Beiträge von bernbayer

    Richtig,die Kunden der Telekom,(damals noch Deutsche Bundespost), haben das zu den Zeiten der Monopolstellung mit ihren Gebühren bezahlt. Die waren damals so hoch das es man sich leisten konnte quasi jeden Einödhof an das Telefon- Netz anzuschließen, sofern das gewünscht wurde. Anbieter wie z. B. 1&1 wollen wenig investieren und dann die Telekom mit niedrigeren Preisen unterbieten. Das ist der eigentliche Grund für die ständigen Forderungen an die Telekom.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Das "Flüchtlingsproblem" wird jedoch keines sein, das alsbald wieder verschwindet ... darauf gehe ich jede Wette ein. Das wird ein Dauerbrenner ... dessen Brisanz eher noch zunehmen dürfte.


    Bieten die etablierten Parteien nicht bald ein Konzept, dürfte es eine Wählerwanderung nach rechts geben ... und insoweit halte ich die AFD schon für schlimm genug, dass unsere Bundesregierung nicht auch noch als deren Wahlhelfer auftreten muss. :mad:


    Schlüssiges Konzept wäre sicher sehr schön. Momentan hat leider keines eines. Ist bem aktuellen Flüchtlingsproblem schon sehr schwer mit einen schlüssigen Konzept. Ich muss zugeben mir fällt da auch keines ein und bin da auch ziemlich ratlos. Naja, bin ja kein Politiker und muss auch kenes vorlegen.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau


    Wer einmal (Edit: zigmal) lügt, dem glaubt man nicht ...


    Oh Frank, dieses Sprichwort taugt aber nicht für die Politik und die sie tragenden Parteien.
    Wenn du das zum Maßstab nimmst.darfst du eigentlich niemand mehr wählen. Lügen, Halbwahrheiten bzw. das Zurechtbiegen der Wahrheit kommt leider bei allen Parteien vor.

    Eine extremistische Partei wie das z.B. eindeutig für die NPD zutrifft ist die AFD nicht. Sie ist halt eine rechtspopulistische Partei ohne Konzept. Als Protestpartei ist sie da halt etlichen Bürgern anscheinend doch zugänglich. Solche Stimmungen können sich aber auch schnell wieder ändern, insbesondere wenn ein bestimmtes aktuelles Problem wieder weitgehend verschwindet
    Dann gehen die Protestwähler wieder zu den Altparteien zurück. Dieses Phänomen haben wir schon öfter erlebt. Ich erinnere mich da noch an die Republikaner oder in der jüngsten Zeit die Piraten.

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    Original geschrieben von Pitter
    Mit fallenden Umfragewerten werden die Truppen langsam nervös. Wobei mir unerklärlich ist, warum immer noch 37% CDU wählen wollen. Das kann eigentlich nur an der fehlenden Alternative liegen.


    Naja, Frau Merkel bringt das nicht aus der Ruhe. Sie fährt anscheinend unbeirrt ihren Kurs weiter. Profiteur vom ungelösten Flüchtlingsproblem wird vor allen die AFD sein, trotz Lucke- Abspaltung. Wenn die Bundesregierung jetzt nicht endlich in der Flüchtlings- Frage handelt, dann wird die AFD bald im zweistelligen Prozentbereich angelangt sein. Die haben zwar außer Parolen keinerlei Konzepte, dies ist aber vielen Wählen ziemlich egal. Man wählt sie halt aus Protest gegen die Politik der etablierten Parteien.Was die Umfragen anbelangt muss man feststellen, die Werte der einzelnen Parteien ändern sich oft schneller als das Wetter. Wenn man da nur die letzen 10 Jahre verfolgt, da gab es viele Auf und abs bei den einzelnen Parteien. Sind immer Momentaufnahmen die zwar interessant sind, aber deren Ausagekraft man nicht überbewerten sollte

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Aus welchem Grund?


    Will er Arbeitsplätz mit Mindestlohn in solche ohne verwandeln, die an Deutsche dann nicht vergeben werden dürfen?


    Ein Vorstandsvorsitzender mit derart mangelnden intellektuellen Fähigkeiten sollte uns erspart bleiben. Ich wäre dafür, zunächst ihn durch einen Flüchtling zu ersetzen. :D


    Dieser Unfug eines gesetzlichen Mindestlohn gehört komplett abgeschafft. Dieser bürokratische Pfusch ist doch nur ein Kurieren an den Symptomen verfehlter Agenda- Reformen. Mit diesen Reformen wurden doch durch Leiharbeit, Ein- Euro-Jobs, Hartz IV usw. die Vorausetzungen für prekäre Beschäftigungs-Verhältnisse geschaffen. Hier liegen die Ursachen für schlecht bezahlte Arbeit. Vor dem Agenda- Reformen war Mindestlohn kein Thema.Nicht mal bei den Gewerkschaften.Jetzt will man den Mist den man da gebaut hat mit diesen bürokratischen Monster Mindestlohn kurieren. Ist jetzt aber ein anderes Thema.

    Der Satz von Frau Merkel:"Wir schaffen das" war schon sehr fatal. Er löste eine Sogwirkung aus, nach dem Motto:Kommt alle die ihr mühselig und beladen seid zu uns nach Deutschland ganz gleich vieviele das sind.Jetzt versucht sie da wieder irgendwie rauszukommen ohne zuzugeben das dieser Satz eine verheerende Wirkung auslöste.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Nun gut ... eine Strafbarkeit anzunehmen, halte ich schon für überspitzt. Für ganz abwegig halte ich den Gedanken allerdings nicht.


    Fest steht in meine Augen, dass die Kanzlerin Immigranten zur Verletzung deutschen und europäischen Rechts aufgefordert hat - das wird niemand ernsthaft in Zweifel ziehen können. Ob sie damit die Grenzen der Strafbarkeit überschritten hat, mag dahinstehen ... ihre Befugnisse als Kanzlerin hat sie in jedem Fall überschritten.


    Das sehe ich völlig anders. Da liegt weder ene Straftat noch eine Aufforderung zum Gesetzesbruch vor. Es geht um die Frage eines schweren politischen Fehlers der Kanzlerin Die Einschätzung hierzu fällt wie erwähnt je nach Sichtweise unterschiedlich aus. Das Urgestein deiner Partei Joschka Fischer äußerst sich heute ja in einwn Zeitungsinterview sehe lobend über Merkel. Ob er da richtig liegt ist eine Einschätzungssache.