelle nennen? Danke.
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ZitatOriginal geschrieben von McTristan
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Internet Explorer und Mozilla Firefox bekommen Konkurrenz. Google bietet ab heute die Testversion eines eigenen Internetbrowsers zum Herunterladen an. Das Programm heißt Google Chrome. Abgeguckt hat Google bei Firefox und dem Apple-Programm Safari. Schon ist die Rede von einem neuen Browser-Krieg.
Weiterlesen...
Hier noch mehr Screenshots
Und hier kann man ihn bald downloaden:
http://www.google.com/chrome
ZitatOriginal geschrieben von wlanboy
Würde mich interessieren ob man diese Tarifoption nur für einen Tag buchen kann, oder wie schnell man diese überhaupt wieder los wird. Diese Surf-Flatrate bräuchte ich ja nur einmal die Woche ...
Manche Fragen sind einfach nur geil.. :p
Weiß auch net wieso es "Tagesflat" heißt :p
Re: Re: Mobiles Internet bei T-Mobile wird schneller
ZitatOriginal geschrieben von LyriczWizard
Der Artikel stimmt aber nicht ganz! T-Mobile hat noch viele Umts Nodes auf 1.8er HSDPA laufen! Ich hatte eigentlich noch nie 3.6er HSDPA bei T-Mobile!
Könnte aber eher an deiner Hardware liegen, die womöglich nicht mehr als 1,8 unterstützt!?!
Ich nutz auch Heim PC, Netbook und Handy zum surfen mit meinen Multicards..
ZitatOriginal geschrieben von djmuzi
ich habe mehrmals auf Arbeit und zu hause versuch auf 2 verschiedene Rechner XP SP3 den IE8 Beta 2 zu installieren und beide male wird die Installation abgebrochen und ein Neustart empfohlen. WIe bekomme ich die Beta2 auf meine Kiste?? :confused:
Einfach vor der Installation die Antivirensoftware deaktivieren,dann gehts ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von DJ Wisdom
Erster "Test" des 1000H:
http://www.golem.de/0808/62086.html
Au revoir...
So liest es sich leichter
http://www.golem.de/print.php?a=62086
EDGE künftig mit bis zu 260 kBit/s, HSUPA mit 2 MBit/s
Mobiles Internet bei T-Mobile wird schneller,
EDGE auch bei Vodafone und o2.
Der mobile Internet-Zugang im Mobilfunknetz von T-Mobile wird schneller. Wie die Pressestelle des Unternehmens gegenüber teltarif.de erklärte, wird die Performance über EDGE im GSM-Netz verbessert. So sollen bis zum Jahresende flächendeckend bis zu 260 kBit/s im Downstream zur Verfügung stehen, während bislang maximal 220 kBit/s erreicht werden konnten.
Wie die T-Mobile-Pressestelle weiter erläuterte, wird die bessere Performance durch Software-Updates erreicht, die sukzessive im gesamten Netz eingespielt werden. Hardware-Änderungen sind nicht erforderlich. Erste Standorte wurden bereits umgerüstet. Bis zum Jahresende soll die deutschlandweite Umstellung abgeschlossen sein.
Upstream mit bis zu 220 kBit/s
Auch der Upstream, der über EDGE im GSM-Netz erreichbar ist, wird verbessert. Wurden zunächst maximal 110 kBit/s erreicht, so stehen in etwa 50 Prozent des Netzes schon jetzt 220 kBit/s zur Verfügung. Bis Ende des Jahres soll diese Geschwindigkeit in ganz Deutschland zur Verfügung stehen.
Nach T-Mobile-Angaben wird die neue Performance für den mobilen Internet-Zugang auch von den bereits im Markt befindlichen Endgeräten unterstützt. Wer den Online-Zugang nutzt, muss demnach nicht in neue Hardware investieren.
Schon getestet: Breitbandige Radiostreams ohne Aussetzer empfangbar
Stichproben der teltarif.de-Redaktion ergaben schon in den letzten Wochen punktuell eine bessere Performance bei der Internet-Nutzung über EDGE im T-Mobile-Netz. So konnten wir mancherorts beispielsweise Internetradio-Streams mit einer Bandbreite von 160 kBit/s ohne Aussetzer nutzen, während bei früheren Tests selbst Programme mit einer Bandbreite von 96 kBit/s teilweise nicht störungsfrei empfangen werden konnten.
