Beiträge von wub

    Meine unbedeutende Meinung:


    Mein erstes Auto war ein Golf 1 GTI mit dem 1.6er Motor und 110PS, das war bei 750kg Leergewicht ein "vernünftig" motorisiertes Auto.
    :D


    Nach 6 Monaten hatte ich dann 13 Punkte erreicht.
    Zeit sich von dem "vernünftig" motorsierten 1er zu trennen.


    Also gab es einen Golf 2 1.6D.
    DAS ist ein wirklich "billiges" Auto, wenn nur der bescheuerte Staat den sparsamen Diesel nicht mit Strafzoll in Form von unglaublichen KFZ-Steuern belegen würde.
    Was aber trotzallem für den Golf 1.6D spricht: Unkaputtbar was Motor und Getriebe angeht. Alles Teile gibt es heute auf dem Schrott für kleines Geld. Jeder halbwegs begabte Mann kann selbst am Auto schrauben.
    Und die Auswahl ist noch immer sehr gut.
    Der Verbrauch bewegt sich zwischen 5-6.5 litern.


    Weiterhin empfehlenswert halte ich alle Audi Modelle der 90ziger Jahre, was hier erzählt wurde von den Kosten ist Humbug, denn die "normalen" Modelle basieren alle auf Großkonzern VAG Technik und E-Teile gibts billig auffem Schrott.
    Besonders empfehlenswert: Audi B3, der erste Runde 80ziger mit dem 90PS Motor. Ausser den Querlenkerbuchsen gibt es keine Schwächen.


    Vom ganzen Japanschrott würde ich die Finger lassen, sobald was kaputt geht bist Du der Depp! Und bei 10jährigen Japanern geht auch immer mal was kaputt und dann schau dich mal nach billigen Ersatzteilen um...
    Vom Reparatur-Aufwand abgesehn...*würg*...hab mal nen Subaru die Radlager ersetzt...in der Zeit hätte ich beim Golf 12 Stück gemacht.


    Ich habe ja keine Ahnung welche fahrerischen Qulitäten besitzt und wie es bei Dir mit der Vernunft bestellt ist, aber was ein wunderbares Auto für einen Fahranfänger ist: Ein Audi 90 2.3 quattro. Dieser geile Fünfzylinderklang, dieses Super-Antriebskonzept und günstig bleibt der Wagen eigentlich auch. Ist aber nichts für jemanden der keine Bindung zu seinem ersten Auto eingehen will :D
    Dem rate ich dann eher zu einem Opel Corsa A CC mit dem 1l Motor.
    Billig.

    Schlauchbrücken dienen dazu, Fahrzeugen das Überqueren von Feuerwehrschläuchen zu ermöglichen. Hier eine wirklich innovative Lösung, dem Hörensagen nach wurde sie von einem Kirchzeller Feuerwehrmann in Österreich realisiert:


    hier mal kein contra.
    ozzy rulez
    habs gestern zum ersten mal gesehn. inklusive kotzendem hund und dem restlichen us-tv-garbage danach...bet u will und jackass...nicht peitschen aber es war mein erstes mal und es war gut.

    Zitat

    Original geschrieben von Laubi
    (mal wieder) absolut pauschalisiert! :(


    Ist der Rest - des gesamten Postings - zum Thema "Verschwörungtheorien" auf Deinem Mist gewachsen ;) d. h. bist Du der Autor desselbigen? Falls nicht, gehört da m. E., eine Quellangabe dazu. Denke, Du willst Dich ja nicht mit fremden Federn schmücken ... . Oder?


    :rolleyes:


    naja, pauschalisiert auf das groß derer die mir gerne contra geben wollen.


    die quellen angabe ist wohl aus dem edit gerutscht, nu isse aber dort wo'sie hingehört..

    EDIT: Monsterzitat entfernt. Bitte nur dann zitieren, wenn man etwas spezielles hervorheben will. Einen ganzen Beitrag "einfach so" zu zitieren, macht keinen Sinn und bläht nur die Postings auf. Danke :). SG


    Na endlich. Dachte schon es kommt garkein Posting in dieser Richtung.
    Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
    Is klar.


    Weil ja alle so große Liebhaber von diversen Verschwörungstheorien sind:


