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Re: TARGO Onlinekonto nicht mehr kostenlos.
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Original geschrieben von herbert1960
Das steht auf modern-banking
Das "Online-Konto" der TARGOBANK wird ab 1.9.16 nicht mehr bedingungslos kostenlos geführt, sondern nur noch wenn ein monatlicher Gehaltseingang ab EUR 600,00 eingeht oder auf Konten oder Depots bei der TARGOBANK sich ein kontinuierliches Guthaben ab EUR 10.000 befindet. Sofern die Voraussetzung nicht erfüllt ist, wird im Folgemonat eine Pauschale von EUR 3,95 belastet. Außerdem hebt die TARGOBANK bei allen Girokontomodellen zur Bankkarte das Auslandsentgelt an - von 1,00% des Umsatzes, mindestens EUR 0,77 und maximal EUR 3,83, auf 1,75% des Umsatzes, mindestens EUR 1,50.
:flop:
Falls hier jemand ein Konto dort hat und der Preisänderung widerspricht, wird das Konto vermutlich gekündigt. 
Guthaben ab 10.000 Euro, wenn man die Gehaltsbedingung nicht erfüllt, ist schon heftig. Anscheinend will die Targobank wirklich kurzen Prozess mit unrentablen Kunden machen. 
Ich selbst hatte dort bis vor kurzem ein Best-Girokonto. Da ich bei der Targobank noch ein Bonuszertifikat hatte, war das kostenlos. Allerdings war ich faktisch gezwungen, das Zertifikat zu einer anderen Bank zu übertragen, da die Targobank eine von ganz wenigen Banken ist, die sich die Endfälligkeit von Wertpapieren bezahlen lässt - und dann noch mit happigen 20 Euro.
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Re: Re: Re: TÜW Diba
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Original geschrieben von herbert1960


Der Spruch, den ich übrigens auch mag, hatte vorgestern Hochkonjunktur, Stichwort 15 Prozent Wahrscheinlichkeit eines Brexit...
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Re: cashboard tg
Zitat
Original geschrieben von nicro
"Ein Teil der Zinsen wird von der ebase beigesteuert, der andere Teil der Zinsen wird aus den oben genannten Einsparungen von Cashboard finanziert."
https://www.cashboard.de/tagesgeld
Das finde ich widersinnig. Wenn es sich um echtes Tagesgeld handelt, kann doch nur eines der Unternehmen - entweder eBase oder Cashboard - damit "arbeiten". Wie kann es dann sein, dass ein Teil des Zinssatzes von Cashboard und der andere Teil von eBase finanziert wird?! Für mich klingt der Cashboard-Anteil eher nach Marketingkosten, in der Hoffnung, dass Anleger noch mehr Geld in die anderen Produkte investieren (bzw. überhaupt - 5000 Euro sind ja zwingend notwendig).
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Off-topic (oder etwa doch nicht? Spontan musste ich an einen ehemaligen TT-User denken.

http://www.focus.de/regional/s…hen-haben_id_5664259.html
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Zitat
Original geschrieben von iStephan
In dem FAZ Artikel steht auch, dass wenn die dt. Institute Negativzinsen einführen, dass dann ausländische Banken in den Markt eintreten würden mit dem Merkmal Nullzinsen als Wettbewerbs-Vorteil.
Könnte man prinzipiell auch auf die Gebühren beziehen.
Dann aber sind Comdirect und DKB nicht gerade glückliche Beispiele, weil die ja inländisch sind.
Ing-DIBA, Consors, DAB wären ausländische Dependancen.
Alles anzeigen
Ich sehe keinen Unterschied zwischen inländischen und ausländischen Instituten. Es gibt im deutschen Girokontomarkt einen sehr starken Wettbewerb - schon deshalb rechne ich nicht damit, dass die großen Online-Banken Gebühren für die Kontoführung einführen, allenfalls werden kostenintensive Einzelleistungen gekürzt bzw. kostenpflichtig gemacht.
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Re: GLS
Zitat
Original geschrieben von iStephan
Bislang dachte ich insgeheim, sollten wegen der Niedrigzinspolitik mehrere Banken unattraktive Gebührenmodelle einführen, würde ich halt notfalls zur GLS wechseln - wenn schon blechen, dann da wo es ethisch am vertretbarsten ist. Ausserdem dachte ich, dass die GLS am meisten "Luft" nach unten hat, sodass man dort am längsten von Preiserhöhungen verschont bleiben würde.
Ich kenne die Bank nicht, aber laut Google - "Die weltweit erste Bank für sozial-ökologische Geldanlagen und zur Finanzierung nachhaltiger Unternehmen und Projekte." - dürfte eher das Gegenteil der Fall sein. Denn je stärker sich eine Bank selbst Beschränkungen auferlegt, desto niedriger dürfte die Gewinnmarge sein.
Ich schätze, die Wahrscheinlichkeit, dass keine Girokontogebühren eingeführt werden, ist bei den großen Online-Banken (ING-DiBa, Comdirect, DKB, etc.) am höchsten.
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Zitat
Original geschrieben von iStephan
Bist du zum Vernichten der Karte noch genügend emotional aufgeputscht, emotional ausreichend in Stimmung? 
Gerade noch so. 
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Original geschrieben von iStephan
Hast du, bartS1975, denn den Eindruck, der fettgedruckte Abschnitt träfe auf deine Situation zu?
Die trifft definitiv nicht zu - laut Bank soll ich die selbst vernichten.
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Re: Re: Benk
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Original geschrieben von sparfux
Bei einer Bank musste ich mich letztens rechtfertigen, warum ich mehrere 100 1ct-Überweisungen gemacht hatte ...
Mich würde aber sehr interesssieren, um welche es sich handelt...
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Re: Re: Re: Wüstenrot droht mir!
Zitat
Original geschrieben von herbert1960
Die Bearbeitung dürfte ca. 2 Wochen dauern.
Ja, soeben kam die Kündigungsbestätigung (mit sofortiger Wirkung). Aber: Die Karte ist im Onlinebanking nach wie vor sichtbar, auch beim Abruf mit Banking4W erscheint keine Fehlermeldung. :confused: