Die Diskussion über einen "Veggie Day" und über Bevormundung der Bürger hat laut Forsa den Grünen sehr geschadet. Die fallen in der Wählergunst auf 11 Prozent zurück.
Beiträge von bernbayer
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Das die Sache sehr schwierig und kompliziert sich darstellt, sieht man schon daran daß sich da keine etablierte Partei mit Außnahme der Linken eindeutig positoniert was geschehen soll. Die Linke macht es sich sehr einfach und ist gegen jegliche millitärische Gegenmaßnahmen. Nur eine Lösung ist das auch nicht, so kann man mit Sicherheit nicht verhindern das das Morden dort nicht ungehindert eine Fortsetzung findet.
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Was schlägst Du dann konkret für Maßnahmen vor?
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Oh da haben sich die grünen Allesbesserkönner ordentlich ins eigene Knie geschossen. Naja, Trittin wird da sicher eine Ausrede finden, hat wahrscheinlich ein Lehrling ins Programm geschrieben.
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Das wundert mich sehr, daß jetzt sogar die linke Frankfurter Rundschau für ein millitärisches Eingreifen des Westens plädiert:
http://www.fr-online.de/meinun…fen,1472602,24114074.html -
Zitat
Original geschrieben von Robert Beloe
Und genau das habe ich in meinem Ausgangsposting geschrieben.
Übrigens tritt trotzdem jeder Präsidentsschaftskandidat mit zum Teil relativ unrealistischen programmatische Vorstellungen an - eine Taktik, die aus der Bundesrepublik ja zum Glück ganz unbekannt ist.

Das ist in Deutschland auch nicht viel anders, das stimmt. Leider muß man sagen und führt zu immer mehr Wahlenthaltung. Ist jetzt aber ein anderes Thema.
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Merlin, "der gleiche Mist wie früher", das kann ja so nicht stimmen. Nokia war doch früher sehr erfolgreich und mit Abstand die Nummer 1, die Modellvielheit hat doch damals auch nicht geschadet, warum soll die dann heute schädlich sein?
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Zitat
Original geschrieben von Robert Beloe
Die Parteien funktionieren aber in den Vereinigten Staaten anders als in der Bundesrepublik. Zudem sitzen im Parlament ausschließlich Abgeordnete von Wahlkreisen oder eben sehr mächtige Senatoren. Die lassen sich anders als die deutschen Bundestagsabgeordneten nicht einfach so von einem Präsidenten vor den Karren spannen. Auch mit 'eigener Mehrheit' kann man als Präsident in den USA nicht so ohne weiteres sein Regierungsprogramm umsetzen.Wenn man nicht mal mit eigener Mehrheit in der Lage ist die gemachten Wahlversprechen entsprechend umzusetzen, dann darf man vor Wahlen garnichts mehr versprechen oder muß diese unter Vorbehalt stellen, was sie dann aber entsprechend entwertet.
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So ein Millitärschlag muß natürlich auch die Zielsetzung haben, dieses unmenschliche Regime zu vernichten, sonst macht er wenig Sinn.
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Es geht ja nicht nur um unrealistische Erwartungen geweckt zu haben.Obama hätte umsetzen können wenn er gewollt hätte, er hatte eine Zeitllang die Mehrheit in beiden Kammern.Das er diese bei Zwischen-Wahlen verlor, ist ja gerade die Folge von nicht erfüllten Erwartungen und Hoffnungen die an ihn geknüpft waren.