Auch bei Downloads macht sich die schnellere Performance bemerkbar, während der Unterschied beim Surfen im Internet nicht ganz so groß ist. Hier machen sich vor allem die kleineren Latenzzeiten, die durch die Performance-Verbesserung erreicht werden, positiv bemerkbar.
Direkt sichtbar ist die Verbesserung auf dem Handy-Display allerdings nicht. Während die Anzeige der Mobiltelefone oder auch der Software für Laptop-Modemkarten zwar oft zwischen GPRS und EDGE unterscheidet, gibt es keine spezielle Anzeige dafür, dass das EDGE-Internet an einem bestimmten Ort nun noch schneller als bisher genutzt werden kann. Einzig durch die verbesserte Performance lässt sich im Einzelfall feststellen, dass T-Mobile das Netz in der jeweiligen Region ausgebaut hat.
EDGE auch bei Vodafone und o2
Bislang ist T-Mobile der einzige deutsche Mobilfunk-Netzbetreiber mit einem bundesweit flächendeckenden EDGE-Ausbau. Allerdings hat auch Vodafone inzwischen weite Teile Deutschlands mit der GPRS-Erweiterung versorgt. Dabei werden allerdings bislang lediglich bis zu 220 kBit/s im Downstream erreicht. o2 hat im Sommer an einigen wenigen Orten mit dem EDGE-Ausbau begonnen und plant noch für dieses Jahr einen größeren Ausbau.
Ledglich E-Plus plant bislang nicht, seinen Kunden eine schnellere Internet-Geschwindigkeit im GSM-Netz zur Verfügung zu stellen. Damit beträgt die Performance über GPRS bei E-Plus lediglich 53,6 kBit/s - das ist weniger als ein Viertel dessen, was die drei Mitbewerber des Düsseldorfer Netzbetreibers ihren Kunden anbieten.
HSDPA vorerst mit maximal 7,2 MBit/s
Kunden, die das UMTS-Netz von T-Mobile nutzen, haben über HSDPA eine Performance von bis zu 7,2 MBit/s zur Verfügung. Im gesamten UMTS-Versorgungsgebiet stehen 3,6 MBit/s zur Verfügung. Noch schneller wird der Zugang an verkehrsintensiven Standorten wie Flughäfen, Messen oder Innenstadt-Bereichen. Dort steht die volle Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s zur Verfügung.
Bei dieser Performance will es die Mobilfunk-Tochter der Deutschen Telekom offenbar zunächst auch belassen. Mitbewerber Vodafone hat dagegen bereits angekündigt hat, noch in diesem Jahr zumindest punktuell bis zu 14,4 MBit/s im Downstream zur Verfügung zu stellen.
HSUPA noch in diesem Jahr mit 2 MBit/s
Schneller wird dagegen der über HSUPA realisierte Upstream im UMTS-Netz. Während T-Mobile derzeit 1,4 MBit/s zur Verfügung stellt, sollen es noch in diesem Jahr bis zu 2 MBit/s werden. Vodafone als schärfster Konkurrent von T-Mobile will die HSUPA-Performance noch in diesem Jahr sogar auf bis zu 5,8 MBit/s erweitern.
o2 rüstet ebenfalls sein UMTS-Netz mit HSDPA und HSUPA auf, während E-Plus bislang lediglich Pläne zur Einführung von HSDPA veröffentlicht hat. Dabei will sich E-Plus allerdings zunächst auf Standorte mit hoher Datennutzung beschränken. Die breite Masse der UMTS-Nutzer im E-Plus-Netz müssen somit weiterhin mit maximal 384 kBit/s im Downstream vorlieb nehmen.
T-Mobile setzt weiterhin auch auf WLAN-Hotspots
Zusätzlich zum Ausbau des GSM- und UMTS-Netzes setzt T-Mobile weiterhin auch auf das mobile Internet über WLAN-Hotspots. Dabei soll die Anzahl der Standorte sukzessive erweitert werden. Derzeit versorgen T-Home und T-Mobile bereits rund 20 000 WLAN-Hotspots mit Breitband-Internet.