Beiträge von BartS1975

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    Original geschrieben von EliteSkilled
    Wenn ich bei der Dab Bank über eine Cashback Seite ein Depot eröffne, kann das dann ohne Kosten einfach kündigen?


    Ja. Derzeit ist eine Kundenwerbung allerdings viel attraktiver - 100 Euro für den Werber (nur, wenn du noch nie DAB-Kunde warst). In dem Fall müsstest du aber zumindest für ein paar Tage mind. 1.000 Euro auf eines der DAB-Konten überweisen, erst danach erhält der Werber die Prämie.

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    Original geschrieben von Olaf44
    Das ist eine extrem heikle Sache. Du unterschreibst bei Kontoeröffnung, daß du das Konto privat und nur für Dich selber nutzt... Sofern die Bank die gewerbliche Nutzung mitbekommt und sich daran stört, wird es für Dich teuer und/oder unangenehm...


    Davon habe ich ehrlich gesagt noch nie gehört, sondern nur, dass man aufgefordert wird, das Konto zukünftig privat zu nutzen und es ansonsten geschlossen wird. :)

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    Original geschrieben von oleR
    Verstehe ich das richtig? Ich kaufe eine Aktie für, sagen wir 90 Cent, dann berechnet(e) die OnVista 90 Cent Gebühren und nicht 5,99 €?


    Ja. Aber ich kann wie gesagt keine Garantie übernehmen, dass das immer noch der Fall ist (auch wenn ich es stark vermute) - ggf. weiß das jemand.


    Edit: Nein, nicht beim Kauf - beim Verkauf. Der Kauf ist doch sowieso gratis durch die Freebuys.

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    Original geschrieben von oleR
    Gut, das werde ich mangels flüssiger 3.000 € vermutlich nicht schaffen, obwohl es natürlich schon verlockend ist. Mir geht es erstmal nur um die "normalen" 165 €. Da gibt es eben nur die 2 Trades zu mindestens 200 € und mindestens drei kostenpflichtige Trades.


    Ach so. Deine Strategie funktioniert aber (zunächst) nicht, weil du "leider" ;) Freebuys hast (für die Kundenwerbeprämie sind kostenpflichtige Trades notwendig). Daher: 1x kaufen, 1x verkaufen - 1x kaufen, 1x verkaufen - 1x kaufen, 1x verkaufen. :) Das geht.


    Und wenn ein "genialer" Trick noch funktioniert, nimmst du einfach eine Pennystock-Aktie: Zumindest früher fielen dann bei den Verkäufen nur Kosten in Höhe des Aktienwertes an, nicht die regulären Kosten, ich gehe davon aus, dass das immer noch so ist (eventuell kann das jemand bestätigen). So handhaben das auch andere Broker, daher vermute ich, dass das weiterhin auch bei der Onvista Bank gilt.


    Edit: Jetzt habe ich einen Denkfehler begangen, für die Affiliate-Provision gilt ja die 200-Euro-Mindestsumme. Beim dritten Kauf kannst du aber, wenn das noch funktioniert, eine Pennystock-Aktie nehmen, denn bei der Kundenwerbung gibt es keine Mindestsumme.

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    Original geschrieben von oleR
    OK, ich brauche für die FS-Werbung ja eh drei kostenpflichtige Trades. Wie sieht es aus mit folgender Überlegung:


    Ich kaufe irgendnen möglichst wertstabilien Krempel für möglichst exakt 200 €


    Mindestsumme pro Trade für das Netbook: 1.000 Euro.


    Kurz gesagt:


    Im August 3x 10 ETF100 außerbörslich kaufen, sofort zusammen wieder verkaufen. Dann noch 2x 10 ETF100 kaufen und zusammen wieder verkaufen


    Im Oktober dasselbe, aber statt 3x 10 ETF100 2x 10 ETF100 kaufen


    Im November dasselbe wie im August. Gesamtkosten: knapp 70 Euro - Netbook- und Kundenwerbe-Bedingungen erfüllt.


    Und im September und Oktober darauf achten, dass auf dem Verrechnungskonto durchschnittlich 3.000 Euro sind.


    Schwierigkeiten wegen "künstlicher" Erreichnung der Bedingungen hat die Bank m.W. noch nie gemacht.

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    Original geschrieben von chrizz77
    Da ihr Euch ja hier anscheinend alle sehr gut mit dem Onvista-Thema auskennt, hätte ich auch noch Fragen dazu: Wie lange sind die 5 Willkommen-FreeBuys gültig? Nur im ersten Monat? Oder nur im zweiten Monat? Denn die normalen FreeBuys verfallen doch zum Monatsende, oder!?


    Ja, die normalen verfallen Ende des ersten Monats, aber die Willkommens-Freebuys sind bis Ende des Monats nach dem Monat der Kontoeröffnung durch die Onvista Bank gültig (also bei Kontoeröffnung im August bis Ende September).

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    Original geschrieben von prämienjäger
    Dann Wertpapiere kaufen, die kurze Zeit später auslaufen, z. B. Bonuszertifikate mit hohem Puffer, die nur noch 3-4 Wochen laufen.


    Dann braucht man gar keine Verkäufe zu tätigen, Verkäufe sind immer kostenpflichtig.


    Dadurch ist aber immer relativ viel Geld gebunden (-> entgangene Zinsen), zumal das Verrechnungskonto ja für die Freebuys einen bestimmten Durchschnittswert aufweisen muss. Zudem haben Bonuszertifikate i.d.R. einen relativ hohen Spread. Daher halte ich es für besser, mit ETF100 und etwas über 3.000 Euro zu arbeiten und die Verkäufe zu akzeptieren - dann hat man Tradingkosten von knapp 70 Euro.


    Edit: Bei deiner Strategie sind übrigens auch die Kundenwerbebedingungen nicht erfüllt! Dafür braucht man kostenpflichtige Trades - ich weiß aus Erfahrung, dass Freebuys die Prämiengutschrift nicht auslösen.

    Re: Re: Gratis-Netbook oder -Tablet-PC für Orders bei der Onvista Bank


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    Original geschrieben von hexhex
    Wird eine Fondsorder über Onvista nun gewertet und wenn ja unter welchen Konditionen?


    Sie wird gewertet, sofern sie nicht über die Fondsgesellschaft abgewickelt wird. D.h. sie muss börslich oder außerbörslich durchgeführt werden. Diese drei Möglichkeiten gibt es im Fondshandel, wobei es bei den meisten Fonds nicht alle Wege gibt.



    Da man auf jeden Fall 5 Willkommens-Freebuys bekommt, sind es maximal 15x 8,31. Und ganz ohne Guthaben auf dem Konto, also weitere Freebuys, lohnt es sich m.E. nicht so sehr, 3.000 Euro sollten es schon sein.

    Danke erst mal für die Info.


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    Original geschrieben von ReggaeMannn
    Hi Bart und andere,


    die die Begründung der "Schätzsteuern" beim VK des Geldmarkfonds A0LF0B interessiert.


    Die Lektion kostete mich letztlich ~ 30 €.


    Inwiefern? Irgendwann bekommt man den Betrag doch wieder.


    Aber so wie es aussieht, sollte man dann eher einen inländischen oder ausländischen nicht-thesaurierenden Fonds (sofern dafür das genannte nicht gilt) wählen. Hat jemand eine ebenfalls ausgabeaufschlagfreie Alternative, die kaum oder nicht schwankt?