Trotzdem die Frage, wann hast du das letzte Mal aufgeladen?
Beiträge von bernbayer
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Ist schon klar. Eigentlich sollten ja Wahlregeln schon hundertprozentig hinhauen. Vieleicht die Konfiguration nochmal überprüfen ob man da vieleicht doch was nicht ganz richtig eingestellt hat.
Als ich noch analogen Anschluß hatte,war das Faxgerät direkt am Splitter angeschlossen und wurde nur für abgehende Faxe genutzt. Solange telefoniert wurde konnte dann halt nicht gefaxt werden. Für eingehende Faxe nutzte ich die Fax-Funktion der Fritzbiox, welche diese an das Email-Postfach weiterleitete. Das sparte schon mal Papier- und Druckkosten, weil man nur das ausdruckte was man brauchte. Das ganze funktionierte problemlos. -
Verstehe ich trotzdem nicht ganz. Wenn ich noch DSL mit analogen Telefon-Anschluß und ein Faxgerät habe dann schließe dieses halt direkt an einen TAE-Ausgang des Splitters an und beim Faxen läuft alles über die analoge Telefon-Leitung. Evtl. im Router zusätzlich konfigurierte Voip-Telefonie bleibt dann beim Faxen immer außen vor.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Und wenn es bei Dir funktioniert, klappt es überall?Bei mir persönlich läuft Fax via VOIP äußerst unzuverlässig. Und damit stehe ich in meinem Bekanntenkreis bei Weitem nicht allein.
Mein Canon-Fax habe ich im Übrigen erst kürzlich angeschafft und sein Vorgänger von Philips war noch keine drei Jahre alt. Mit beiden Geräten hatte ich dieselben Probleme (die ich in anderen Threads bereits mehrfach geschildert hatte).
Neue Technik beim (Haus-)Notruf hat mein Vater (Limmex). In der Tat benötigt dieses System keinen analogen Telefonanschluss ... weil es gar keinen Festnetzanschluss mehr benötigt.

Er hat die Limmex-Uhr allerdings mit Service. Abweichend vom Artikel werden nicht nur Rufnummern angewählt, sondern es kommt Hilfe zum über GPS ermittelten Standort. Sie ist also durchaus ein vollwertiges Notrufsystem. Die IP-Telefonie ist für Notrufe also ebenso überflüssig wie ein analoger Anschluss.
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Du nutzt Fax per Voip, warum das? Ich denke du hast noch nicht umgestellt und hast noch einen herkömmlichen Anschluß. Ich vermute mal du nutzt dann einen alternativen Anbieter wie z.B. Sipgate für Fax per Voip, trotz vorhandenen Analog- bzw. ISDN-Anschluß. Mit Telekom-IP-Anschluß funktioniert Fax jedenfalls problemlos. Zu anderen Anbietern kann ich in dieser Hinicht nichts sagen. Jedenfalls ist das kein grundsätzliches Problem von Ip, sondern des Anbieters.
Ganz allgemein gesagt, kommt man mit der Oberbedenkerei nicht weiter. Der technische Fortschrift lässt sich nicht aufhalten. Die alte Technik landet bald auf den Müll der Geschichte. Das ist nun mal Fakt -
Fax funktioniert einwandfrei am IP-Anschlu0, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Auch Hausnotruf-Systeme und Karten-Termals stellen da heute kein Problem mehr da, man muß da halt nur gegebenfalls auch veralterte Technik austauschen.
Siehe auch hier:
http://europe.telekom.com/netz-blog/article/23 -
[QUOTE] Original geschrieben von frank_aus_wedau
Würde mein Anschluss gekündigt, würde ich schon aus Prinzip nicht bei der Telekom bleiben. Wer weiß, wann sie wieder mal irgendetwas aufkündigt, was mich letztlich zum Vertragsabschluss bewogen hat. Ich würde erst einmal zu einem günstigeren Anbieter wechseln und sehen, wie es dort läuft.Meine einzige Sorge:
Was ist mit der Rufnummer, wenn die Telekom (und nicht der Kunde) den Vertrag kündigt? [/QUOTE
Kannst du ja machen, wenn es dir egal ist das es dabei Probleme geben kann und du evtl. dann tage- oder wochenlang ohne Anschluß da stehst. Der Zug für Analog- und ISDN- Anschlüsse ist sowieso bald abgefahren. Spätestens 2017 ist mit dieser Dinosaurier-Technik entgültig Schluß. -
Habe ja selbst Hybrid, von einer Vorschrift welche eine Mindesthöhe für die Aufstellung des Speedport- Hybrid-Routers verlangt, habe ich da nichts vernommen. In der Praxis wird eh kaum jemand den Router tiefer als 1 m über den Boden aufstellen, es sei denn er hat eine Kellerwohnung. Bei letzteren wird es eh ohne Außenantenne schwierig mit dem Empfang sein.
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Zitat
Original geschrieben von skybird1980
Der erweiterte Nutzen des Frequenspektrums für den Upload ist schon der einzige Vorteil.;o)
Das kann auch mehr Bandbreite beim Download und nicht nur beim Upload bringen. Ich hatte z.B vor der Umstellung DSL 6000 RaM, nach der Umstellung auf IP bekam ich DSL 16000, Ziffer 2. Also ca. 12000 kbit/s beim Download und somit die doppelte Bandbreite als vorher. Das dies nicht immer in dieser Hinsicht was bringt ist schon klar. Wenn ich z.B. mit Analog oder ISDN-Anschluß schon DSL 16000 habe dann bringt die Umstellung auf IP auch nicht mehr Bandbreite beim Download.
Naja, inzwischen habe ich auf Hybrid ungestellt und sowie so nochmal mehr Bandbreite. -
Evtl. könnte da eine Außenantenne oder die Plazierung des Routers auf dem Dachboden weiterhelfen.