Das ist richtig. Nur meistens weiß man eben nicht, ob es sich um eine portierte Rufnummer handelt. Am besten wäre, wenn Vodafone das vereinheitlichen würde, wie das bei den anderen Netzbetreibern auch ist. Die brauchen auch keine 2 Mailboxnummern.
Beiträge von bernbayer
-
-
Zunächst bin ich noch ein Jahr vertragsmäßig an die Telekom gebunden. Werde mal nach den Feiertagen dort anfragen, welche Geschwindigkeit sie mir bei Wechsel zu einem IP-Anschluß zusichern können. Wahrscheinlich wäre ich bei einem Wechsel dann wieder 2 Jahre neu gebunden.
Was haltet ihr eigentlich von einem LTE-Internetanschluß? Der hat allerdings auch seine Nachteile. Im Tarif mit 21,6 mbit/s von Vodafone hat man z.B. ab 15 GB Datenvolumen eine Drosselung auf 384 kbit/s. Außerdem ist das ganze mit 39,99 Euro mtl. für den reinen Internetanschluß bzw. mit Telefonanschluß für 49,99 Euro nicht ganz billig. Es geht zwar auch billiger, dann aber mit weniger Geschwindigkeit, was dann aber uninteressant ist, wenn man DSL 6000 schon hat. -
Ich bin der Meinung das Bundespräsidentenamt sollte man generell abschaffen. Wir brauchen den nicht wirklich, die Aufgaben kann auch der Bundestagspräsident bzw. der Bundeskanzler übernehmen. Das würde erhebliche Steuergelder einsparen, schon allein wenn man an die fürstliche Altersversorgung denkt. Zur Zeit haben wir noch vier lebende Altbundespräsidenten, die den Steuerzahler eine Stange Geld kosten.
-
ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von Gallium
Muss sie auch nicht - ganz im Gegenteil
Was vodafrank da beschreibt, bedeutet, dass Du bisher die Leitungskapazität (Bandbreite) aufgeteilt hattest (Splitter): Niedrige Frequenz für Sprache/Telefonie und hohe Frequenz für Internetdaten.Ohne Splitter bedeutet nun, dass für die Telefonverbindung kein extra Frequenzbereich mehr reserviert wird und dieser Bereich dem Internetdatenverkehr mit zur Verfügung gestellt werden kann. Damit erhöht sich die mögliche Bandbreite. Außerdem nagt ein Splitter an der Übertragungsqualität einer Leitung (Dämpfung) und je schlechter die Leitung, umso langsamer die max Geschwindigkeit.
Die Medaille hat allerdings zwei Seiten, da nun die Telefonverbindung über das Internet (Voice over IP) abgewickelt wird und somit beim Telefonieren doch wieder etwas von der (Internet-) Bandbreite abgezwackt wird.
Nur ohne Telefonverbindung hat man also effektiv mehr Internetgeschwindigkeit. Für Firmen in denen viel telefoniert wird, ist das also eine Milchmädchenrechnung.
Für die Telekom lohnt sich das aber da sie weniger Technik unterhalten muss aber gleichzeitig einen vermeintlich besseren Anschluss teuer anbieten kann.Stellt sich mir noch die Frage, vieviel geht bei einer bestehenden Telefonverbindung Internet-Bandbreite wieder verloren? Bisher habe ich ja DSL 6000 mit analogen Telefonanschluß. Bei IP-Anschluß soll da (bis zu) DSl 16000 möglich sein. Der Unterschied scheint mir doch etwas groß zu sein.
-
Hardwaremäßig aufgerüstet hat die Telekom vor Ort jedemfalls nicht. Unsere Gemeinde versucht zwar zur Zeit im Rahmen der Breitbandinitiative Fördermittel für eine bessere Breitbandanbindung einzelner Ortsteile zu erhalten, eine Realisierung soll aber erst 2013 erfolgen. Allzu groß ist die Unterversorgung sowieso nicht, wenn in den meisten Ortsteilen DSL 6000-Anschlüsse zur Verfügung stehen. Außerdem hat Vodafone LTE ausgebaut und bietet diese Funkanschlüsse mit bis zu 21000 mbit/s an. Mir reicht auch zur Zeit geschwindigkeitsmäßig ein DSL 6000-Anschluß völlig aus, zumal ich die 6000 mbit/s meistens voll erreiche. Mich hat nur mal interessiert, ob bei IP-Anschlüssen eine höhere Bandbreite als bei herkömmlichen Anschlüssen möglich ist. Hat mich einfach etwas gewundert das beim DSL-Check da jetzt "Ohne Splitter" dabeisteht und eine höhere Bandbreite ausgewiesen wird.
-
Ich denke der Zinssatz war 4 Prozent, nicht 2 Prozent. So konnte man es zumindest in den Medien vernehmen.
-
Ich habe zur Zeit eiinen Telekom-DSL 6000-Standard-Anschluß. Eine höhere Geschwindigkeit war zumindest in letzter Zeit bei mir vor Ort nicht möglich. Das ergab auch der Verfügbarkeitscheck. Seit einigen Tagen zeigt der mir aber folgendes an:" Call&Surf
mit bis zu 16 Mbit/s, ohne Splitter (DSL 16000)." Ich frage mich deshalb, kann es sein, daß mit einem IP-Anschluß technisch eine höhere Geschwindigkeit als bei einem Standard- oder ISDN-Anschluß zur Verfügung gestellt werden kann? Eigentlich dürfte das doch geschwindigkeitsmäßig keinen Unterschied ausmachen. Irgendeine Bedeutung muß es andererseits doch haben, wenn beim Verfügbarkeitscheck jetzt "ohne Splitter" dabeisteht und eine höhere Geschwindigkeit angezeigt wird. -
Ja, wird live übertragen bei Phönix.
-
Das ist so nicht richtig. Bei mir zeigt die Verfügbarkeitsanzeige dasselbe an und ich habe einen klassischen DSL-Anschluß mit Standard-Telefonanschluß.Diesen kann man also nach wie vor bekommen. Die Telekom will nur jetzt vorwiegend IP-Anschlüsse vermarkten.
-
Woher hast du diese Info? Ein entsprechendes Prospekt über eine Neuauflage des Tablet-PC gab es jedemfalls nicht.