Beiträge von hollyj

    Du befindest dich im Irrtum, wenn du meinst, dass der BT Stick ein Fremdprodukt ist. Er wird ausdrücklich als Toshiba - Produkt geführt. Insofern glaube ich zumindest nicht ganz ohne Anspruch gegen Toshiba zu sein. Natürlich könnte ich auch auf Sony schimpfen, weil die sich für das Treiberupdate nach meinem Geschmack zu viel Zeit lassen. Aber das fällt wohl eher in die Kategorie "Der Jugend Ungeduld".


    Wenn du dann noch meine Smilies in deine Wertung ein beziehst hoffe ich ist dir ein anderes Urteil möglich.

    Vielen Dank für deine Antwort! Leider ist es nicht ganz so einfach. Ich bin diesem Link gefolgt und habe erwartungsvoll und mit feuchten Händen auf den Seitenaufbau gewartet. Leider kam dann nur ein "...vielen Dank....wir leiten das mal weiter...". Da war keine weitere Option möglich. Ich glaube die machen das aus einer sadistischen Neigung heraus. Erst wird der Kunde mit einem funktionierenden BT - Stack geködert, dann zählt die Demoversion langsam die Tage runter und als Krönung dann die Frage: "wollen Sie die einzige, funktionierende BT Version herunterladen? Klicken Sie bitte hier ..... Danke für die Info". Ich bin mir sicher - die Leute bei Toshiba tragen Nietenschlüpper und quälen liebend gerne Kunden! :D

    Komischer Titel, ich weiß. Folgendes Problem:


    Ich habe mir von der Toshiba Webseite den aktuellsten BT Stack 5.XXX geladen. Das nur deshalb, weil ,mein Sony Laptop und nicht mit der Pc Suite und meinem E61 funzen wollte. Egal was ich angestellt habe es war keine Verbindung möglich. Mit der neuesten Stack - Version funktioniert alles tadellos. Die wird aber in der Taskleiste als Demo (Laufzeit 30 Tage) deklariert.


    Sony selber bietet in seiner Support Abteilung nur eine Version 4.XXX an, welche mir aber nichts nutzt.


    Wie kann ich aus der Demo auf legalem Wege eine Vollversion machen? Geht sowas überhaupt?


    Vielen Dank schon ein mal! :top:

    Danke für die freundlche Zurückweisung!


    Ich bin mir sehr sicher, dass so etwas auch freundlicher gesagt werden kann, erst recht, wenn es falsch ist.


    1. Verivox stellt für mich keine objektive Quelle dar.
    2. In deinem Link steht nichts davon, wer welchen Handwerker im Falle eines Stromausfalls zu beauftragen hat und wie lange das dauert.
    3. Du hast absolut recht, dass sich die Stromausfälle in Deutschland sehr in Grenzen halten - noch. Die Regulierung durch die Bundesnetzagentur wird dies über kurz oder lang ändern. Argumente hierfür sind im Netz reichlich zu finden. Wir werden uns über kurz oder lang den Ausfallquoten von bereits länger regulierten Märkten annähern.
    4. Bin ich ganz zufrieden, dass du dich nur auf meine letzte Aussage stürzen konntest und der Rest unwidersprochen bleibt.


    Bis bald!

    Das kann ich nur bestätigen. E.ON macht auch Stadtwerken Konkurenz an denen sie maßgeblich beteiligt ist. Da wird dann einfach ein Dumpingpreis angeboten oder mit anderweitigen Kombigeschäften gelockt und schnapp ist der Kunde vom Stadtwerk weg.


    Für E.ON stellt dies scheinbar kein Problem dar. Weiß man doch, dass nach der Marktbereinigung die Preisspielräume nach oben offen sind.


    Der Kunde wird erst merken, dass der Preis nicht alles ist, wenn er bei einem Stromausfall eine bundesweite Servicenummer anrufen muss und die Handwerker sich erst Wochen (dramatization) später einfinden!

    Zitat

    Original geschrieben von visioneer


    Also mal ehrlich, ein wenig Markttransparenz hat noch nie geschadet! Wenn man dann noch die Gaspreise im europäischen Ausland betrachtet, erkennt man schnell dass in Deutschland ein örtliches Monopol vorliegt was preistechnisch auch ganz schön ausgenutzt wird!


    Und das wird sich entscheidend ändern, wenn E.ON nun bald nicht mehr nur die Großkunden beliefert sondern auch noch die Privatkunden? Und was bitte hat Monopolisierung mit Markttransparenz zu tun? Glaubst du, dass E.ON sich leichter in die Karten schauen lässt?


    Zitat

    Original geschrieben von visioneer
    Die Wahnsinns Bäder, die überall in den 90igern gebaut wurden, können mir persönlich echt gestohlen bleiben! Hab noch nicht eines davon besucht! Über den Rest kann man streiten!


    Das ist deine persönliche Meinung. Davon gibt es ganz sicher zu viele. Aber Eines haben die meisten Bäder gemein - sie sind Zuschussbetriebe!


