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Original geschrieben von mr-it
Ich habe das jetzt mal an einigen Orten getestet in dem ich immer mit zwei Handys (sah sehr blöd aus
) an die Stellen fuhr. Eins war in einem Kaufhaus, X6 und N97 zeigten nichts ans und auch wenn ich einer Nummer wählte kam kein Empfang. Omnia Pro 7610 und E72 hatten 1-2 Balken. Telefonieren ging und Internet auch. Dann in einem Keller, das N97 hatte keinen Empfang und was mich da noch aufregte, nicht nur an der Stelle sondern überall beim Übergang von Stellen ohne Empfang zu Orten mit Empfang z.b. Tiefgarage nach draußen, dauer es ewig bis er wieder empfang bekam. Auch eine Nummer wählen brachte nichts, Teilweise dauerte es 3-4 Minuten oder 200 bis 300 meter bis er Empfang bekam. Wenn ich das Handy aber einfach neu eingeschaltet habe hatte ich Empfang. Software?!?
Der Vergleich bringt nur was, wenn die verschiedenen Handys am gleichen Ort auch mit Simkarten des gleichen Netzes bestückt waren, denn auch die Netzversorgung kann natürlich an einem Ort unterschiedlich gut sein. Auf jeden Fall gibt es große Unterschiede bei der Empfangsleistung der verschiedenen Handymodelle. Will man das selber an einem bestimmten Ort testen, müssen die Handys alle im gleichen Netz funken, sonst bringt der Vergleich rein gar nichts. Auch kann man das nicht daran festmachen, ob das Handy einen Touchscreen hat oder nicht, das hat mit der Empfangsleistung garnichts zu tun. Das Nokia 5230 hat z.B. einen Touchscreen und trotzdem einen guten Empfang, wie bereits Dwarslöper darauf hinwies.
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Pauschale Aussagen über die Empfangsqualität bringen überhaupt nichts, man muß sich jedes einzelne Handymodell anschauen, wie es bei Labortests in Bezug auf die Empfangsleistung abgeschnitten hat. Alle gängigen Handymodelle werden u.a. bei "Connect" in einen Zertifizierten Testlabor unter die Lupe genommen. Kurzfassung der Tests kann man unter http://www.connect.de einsehen. Ausführlich gibt es das ganze in der Zeitschrift "Connect" Gute Tests gibt es auch bei der Stiftung Warentest. Hier werden allerdings relativ wenige Handymodelle getestet.
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Die können ja nicht alles ins Netz stellen, sonst kauft ja niemand mehr die Zeitschrift. Früher mußte man sogar dafür bezahlen, wenn man den Testbericht für ein Handy online einsehen wollte. Da konntest du dann auch die Punkte sehen. Lediglich die Testberichte für die zehn ersten in der Connect-Bestenliste waren damals kostenfrei einsehbar.
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Re: Re: O2 Internetpack-L: Gedrosselt nur noch 2KByte im Upload
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Original geschrieben von vodafrank
Ich frage mich viel mehr, wie man nach Ø etwas mehr als einer Woche schon 5 GB verbraucht haben kann.
Ich habe neben meinem Active Data L, mit dem ich im Monat so ~ 3GB verbrauche noch nen VDSL25 Anschluss, mit dem ich auch nie über 3GB komme. Und ich surfe und ziehe echt so einiges mit beiden Anschlüssen. Und das über einen ganzen Monat gerechnet.
Das kann man locker verbrauchen und natürlich noch viel mehr. Wenn man täglich mehrere Stunden Video-Streams macht oder Internet-Tv guckt geht das ziemlich schnell.
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Das Vodafone-Netz hat eine verfügbarkeit von fast 100 Prozent. Die Verfügbarkeit läßt sich doch leicht mit jedem Handy mit Vodafone-Simkarte vor Ort feststellen. Außerdem wird die Oma höchstwahrscheinlich vorwiegend ins Festnetz telefonieren und eher sehr wenig in die Handynetze. Die Festnetzgespräche sind ja bereits mit den 9,95 Euro im Monat abgedeckt.
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Ich würde für die Oma was ganz anderes empfehlen, nämlich "Vodafone Zuhause" Das kostet monatlich 9,95 Euro inkl. Festnetz-Flatrate. Ihren Telecom-Anschluß kann sie dann kündigen,den braucht sie nicht mehr. So spart sie am
allermeisten. Ihre bisherige Festnetznummer kann sie zu Vodafone Zuhause mitnehmen.
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Neben der Qualität stimmt bei diesem Handy auf jeden Fall das Preis- Leistungsverhältnis. Auf jedem Fall empfehlenswert wenn man kein WLAN braucht und auf eine gute Kamera keinen Wert legt.
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Dann hol dir doch bei Aldi einen Surfstick, der ist simlockfrei und mit jeder Karte zu nutzen. Entspricht den Modell Huawei E160, auch wenn was anderes draufsteht. Kostet knapp 50 Euro.
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An das B-Netz kann ich mich noch etwas erinnern, da mußte man noch den ungefähren Aufenthaltswort des Mobilfunkteilnehmers wissen und die entsprechende Vorwahl wissen, wenn man ihn erreichen wollte. Wenn ich mich recht erinnere war das die jeweilige Vorwahl des entsprechenden Ortsnetzes mit hinten 05 angehängt, z.B für Münchern 08905.
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Bei der Datennutzung besteht auch noch ein Unterschied zu Original- T-Mobil-Karten. Die Geschwindigkeit bleibt auf maximal UMTS beschränkt, HSDPA bleibt da außen vor.