Beiträge von bernbayer
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Ich möchte mal noch einen weiteren Punkt anführen, warum das mit den "90 Prozent sind nicht betroffen" was die Pläne der Grünen im Steuer- und Sozialbereich angeht, nicht stimmen kann.. Wir haben in Deutschland über 20 Millionen Rentner von denen nur rund 10 Prozent einkomensteuerpflichtig sind. Dies ist deshalb der Fall da Renten je nach Renteneintrittsalter nur mit 50 Prozent der Rente oder etwas höher der Einkommenssteuerpflicht unterliegen. Die Pläne der Grünen können diese nur zu ihrem Nachteil treffen. Haben da Rentner etwas Kapitaleinkünfte müssen sie dann darauf auch noch Krankenkassenbeiträge berappen. Oder sie besitzen ein Eigenheim droht eine höhere Grundsteuer. Man sieht das mit den 90 Prozent ist ein Märchen.
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Stimmt, zumindest indirekt über die Miete.
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Zitat
Original geschrieben von Uelmuek
Aus meiner Sicht argumentierst du nicht, sondern berichtest, überspitzt gesagt, das, was auf deinem Stammtisch erzählt wurde.
Na klar, wenn jemand anderer Meinung ist, berichtet der vom Stammtisch. So einfach ist das. :flop:
Zu diesen Einkommenklassen gehöre ich nicht, ich bin Durchschnittsverdiener.
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Wenn man alles zusammemnimmt was die Grünen insgesamt im Steuer- und Sozialbereich planen dann wird eindeutig klar, das die Behauptung 90 Prozent würden entlastet einfach so nicht stimmt. Schon allein die Mehrbelastung der Eigenheimbesitzer durch höhere Grundsteuern aufgrund der Bemessungsgrundlage nach Verkehrswert trifft bedeutend mehr als 10 Prozent der Bürger.
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Du hast vollkommen recht und das ganze Vorhaben der Grünen beim Ehegattensplittung ist außerdem höchstwahrscheinlich verfassungswidrig.
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Was heißt hier "TAZ diskreditieren"? Ist ja klar, daß die "TAZ" nach deiner Lesart neutral und objektiv ist, weil sie Deinen Welltbild eher entspricht. Dabei ist ja hinreichlich bekannt daß die "TAZ" links-grün ist. Focus oder Handelsblatt sind von der Grundrichtung eher konservativ, sind da nach deiner Lesart dann auch nicht neutral und objektiv. Ich habe garnichts dagegen daß es in der Medien-Landschaft Presseorgane mit unterschiedlicher Ausrichtung gibt, so soll das auch sein. Als ein durchsichtiges Manöver muß man aber einstufen, wenn man deren Hintergrundberichte und Ansichten zu einen bestimmten Thema dann als nicht objektiv, falsch oder als Lobbyarbeit hinstellt. Auch wenn jetzt der Autor eines Artikels z.B vom Steuerzahlerbund kommt, heißt das noch lange nicht, "na das kann ja grundsätzlich nicht stimmen" Auch wenn jetzt z:b ein Autor eines Artikels den Gewerkschaften nahesteht, kann man dann genauso nicht alles was er schreibt mit dem Hinweis auf Lobby-Arbeit als grundsätzlich falsch ansehen. Lobbyist ist defacto im gewissen Sinn jeder und dies ist auch nichts Unanständiges. Einen neutralen Journalisten gibt es sowieso nicht, er ist ja selbst in den allermeisten Fällen auch Wähler und wählen ist ja nichts anderes als Partei ergreifen. Neutrale Berichterstattung gibt es sowieso nicht, allenfalls ist eine ausgewogene Berichterstattung möglich. Dies ist aber keinesfalls die Regel.
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Zitat
Original geschrieben von pithein
Bei der "CDU-Dame", deine Formulierung, hat keiner von einem politischem Amt gesprochen.
Ich habe "CDU-Dame" so interpretiert, dass sie CDU Mitglied sei, neben ihrer beruflichen Tätigkeit.
Wenn du CDU-nahestehend geschrieben hättest, hätte ichs sogar verstanden, was du gemeint hast.Er hat sich vergaloppiert und laviert dann herum, statt den Fehler einzugestehen. Kann ja jedem mal passieren, man muß nur dazu stehen. Da bricht man sich keinen Zacken aus der Krone.
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Du hast sie als CDU-Dame bezeichnet, da sie kein Mitglied ist ist deine Aussage eben falsch. Was soll der Vorwurf der Lobbyarbeit, daß sind Totschlagargumente die kann man gegen jeden vorbringen, wenn die Ansichten und Einstellungen der betreffenden Person mir nicht gefallen. Solche Polemik überzeugt einfach nicht.