Das Politiker generell überbezahlt sind, diese Meinung teile ich auch nicht. Was z.B. ein deutscher Bundeskanzler(in) bekommt ist gemessen an Mangergehalter wirklich nicht übermäßig viel. Auch die Vergütung des amtierenden BP geht in Ordnung. Was aber unangemessen und nicht akzeptabel ist, ist die Regelung über den Ehrensold des BP. Dafür habe ich und sehr viele Normalbürger nicht das geringste Verständnis.
Beiträge von bernbayer
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Auch wenn Wulff den Ehrensold nicht bekommen würde, fällt er nicht ins Bodenlose. Er würde 2 Jahre lang ein Übergangsgeld von 7000 Euro mtl. bekommen. Mit 57 Jahren stehen ihn dann Altersbezüge aus seiner Abgeeordneten-Tätigkeit zu und mit 60 Jahtre die Pension als Ministerpräsident. Etwas arbeiten kann er schließlich mit 52 Jahren auch noch. Seine Partei hätte bestimmt einen Posten für Ihn, z.B. bei der Adenauerstiftung oder so, wenn er nichts anderes finden würde.
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Evtl. käme da auch die Unicredit HypoVereinsbank in Frage. Hat ein bundesweites Filialnetz und es gibt ein kostenloses Girokonto welches an keinen bestimmten Geldeingang geknüpft ist. Eine Master-Kreditkarte gibt es ebenfalls gratis dazu. Einzige Bedingung ist monatlich 25 Euro auf ein Sparkonto einzuzahlen.
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Das ist eben Auslegungssache ob Wulff aus politischen Gründen zurücktritt. Die Bundesregierung will natürlich Wulff nicht im Regen stehen und hat deshalb keine Zweifel daran, daß Wulff aus politischen Gründen zurücktritt. Ein Schelm wer dabei böses denkt.
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Genauso ist es. Solche großzügigen Versorgungsregelungen sind eine Zumutung für jeden Normalbürger. Verwundert stellt man fest, das anscheinend daran keine der etablierten Parteien etwas ändern will.
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Ob Wulff sein Ehrensold bekommt, entscheidend die Bundesregierung. Die hat keine Zweifel das Wulff dieser zusteht:
http://www.zeit.de/news/2012-0…f-nicht-in-frage-18084606 -
Derartig gelagerte Probleme gibt es doch nur bei Congstar
Da stimmt einfach einiges nicht im ganzen System -
Zitat
Original geschrieben von Andreas24
Das hat aber nichts mit dem Rücktritt zu tun, sondern wäre so oder so passiert!!! Dann hätte man gar keinen jungen Bundespräsidenten nominieren dürfen.
Bzw: Er ist ja jetzt "nur" 3 Jahre eher zurückgetreten -> macht weniger als 600 Tsd € Ehrensold. Das ist vergleichsweise lächerlich...Zunächst mal hätte er ja auch 10 Jahre Bundespräsident sein können, statt jetzt knapp 2 Jahre. Es geht aber um was ganz anders, nämlich um die üppige Altersversorgung von Bundespräsidenten, unabhängig von der Länge der Amtszeit und dem Lebensalter. Da ist der Gestzgeber gefordert, es geht um unser aller Steuergeld. Wenn ich richtige rechne, haben wir dann schon die Kosten für fünf oder sechs Bundespräsidenten zu tragen. Wenn ein Normalbürger mit 50 Jahren seinen Job verliert, bekommt er auch nicht eine Altersversorgung dieser Art in den Rachen geworfen.
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Schwierige Frage, die ich nicht beantworten kann.
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Naja, der Bundespräsident ist jetzt zurückgetreten.Dies wird uns Steuerzahler teuer zu stehen kommen. Wulff ist erst 52 Jahre und wird bis zum Lebensende seine üppigen Bezüge bekommen. Das er diese nicht bekommen wird ist reines Wunschdenken. Jetzt kommt ein Nachfolger der ebenfalls aus der Steuerschüssel bedient wird. Mehrere Altbundespräsidenten kommen da noch dazu.