    Verschwörungstheorien
    Verschwörungstheorien - sie sind nicht neu und sie werden auch nie aussterben. Das Grundmuster jener Theorien ist stets dasselbe: Eine kleine Gruppe, manchmal eine Lobby, manchmal eine religiöse Gruppe (sehr häufig die Juden) soll alle Fäden in der Hand halten, sämtliche Kriege, Krisen und Hungersnöte verursacht um dadurch die Weltherrschaft zu erlangen und die eigenen Interessen durchzusetzen. Und je größer die Not, umso verbreiteter der Glaube an solche Theorien. Auf den ersten Blick sind sie oftmals durchaus naheligend. Denn bei jedem Krieg, bei jeder Wirtschaftskrise, bei jeder Hungersnot gibt es Menschen, die daran reich und mächtig werden. Was spricht also gegen die These, daß diese Menschen das Unglück herbeigeführt haben, um dadurch ihren Nutzen zu ziehen? Boris Jelzin erreichte seine Macht vor allem im Kampf gegen den Putsch der Altkommunisten 1991. Könnte er also nicht selber den Putsch initiiert haben, weil dessen Scheitern absehbar war und er dadurch zu seiner ganzen Machtfülle kam? Konnte er das Militär so gut einschätzen um vorauszusehen, daß große Teile den Putschisten die Gefolgschaft verweigern würden? Sehr beliebt auch die Theorie, der 2. Weltkrieg sei von der USA aus ferngesteuert worden, denn nach dem Ende standen sie als die großen Sieger da. Die abstoßenste aller Theorien ist die, daß eine jüdische Lobby den Holocaust gefördert hätte, (manche behaupten auch er hätte nie stattgefunden und sei vorgetäuscht) um einen Vorwand für eine Staatsgründung zu besitzen. Nach dem 11. September kam auch die Theorie auf, die USA hätten selber die Anschläge durchgeführt, um einen Vorwand für einen Krieg zu besitzen. Und das sowjetische Wirtschaftssystem sei auch nur deswegen zusammen gebrochen, weil die USA es nicht geduldet hätten und man ihm keine Chance gab. Brisant werden solche Theorien, wenn sie teilweise richtig sind. Es ist wahr, daß sämtliche Industrienationen an Kriegsparteien überall in der Welt Waffen liefern und dadurch die Kriege immer wieder verschärft werden. Es ist wahr, daß es eine Rüstungslobby gibt, die eine große Mitverantwortung an Kriegen überall in der Welt trägft. Es ist aber nicht wahr, daß die USA, Deutschland, die Deutsche Bank, die Rüstungslobby die einzigen Verantwortlichen für diese Kriege sind. Die Kriege, wie zum Beispiel im früheren Jugoslawien, bauen auf jahrzehntelangen Spannungen der Völker und Machtinteressen einzelner Personen auf. Insofern kann man den Firmen oder den Regierungen, die Rüstungsgüter in Kriegsländer liefern nur in den seltensten Fällen die Verantwortung an den Kriegsausbrüchen geben, jedoch dafür, daß die Kriege so lange dauern und wegen der modernen Waffen besonders grausam sind.
    Verschwörungstheorien vereinfachen - und sie geben ein Wunschdenken wieder. Sie kennen nur eine kleine Gruppe von Tätern und eine große Masse von Unschuldigen. Darum sind sie so populär. Denn in den meisten Fällen gehört man zu jener großen Masse. Sie geben den Eindruck wieder, an allem Unheil sei nur eine Gruppe, ein Staat, ein System verantwortlich. Wer die Verschwörungstheorie dagegen verwirft neigt oft zur Gegenhaltung, also der Vorstellung, daß die potentiell Schuldigen nur Opfer sind, was in den meisten Fällen auch nicht zutrifft. Bezeichnenderweise werden die Menschen, gegen die man Abneigungen hat, stets den Verschwörern zugeordnet. Und die Gruppe, zu der man selber gehört ist das Opfer der Verschwörung. Wer nicht einghestehen möchte, daß Deutschland den 2. Weltkrieg in Europa ohne wenn und aber herbeigefgührt und begonnen hat, der stützt sich auf die These, die USA, die Juden oder sonst wer hätten die Not herbeigeführt, damit in Deutschland eine radikale Regierung an die Macht kommt und einen aussichtslosen Krieg beginnt. Die Kriegslast am Ende des 1. Weltkrieges war demnach bewußt erdrückend gewesen, um die Deutschen in ihrer Not zu so einer Verzweiflungstat zu treiben. Und jeder Hinweis, der diese These stützen kann, wird hervorgehoben, alles was dem widerspricht mißachtet oder umgedeutet. Daß die viel zu hohe Kriegsschuld des 1. Weltkrieges den Deutschen längst erlassen war, daß man Hitler bei der Müchner Konferenz entgegenkam um einen Krieg zu verhindern und daß die Alliierten nach dem 1. Weltkrieg bereits alle nur erdenkliche Macht über Deutschland hatten und dafür gar keinen weiteren Krieg mehr brauchten, all diese Fragen bleiben unbeantwortet.
    Wer nicht eingestehen kann, daß das sozialistische System im Ostblock unbrauchbar war, der gibt alle Schuld dem verhaßten kapitalistischen System, was das sozialistische angeblich zerstört hat. Dabei wird vergessen, daß der Ostblock alle erdenklichen Rohstoffen besaß und daher autark war. Er konnte wirtschaftlich ohne den Westen überleben sowie der Westen wirtschaftlich ohne den Osten überleben konnte.
    Wo immer Menschen leben gibt es Konflikte und Fehlentscheidungen. In jeder Kindergruppe, in jeder Familie in jeder Firma gibt es Fehlentscheidungen, Streit, Gewalt und Erniedrigung, und das gab es zu allen Zeiten, lange bevor es die USA gab, lange bevor es die Juden gab, lange bevor es eine Bank gab. Und jeder der bewußt lebt wird feststellen, daß das Leben immer und immer wieder voller kleinen und großen Überraschungen und Wendungen steckt, die keiner voraussehen und planen konnte. Und wie oft reagieren Menschen völlig unberechenbar. Wer rechnete schon mit dem folgenschweren Rücktritt von Oskar Lafontaine als Finanzminister und SPD Vorsitzender? Insofern ist es überhaupt nicht möglich für einen Menschen, alle Entwicklungen zu steuern und zu kontrollieren. Zweifellos sind Verschwörungstheorien auch sehr unterhaltsam, denn was fasziniert den Menschen mehr als die gruselige Geschichte einer kleinen Sekte, die alles Übel der Welt herbeibeschwört? Dieser Untzerhaltungswert dürfte wohl der einzige positive Aspekt dieser Theorien sein. Insofern sollte man sie dorthin verbannen, wo sie hingehören: In irgendwelche Science Fiction und Fantasy Romanen.


    [quelle: http://mitglied.lycos.de/Salomo6/Verschwoerungen.html]