Beiträge von vodafrank

    Zitat

    Original geschrieben von ElaHü
    Das denke ich auch.
    Rechnungden verjähren erst am Ende des 3. Jahres an dem sie hätten erstellt werden müssen. Im Fall von Congstar wäre das zum 31.12.2013


    Dem entgegen steht jedoch die Tatsache, dass die auf der Rechnung aufgeführten Posten vom Kunden nachvollziehbar sein müssen, was Monate später nicht mehr zumutbar und auch oft schlichtweg nicht mehr machbar ist. Und genau darum ging es in dem Urteil auch. Leider finde ich es nicht mehr.

    Ich denke nicht. Vielleicht sollte man sich den jeweiligen Namen wirklich bei jedem Kontakt mit einer Hotline notieren. Es ist ja nun bisher kein finanzieller Schaden entstanden, dennoch ist ein solches Vorgehen nicht zu entschuldigen und auch nicht nachzuvollziehen. Ich wusste auch nicht, dass die Mitarbeiter der gewöhnlichen Hotline im Gegensatz zu der Bestellhotline meiner Auffassung nach nicht aktiv sondern allerhöchstens reaktiv vermarkten, sondern sich nur um die Belange der Kunden kümmern sollten. Aber ich befürchte, dass diese auch durch flexible Entlohnungsformen ihr monatliches Fixum aufhübschen können.

    Nachfolgenden Sachverhalt möchte ich euch nicht vorenthalten. Vielleicht ist es ja kein Einzelfall.


    Mein Cousin nutzt seit Anfang August einen Mein Base Fullflat Vertrag, hat also die Allnet Flat, Allnet SMS Flat sowie die Handy Internet Flat gebucht. Es war damals ein Auszahlungsangebot, wodurch er die drei Flats für drei Monate, also bis Ende Oktober, kostenlos nutzen kann. Soweit, so gut. Nun wollte er die Flats via Hotline zum Ende des Monats Oktober abbestellen. Auf anderem Wege ist es derzeit scheinbar nicht möglich, denn im Freundeskreis werden nur zwei der drei gebuchten Flats angezeigt. Der Kundenbetreuer führte diese Anfrage auch aus. Er ließ sich jedoch die Gelegenheit des Anrufs nicht entgehen und bot eine sogenannte Partnerkarte, welche einmalig 5€ Aktivierungsgebühr kosten und wiederum 5€ Gesprächsguthaben aufweisen soll. Mein Cousin lehnte das Angebot dankend und unmissverständlich ab.


    Nur wenige Tage später kam ein kleines Paket von Arvato, mit einer neuen Base SIM Karte darin. Daraufhin hat er wieder die Hotline angerufen und nachgefragt, um was es sich bei der zugesandten SIM Karte handle. Der Hotliner erwiderte darauf, dass es ein Mein Base Vertrag mit der 50 Minuten Flat sei die er bestellt habe.


    Ich finde solch eine Vorgehensweise mehr als dreist und auch unnötig. Mein Cousin muss nun die SIM Karte retoure schicken und dann aufpassen, dass ihm E-Plus nicht noch irgendetwas in Rechnung stellt. Klar hat man ein 14tägiges Widerrufsrecht, nur kann ein Mitarbeiter der Hotline nicht einfach ungewollt ein Angebot, welches ja sogar explizit abgelehnt wurde, eigenmächtig ausführen. Ich kann mir gut vorstellen, dass manch anderer Kunde das wohl wirklich nur für eine kostenfreie Zusatzkarte hält, ohne zu wissen, dass diese samt der gebuchten Option sehr wohl nicht nur einmalige, sondern monatliche Kosten verursacht.

    Schön. Mein Dad ist fast den ganzen Sommer in Italien, da kommt immer so einiges an Roamingkosten zusammen. Da wird er sich freuen wenn ich ihm mitteilen kann, dass er nix bezahlen muss. Wie war das nochmal, für welche Zeiträume dürfen Sammelrechnungen im Nachhinein erstellt werden? 3 Monate glaube ich waren es.

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    Original geschrieben von John Locke
    Gibt's den Mein Base Vertrag hier -wie üblich(?)- mit den 24 Monaten Laufzeit und 25,- Euro Anschlussgebühr, sofern die Karte nicht aktiv genutzt wird oder ist der "Grundvertrag" auch monatlich kündbar?


    Der Grundvertrag "Mein Base" hat immer 24 Monate Mindestlaufzeit und ist nicht monatlich künbar. Die bisherige bei längerer Nichtnutzung berechnete Anschlussgebühr von 25€ wird ab dem 01.11. nicht mehr erhoben. Somit ist der Vertrag perfekt für die Schublade!

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    Original geschrieben von hansfranz
    Ein Bekannter hat sich ein BL40 Vorführgerät gekauft und konnte dafür ganz normal einen Serviceauftrag im Shop machen lassen. Swapgerät ist unterwegs.


    Kalr geht das ganz gewöhlich von statten. Zu bedenken ist jedoch, dass die Geräte alle "nur" mit 12 Monaten Gewährleistung (da offiziell keine Neuware) verkauft werden.