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Re: dsl ohne drosselung gesucht
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Original geschrieben von veve4711
da ich gerne hin und wieder zocke und filme und so lade sollte es schon eine leitung von 32000 plus sein
Du hast aber schon überprüft, ob VDSL bei dir überhaupt verfügbar ist? Denn das ist nur der Fall, wenn du nahe einer Vermittlungsstelle wohnst (oder in deiner Umgebung ein Outdoor-DSLAM errichtet wurde).
Ansonsten sind es nämlich maximal 16 Mbit/sec.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Auf der Seite war ich mehrfach.
Beachte Schritt 1: "Komplettpaket IP - Jetzt auswählen"
Das "Komplettpaket Standard" (=Analoganschluss) ist nicht vorhanden.
Den musst du während der Bestellung auswählen. Standardmäßig werden IP-Anschlüsse angeboten, analog und ISDN sind optional.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Was sagen die Mitdenker zu meiner Absicht?
Willst du das wirklich wissen? 
Ich halte wenig von der Telekom, aber ich halte noch weniger von "geteilten" Anschlüssen (dann hat man gleich zwei mögliche Problemquellen anstatt einer). Daher würde ich, wenn ich nur die beiden Alternativen hätte, Call & Surf Comfort nehmen. Auch wenn du es nicht gefunden ist, so wird es definitiv auch online mit Analoganschluss angeboten...
Da: http://www.telekom.de/is-bin/I…00051000277_0001%40EKI-PK
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Original geschrieben von saintsimon
Ob Easybell oder Telekom, beide kommen über die gleiche Leitung.
Das kann man so pauschal nicht sagen. Es gibt diverse Möglichkeiten für eine unterschiedliche Geschwindigkeit. Denn Easybell nutzt eben Telefonica als Vorleister, während die Telekom ihre eigene DSLAM-Infrastruktur verwendet.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Auf der Telekom HP ist diese Einschränkung leider nicht erwähnt.
Du musst einfach mal die Anschlussart ändern, dann müsste sich auch dieser Wert verändern (so war es jedenfalls vor ein paar Wochen noch).
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Original geschrieben von saintsimon
Nein, bei mir ist über DSL nicht mehr drin, da ich am Stadtrand zu weit draussen wohne, um bessere Werte über DSL zu bekommen.
Vielleicht ist es in unteren Bereichen nicht so niedrig angesetzt - wenn es in Richtung DSL 16000 geht, aber definitiv.
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Original geschrieben von saintsimon
Nein, man muß in einem Formular explizit eine Anfrage bei Easybell stellen. Diese wird nach einiger Zeit mit dem garantierten Wert beantwortet.
Der allerdings sehr niedrig angesetzt ist, damit möglichst wenige ein außerordentliches Kündigungsrecht erhalten... D.h. in der Praxis sind es i.d.R. diverse MBit mehr.
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Original geschrieben von saintsimon
Mit Kabel habe ich eine viel bessere Leitungsqualität.

Nun ja, einen Ping von rund 20 habe ich seit vorgestern aber auch. :p Da wurde ich nämlich von Vodafone(*) von DSL 6000 auf 16000 umgestellt - zu meiner Freude inklusive Fastpath... Eben deshalb kann ich jetzt viel schneller antworten als vorher. 
(*): Ne, das ist nicht ganz korrekt: Da es ein Bitstrom-Anschluss ist, wurde ich von der Telekom umgeschaltet, aber auf Veranlassung Vodafones.
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Original geschrieben von saintsimon
Bei Unitymedia kann man ab den 50 Mbit-Verträgen vom Vertrag zurücktreten, wenn man die Bandbreite nicht wirklich bekommt.
Und was nützt das, wenn das Monate oder Jahre nach dem Wechsel passiert, weil in der Zwischenzeit eben viele Kunden dazugekommen sind?
Und so schnell geht ein Providerwechsel eben nicht...
Auf jeden Fall empfehle ich allen Kabelnutzern, sicherheitshalber ein Internet-Backup, etwa per HSPA oder LTE, bereit zu haben. Und ein Handy zum Telefonieren hat ja heute wohl fast jeder. 
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Kann die geringere Bandbreite bei Call&Surf Basic hier jemand erklären ???
Ja: Das ist die Maximalgeschwindigkeit dieses Tarifs, wenn du ihn mit Analog- oder ISDN-Anschluss bestellst (früher warenm es sogar nur 2 MBit/sec.) Wenn du ihn auf VoIP-Basis bestellst, erhältst du bis zu DSL 16000.
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Original geschrieben von saintsimon
Bei Alice Resale-DSL hatte ich über die viereinhalb Jahre Nutzung immer mal Ausfälle
Das sollte natürlich auch nicht vorkommen und ist nicht normal, aber zumindest war es nicht wochen- bis monatelang am Stück...
Das Problem von Kabel ist, dass direkt die Endleitung "geshart" ist. D.h. der Anbieter muss höllisch aufpassen, immer rechtzeitig auszubauen, weil sonst der "Schwanz" schlimmstenfalls gar kein Internet mehr hat...
Bei DSL ist dagegen der DSLAM "geshart", d.h. wenn es hier zu einem gravierenden Engpass kommt, hat immerhin jeder noch Internet, wenn auch vielleicht nur 1 oder 2 MBit/sec.
Und die feste(*) IP-Adresse bei Kabel sehe zumindest ich nicht als Vorteil, sondern als klaren Nachteil an...
(*): In Wirklichkeit ist sie auch bei Kabel nicht fest, lässt sich aber nur durch Neustarten des Modems ändern - bei DSL ist das dagegen eine Sache von fünf bis zehn Sekunden.