Dann haben die sich mit "Mindestpreis Datennutzung 1 cent " etwas mißverständlich ausgedrückt. Auch "Aldi-Talk" verechnet keinen Mindestpreis von 1 cent, da wäre es schon verwunderlich wenn es bei "simyo" anderes wäre.
Beiträge von bernbayer
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Original geschrieben von Dwarslöper
Wenns denn funktioniert, scheinbar gibts auch Probleme mit Solomo siehe hier :Von solchen Aussagen halt ich garnichts, ich war mit der Karte in Polen und Italien unterwegs und alles funktionierte problemlos. Wenns mal nicht klappt, kann das viele Ursachen haben und muß nicht an Solomo liegen. Im ausland kann es auch mit Karten der Großen Netzbetreiber Probleme geben. Pauschale Aussagen helfen da nicht weiter.
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Calltrough-Anbieter gibt ja jede Menge. Anbieter wie "Cellity" und "Go-Dolphin" wollen mit der Software den Kunden die Arbeit abnehmen, überlegen zu müssen, telefoniere ich jetzt über meinen Provider oder über Calltrough günstiger. Das gelingt bei der Vielzahl der Tarife aber nicht immer zu 100 %. Und mit der Java-Version ist es auch noch umständlich, da diese erst von Hand gestartet werden muß. Darum ist es immer noch besser, wenn man sich einen günstigen Handytarif zulegt und keinen Calltrough-anbieter mehr braucht.
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Da muß ich dir vollkommen recht geben, bei keinen anderen Anbieter ist es so kompliziert mit den Datentarifen und den entsprechenden ZUgangspunkten. So wird der Zugangspunkt "Surfo2" der bei bestimmten Datenpaketen verwendet werden muß, damit richtig abgerechnet wird, bei der automatischen Handykonfiguration nicht übermittelt, sondern der Zugangspunkt "Internet" Wer diesen dann nicht manuell abändert, sitzt dann in der Kostenfalle. Hier muß O2 dringend handeln.
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Leg dir eine "Solomo"-Prepaidkarte zu. Damit zahlst du z:B. aus Tunesien ins Deutsche Festnetz 29 cent min., zu deutschen Handys 49 cent min. http://www.solomo.de
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Zitat
Original geschrieben von rajenske
Eben - eigentlich nicht ok so. Allerdings macht es mich nicht arm
Richtig, arm wird keiner dadurch. Es geht halt ums Prinzip. Wenn es stimmt, daß bei "Simyo" immer mindesten 1 cent verrechnet wird, ist das noch ungünstiger, aber nachvollziehbar.
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Bei kleineren Datenmengen geht es mir ähnlich wie dir. Bei Daten-Sessionen bis 10 kb wird meist erst nach der vierten Sitzung 1 cent verechnet. Zwischendurch dann mal wieder öfter. Bei größeren datenmengen habe ich das jetzt noch nicht getestet.
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Prima, das es bei dir jetzt geklappt hat. Man kann nämlich über den Wap-Zugang schon sehr viel machen, wenn man Java-Programme einsetzt die auch über den Proxy laufen. Neben "Opera-Mini" ist auch das kostenlose "Flurrymail" interessant um andere pop3-fähige Email-Konten abzufragen. Läuft problemlos über Wap und ist kostenlos, allerdings englische Sprache. http://www.flurrymail.com. Auch Xtend mMail läuft über den Wap-Zugang. Nach der Installation kann deutsche Sprache ausgewählt werden. Nach der 10 tägigen Testphase kostet dieses Java-Programm einmalig 4 US-Dollar.Auch das Java-Tool "Google-Mail" läuft über den Wap-Zugang, "Sirus-Mail" dagegen funktioniert nur über einen Internet-Zugang.
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Re: igge & ko : Prepaid-Karte mit eingehender Portierung und 29 Cent/MB
[QUOTE] Original geschrieben von Goody
Moin zusammen:Laut der neuen Prepaid-Preisliste von "igge & ko" (gültig ab 01.09.2007)
ist die eingehende Portierung bei Prepaid-Karten möglich und gratis!Der Daten-Preis bei WAP UND INTERNET beläuft sich auf 29 Cent/MB,
allerdings steht dort leider keine Taktung mit dabei.
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Geht denn bei "igge & ko" Postpaid der Internet-Zugangspunkt "internet.vistream.net". Oder geht auch nur der Wap-Zugangspunkt wie bei allen Prepaid-Karten im "Vistream-Netz? -
Bei meinem Motorola L6 liefen Java-Programme wie Opera-Mini zunächst auch nicht über den Wap-ZUgangspunkt von vistream. Ich mußte etwas nachhelfen.
Hier die einstellungen wie ich sie jetzt beim Wap-Pofil drin habe:
Hompage: http://macs.vistream.de/wap
Servicetyp 1: HTTP
Proxy 1: 172.031.043.021
Wap-Port 1: 8080
Domain 1: (nichts eingetragen)
Servicetyp 2: HTTP
Proxy 2: 172.031.043.021
Wap-Port : 8080
Domain 2: (nichts eingtragen.)
DNS 1: 000.000.000
DNS 2: 000.000.000
Timeout 1: 1 Minute
CSD Nr. 1. (nichts eintragen)
UserID 1: WAP
Kennwort 1: vistream
Datenrate 1: (nichts eintragen)
Leitungstyp 1: ISDN
CSD Nr 2: (nichts eintragen)
User Id 2: WAP
Kennwort 2: vistream
Datenrate 2: (nichts eintragen)
Leitungstyp 2. (nichts eintragen)
GPRS APN: wap.vistream.net
User Id: WAP
Kennwort: vistream
Da sind jetzt einige wahrscheinlich überflüssige Einträge dabei, die nur für CSD-einwahl gedacht sind.
Wichtig scheint mir bei Motorola zu sein, das beim Servicetyp statt "Wap" "HTTP" ausgewählt wird und beim Port 8080 eingetragen ist.
So müßten die Java-Programme mit Motorola über den Proxy laufen. Auf jedenfall läuft es beim L6 damit, nehme mal an das es bei anderen Motorola-Modellen ähnlich ist.