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Also eine Kündigung per Einschreiben ist völlig überflüssig, das kann man rechtzeitig per Fax oder Brief machen (man erhält ja eine schriftliche Bestätigung).
Die SIM-Karte(n) würde ich dagegen auf jeden Fall per Einschreiben an Talkline schicken, selbst wenn ich die Auskunft erhielte, dass ich sie nicht zurückschicken muss. Denn das Risiko, dass trotzdem die Pfandberechnung erfolgt, wäre mir viel zu hoch.
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Das Urteil ist zwar nicht rechtskräftig, ich gehe aber davon aus, dass Talkline auch bei der höheren Instanz nicht damit durchkommt. Denn es ist offensichtlich, dass das Pfand allein aus Gewinngründen existiert und daher eine Art Mogelpackung ist.
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Original geschrieben von ejunky
vor nem halben jahr sah ich mal ne bankverbindung wo man vorab überweisen konnte
Das bringt ihm nichts, da die Kosten in dem Fall ja identisch sind (bzw. hat er dann sogar noch einen Zinsverlust). Er will ja günstig gekaufte Callnow-Gutscheine einlösen.
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Original geschrieben von paul_k_9
....danke, somit kommt ein Betreiber niedrig frequentierter privater Websites eher nicht für eine Partnerschaft in Frage.
Das "eher" kannst du streichen. Ich kenne kein Netzwerk mit derart strengen Aufnahmekriterien.
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Nein, geht nicht, da zwei unterschiedliche Unternehmensbereiche.
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Original geschrieben von saintsimon
Die letzte Meile verliert aber zunehmend an Wert:
Klar, eben deshalb strebt die Telekom ja den Wiedereinstieg ins Kabelgeschäft an.
Andererseits gibt es interessanterweise nur 18 Mio. kabelanschlussfähige Haushalte - das ist etwas weniger als die Hälfte aller deutschen Haushalte! Bei rund 55 Prozent (fast ausschließlich im ländlichen Raum und in den neuen Ländern) scheidet Kabel schlichtweg aus, da dort die Straßen nie aufgebuddelt worden sind, und das wird sich mit wenigen Ausnahmen wohl auch nicht ändern, zumindest nicht, um dort Koaxialkabel zu verlegen.
Daher wird die letzte Meile also quasi nur "zur Hälfte" bedroht, jedenfalls solange der Glasfaserausbau derart langsam vonstatten geht und Funklösungen teuer und/oder mit einer Drosselung versehen sind.
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Nun wir werden sehen.
Zum Artikel: Ich halte es aus Telekom-Sicht durchaus für vernünftig, den sehr teuren Glasfaserausbau überwiegend anderen Firmen zu überlassen. Es steht ja sogar im Text, dass der sich hierzulande erst nach 20 Jahren rechnet - und das auch nur, wenn nicht plötzlich Alternativen am Horizont erscheinen.
Daher finde ich es richtig, dass sich die Telekom v.a. auf Internet per Funk konzentiert - denn damit können auch ländliche Gebiete relativ günstig erschlossen werden, in denen Glasfaser wenn überhaupt erst in Jahrzehnten Einzug halten wird.
Ergo: Andere Firmen investieren Milliarden, die Telekom verdient weiterhin Milliarden.
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Original geschrieben von bolek75
was aber bald der Vergangenheit gehören dürfte.
Wieso das denn, wegen der Kabel-Konkurrenz? Da würde ich mir keine Sorgen machen, die Telekom wird auch in Zukunft Milliardengewinne machen, v.a. mit der sog. letzten Meile. Wenn sie die nicht hätte, sähe es wohl etwas anders aus.
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Original geschrieben von sparfux
Das hast Du aber vor 5 Jahren auch schon gesagt. 
Ganz sicher nicht.
Die Krise begann ja erst Ende 2008.
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Original geschrieben von horstihorsthorst
Aber 10 Jahre fest anlegen ist schon hart.
Erst recht in der aktuellen Zeit. Da kann ja schon in fünf Jahren alles mögliche sein.