    Zitat

    Original geschrieben von visioneer
    Fakt ist aber das man überall immer mehr belastet wird und sich da an 6 Stellen gesparte 50 Euro schnell auf 300 addieren. Für den, der sich es leisten kann, meinetwegen!


    Wir hatten aber hier nur von Strom und Gas geredet. Wenn du aber deinen Gedanken weiterdenkst und meine Befürchtungen einbeziehst stimmst du mir de facto zu.

    Hat jemand eine Idee, wie ich Folgendes günstig realisieren kann:


    Wir machen demnächst einen Türkeiurlaub. Mit im Gepäck ein 6630 mit der Software Babyphone (bei Geräuschen des Kindes Anruf an eine beliebige Nummer).


    Damit das ganze nicht zu teuer wird (die Software produziert gerne Fehlalarme und ab und zu rufen wir auch das Babyphone an um mal "reinzuhorchen") suche ich eine Lösung, damit die beiden Handys in beide Richtungen kostengünstig telefonieren können. Anrufe aus D oder nach D sind für mich nicht relevant.


    Letztes Jahr in Spanien konnten wir das super günstig für 3 ct /min über eine Amena Partnerkarte machen. Was ähnliches habe ich für die Türkei noch nicht gefunden.


    Hat da jemand eine Lösung für mich?


    Vielen Dank schon mal! :top:

    Ihr werdet noch viel Freude mit E.ON haben.


    Begründung:


    E.ON ist selbst Stromerzeuger und ist Deutschland größter Gasimporteur (z. B. durch die Übernahme von Ruhrgas). Über diese Felder bestimmt E.ON die Preise für Gas und Strom und ist maßgeblich für das derzeitge Preisniveau verantwortlich E.ON beliefert einen Großteil der deutschen Stadtwerke. Diese können ihren Strom kaum woanders kaufen, wenn ein großer Anteilseigner E.ON heißt. Bei den Bezugspreisen zwischen diesen Partnern ist selbstverständlich eine Marge einkalkuliert, die E.ON bislang auf diesem Wege realisieren konnte. Die Stadtwerke übernahmen das Endkundengeschäft und haben ihrerseits die erwirtschafteten Gewinnen an ihre Gesellschafter ausgeschüttet (in aller Regel Kommunen und bspw. E.ON). Teilweise wurden die erwirtschafteten Gewinne auch in den Stadtwerke Gruppen genutzt um unrentable Bereich direkt zu subventionieren. Hier sei beispielweise der Betrieb von Bädern oder des ÖPNV genannt. Kamen diese Erlöse bei der Kommune an wurden sie eben von dieser zur Finanzierung von kommunalen Dienstleistungen genutzt. Ich stelle mir hier zum Beispiel Kindergärten oder Jugend- und Seniorenclubs oder aber auch den kulturellen Bereich vor.


    Jetzt versucht E.ON, höchstwahrscheinlich erfolgreich, in diesen Markt einzusteigen.


    Mögliches Szenario:


    E.On wird über kurz oder lang die Stadtwerke kapputt spielen, sich deren Netze unter den Nagel reißen und demnächst vollumfänglich den Energiesektor beherrschen - da lässt sich dann auch viel besser der Preis anpassen. Die Gewinne aus den Stadtwerken brechen den Kommunen weg. Diese können vielleicht noch größere Einmalzahlungen aus dem Verkauf der Netze realisieren, auf lange Sicht aber bricht diese wertvolle Finanzquelle in sich zusammen. Die Bundesnetzagentur tut ihr Übriges in dem sie gerade für kleinere Stadtwerke willkürlich Netznutzungsgebühren festlegt und denen somit zusätzlich in den Sack tritt. E.ON hat genügend Mittel in der Portokasse um glimpflicher davon zu komen bzw. um die daraus entstehenden Verluste abzufangen. Was solls auch? Wenn mir die Netznutzungsgebühren reduziert werden erhöhe ich eben die Erzeugerpreise - so what? Die Stadtwerke erzeugen in den meisten Fällen nicht selbst und haben diese Möglichkeit nicht.


    Da steht nun also die Kommune ohne ihre als sicher geglaubte Bank und stellt sich die Frage nach anderen Finanzierungsmöglichkeiten für Kinder- und Jugendarbeit, die Kultur, den ÖPNV und auch die Bäder. Meint ihr also im Ernst, dass sich das für euch rechnet? Ich stelle mal die kühne These auf, dass die Ersparnisse, die ihr hier auf 25,- oder gar 50,- € beziffert, doppelt und dreifach draufgehen, wenn die Kommunen nach Luft japsen. Aber vielleicht macht ja E.On für euch den ÖPNV oder betreibt euer defizitäres Bad? Vielleicht steht ja bald der Herr Bernotat bei euch mit der Klampfe im Jugendclub?


    Ich überlege mir lieber ein bischen länger wem ich mein Geld in den Rachen werfe und ob ich für eine Ersparnis von 50,- € / a umgerechnet 4,16 € / m umgerechnet ca. 0,14 € / d. bereit bin meiner Stadt den Dolch in den Rücken zu rammen.