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Original geschrieben von drueckerdruecker
gibt's denn überhaupt Erfahrungswerte, wieviel Geld auf eine Prepaid-Karte "daraufpasst"
kein Erfahrungswert, aber eine dunkle Erinnerung, das mal irgendwo gelesen zu haben: max. 200€ pro Karte
Für die 17,7k€ bräuchte man also 89 Karten - die auf eine Person zu registrieren dürfte schwierig werden 
Klar kann man die Nachladekarten auch alle einzeln in der Bucht verhökern - aber wohl kaum als Privatverkäufer
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Wenn ich das richtig sehe, wurde bei radarfalle, GirlMixAlot und RNeumann auch gekündigt, obwohl die Karte (fast) ständig am Netz war.
Wie lange wart ihr denn bei gettings schon angemeldet? Vielleicht erachtet man User nach einer bestimmten (längeren) Anmeldedauer als weniger empfänglich für Werbung?
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Dort im Werbeforum sind aber mehr Postbank-Kunden, die antworten können. Ansonsten kannst ja hier im Geplauder einen neuen Thread aufmachen, mit V-Pay haben diese letzten Beiträge jedenfalls nichts zu tun.
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Original geschrieben von thedarkside2005
Ich frag mich, wie doof man sein muß, den kompletten Betrag auf einmal einzustellen? Ich fress nen Besen, wenn das jemand kauft.
Will mal jemand anfragen, wie die Gutscheine gestückelt sind?
da er sie als Paket versenden will, müssen es ja mehr als 2kg (Päckchen) sein 
Glaube auch nicht, dass er Abnehmer findet. Oder könnte ein MM-Mitarbeiter die Gutscheine "zurückverwandeln"?
Vielleicht war da auch eine Art "Einkaufsgemeinschaft" am Werk, ähnlich der Tipp-Gemeinschaften beim Lotto :p
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Jetzt haben wir drei Mal den Kündigungstext gepostet bekommen :mad: und auch sonst erscheint erwiesen, dass gekündigt wird... auf weitere solche Meldungen kann also verzichtet werden, es sei denn sie berichten etwas Neues....
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Original geschrieben von MRGood
Die Frage ist, ist das Wissen von Gettings um ungenutze Karten nicht datenschutz-technisch sehr bedenklich?
Mit so einem Code in der SMS müssten sie doch den SMS-Empfang selber testen können, also kein Datenschutz-Problem
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Hier geht es um den Tausch von Maestro nach V-Pay und nicht um irgendwelche andere Kartentauschaktionen, dafür gibt es den Banken-Diskussionsthread
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an die Gekündigten: sieht man die Kündigung außer an der E-Mail auch im Gettings-Portal?
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finde ich aber nett, dass sie die Kündigung per E-Mail und nicht per SMS senden - so hat man auch eine Chance, diese zur Kenntnis zu nehmen
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Re: Missbrauch mit Userdaten
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Original geschrieben von rmol
Aber was schlagt ihr denn konstruktiv vor, wie es möglichst ohne Missbrauch - von beiden Seiten - gehen kann?
antworte mir mal selber 
Man könnte die Bestellung beim Online-Händler an die Bedingung knüpfen, dass der Besteller z.B. 1ct auf das Konto des Providers überweisen muss, mit der Mobilfunknummer als Verwendungszweck - erst dann wird die Provision an den Händler bezahlt und die Karte aktiviert.
Ein Girokonto kann man normalerweise nur persönlich in der Bankfiliale oder über die strenge PostIdent-Prozedur eröffnen - damit wäre der Name hinreichend überprüft.
Personen ohne Girokonto oder solche, die sich nicht der Prozedur unterwerfen wollen, müssen die Prepaidkarte eben in der Filiale kaufen.