Beiträge von vodafrank

    >>Man sollte da auch mal Realist sein.

    Bei 10 Euto ne komplett unbegrenzte Flat zu bekommen das kann doch gar kein Anbieter leisten.Wenn er sowas anbietet geht er doch bankrott.

    Geht das wirklich nicht? In Deutschland vielleicht nicht. Auf meine italienische Vodafone Prepaid SIM hatte ich mir im September ein Angebot mit unbegrenztem Datenvolumen innerhalb Italiens, unbegrenzter Telefonie sowie 1000 Freiminuten in etliche Länder der Welt für nur 4,90€ monatliche Grundgebühr gebucht. Der Preis soll für mindestens 24 Monate stabil bleiben wurde versichert.


    Mal sehen ob die Swisscom den Tarif danach danach auch noch anbieten wird.

    Und wir sind bei 1 und 1 auch direkt beim Netzbetreiber, also der Hauptmarke.

    Da ist es normal immer teurer als beim Discounter.


    Sim 24 bietet grad immer noch das Black Week Angebot mit 50 GB für 9,99 Euro.Hier das Angebot als Unlimited on Demand ist quasi aber sogar noch besser,weil man bei Sim 24 gar nicht kostenlos nachbuchen kann.

    Nur leider verlangt 1&1 einmalig 39,99€ Anschlussgebühr, wohingegen Drillisch nichts verlangt bei 24 Monaten Mindestlaufzeit. Und selbst bei den Flex Tarifen fallen nur 9,99€ einmalig zusätzlich an und nicht etwa auch ein monatlicher Preisaufschlag. Bei sehr wechselfreudigen Menschen ist Drilisch immernoch die erste Wahl finde ich.

    S Boost min. 8,99 € + Unl. max Opt. = 19,99 :thumbup:

    Coole Entwicklung seit Sommer!

    Stimmt ja du hast natürlich recht. Ich bin vermutlich noch im Feiertagsdusel. Die my Data Unlimited Option kostet ja alleine bereits 19,99€ zzgl. zum Basistarif. Insofern kommt man in der Summe natürlich auf etwa 29,99€. Da muss man schon gut überlegen, ob der Tarif mit nur 9,99€ bei 1&1 nicht das bessere Angebot ist.

    Der "Geheimtarif" o2 Mobile Unlimited Connect ist doch nach wie vor sowohl für Neukunden als auch für bereits bestehende Kunden für 19,99€ monatlich und mit bis zu 12 SIM Karten (5 Multi- und 7 Datacards) erhältlich. Halt nicht offiziell auf deren Webseite, sondern nur reaktiv über die entsprechenden Vermittlungsstellen.


    Insofern kann man nicht grundlegend sagen, dass o2 eine gänzlich andere Tarifstrategie eingeschlagen hätte, sondern vielmehr eine andere Vermarktungsstrategie.

    Danke Dir und frohes Fest.

    Dankeschön, euch auch noch frohe Festtage!


    Ich hoffe nur, die Freude über die kostenlosen Datengeschenke hält nicht nur bis zum Erhalt der ersten Rechnung an.


    Ich habe daher eine ernste Bitte an alle Inhaber von migrierten "Mein Base von o2" Tarifen:


    Ich gehe zum jetzigen Erkenntnisstand mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass die etwaigen Datengeschenke bei dem besagten Tarif nicht greifen (können).


    Denn bei meinem eigenen Mein Base Tarif, welcher bereits im Rahmen der allerersten Datengeschenkeaktion aus 2022/2023 ist genau das der Fall. Dort wird mir nämlich auch im Volumenverbrauchskreis keinerlei vorhandenes bzw. verfügbares Datenvolumen ausgewiesen.


    Und das hat auch einen konkreten Grund. Der Mein Base Tarif hat kein tariflich inkludiertes Datenvolumen, sondern eine sogenannte verbrauchsabhängige Berechnung von genutztem Datenvolumen. Diese verbrauchsbasierte Abrechnung ist sogar mit der entsprechend bezeichneten Option im Tarif hinterlegt. Ferner muss man wissen, dass bei o2 immer zunächst das Tarifdatenvolumen aufgebraucht wird, bevor das Bonusdatenvolumen angegriffen wird. Bei der Telekom verhält es sich nämlich genau anders herum. Und genau darin liegt der Knackpunkt, Der Tarif hat gar kein Tarifdatenvolumen, sondern eben wie gesagt eine pay-per-use Abrechnung ohne Deckelung, es sei denn man hat den Tarif in der Version mit ADAC-Sicherheitsgurt und 50€ Kostendeckelung. Insofern kann also auch kein Datenvolumengeschenk greifen, da ja schlichtweg vorab kein anderes Volumenpaket verbraucht worden sein kann, da keines existent ist


    Und da ich die Dinge, die bei o2 so vor sich gehen in mancher Hinsicht besser kenne als es o2 selbst tut, vermute ich, dass man auch bei der aktuellen Generation der Datengeschenke diese Tarifbesonderheit nicht wirklich berücksichtigt hat bei der technischen Umsetzung der Aktion.


    Daher wäre es wohl sehr sinnvoll, die SIM erst einmal nur testweise für den Internetzugang zu nutzen und dann auf die nächste Rechnung zu warten um zu sehen, ob man mit 99ct. pro MB zur Kasse gebeten wird, oder ob man im Umfang des jeweilig geschenkten Volumenbudgets wirklich gratis online gehen kann.