Beiträge von bernbayer

    Ist schon klar. Eigentlich sollten ja Wahlregeln schon hundertprozentig hinhauen. Vieleicht die Konfiguration nochmal überprüfen ob man da vieleicht doch was nicht ganz richtig eingestellt hat.
    Als ich noch analogen Anschluß hatte,war das Faxgerät direkt am Splitter angeschlossen und wurde nur für abgehende Faxe genutzt. Solange telefoniert wurde konnte dann halt nicht gefaxt werden. Für eingehende Faxe nutzte ich die Fax-Funktion der Fritzbiox, welche diese an das Email-Postfach weiterleitete. Das sparte schon mal Papier- und Druckkosten, weil man nur das ausdruckte was man brauchte. Das ganze funktionierte problemlos.

    .
    Du nutzt Fax per Voip, warum das? Ich denke du hast noch nicht umgestellt und hast noch einen herkömmlichen Anschluß. Ich vermute mal du nutzt dann einen alternativen Anbieter wie z.B. Sipgate für Fax per Voip, trotz vorhandenen Analog- bzw. ISDN-Anschluß. Mit Telekom-IP-Anschluß funktioniert Fax jedenfalls problemlos. Zu anderen Anbietern kann ich in dieser Hinicht nichts sagen. Jedenfalls ist das kein grundsätzliches Problem von Ip, sondern des Anbieters.
    Ganz allgemein gesagt, kommt man mit der Oberbedenkerei nicht weiter. Der technische Fortschrift lässt sich nicht aufhalten. Die alte Technik landet bald auf den Müll der Geschichte. Das ist nun mal Fakt

    [QUOTE] Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Würde mein Anschluss gekündigt, würde ich schon aus Prinzip nicht bei der Telekom bleiben. Wer weiß, wann sie wieder mal irgendetwas aufkündigt, was mich letztlich zum Vertragsabschluss bewogen hat. Ich würde erst einmal zu einem günstigeren Anbieter wechseln und sehen, wie es dort läuft.


    Meine einzige Sorge:
    Was ist mit der Rufnummer, wenn die Telekom (und nicht der Kunde) den Vertrag kündigt? [/QUOTE
    Kannst du ja machen, wenn es dir egal ist das es dabei Probleme geben kann und du evtl. dann tage- oder wochenlang ohne Anschluß da stehst. Der Zug für Analog- und ISDN- Anschlüsse ist sowieso bald abgefahren. Spätestens 2017 ist mit dieser Dinosaurier-Technik entgültig Schluß.

    Habe ja selbst Hybrid, von einer Vorschrift welche eine Mindesthöhe für die Aufstellung des Speedport- Hybrid-Routers verlangt, habe ich da nichts vernommen. In der Praxis wird eh kaum jemand den Router tiefer als 1 m über den Boden aufstellen, es sei denn er hat eine Kellerwohnung. Bei letzteren wird es eh ohne Außenantenne schwierig mit dem Empfang sein.

    Zitat

    Original geschrieben von skybird1980
    Der erweiterte Nutzen des Frequenspektrums für den Upload ist schon der einzige Vorteil.


    ;o)


    Das kann auch mehr Bandbreite beim Download und nicht nur beim Upload bringen. Ich hatte z.B vor der Umstellung DSL 6000 RaM, nach der Umstellung auf IP bekam ich DSL 16000, Ziffer 2. Also ca. 12000 kbit/s beim Download und somit die doppelte Bandbreite als vorher. Das dies nicht immer in dieser Hinsicht was bringt ist schon klar. Wenn ich z.B. mit Analog oder ISDN-Anschluß schon DSL 16000 habe dann bringt die Umstellung auf IP auch nicht mehr Bandbreite beim Download.
    Naja, inzwischen habe ich auf Hybrid ungestellt und sowie so nochmal mehr Bandbreite.