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Wenn ein Beamter mit A3 auf einem Arbeitsplatz mit A4-Einstufung sitz, dann darf er selbstverständlich seine Beförderung verlangen. Ungleichbehandlung ist nicht hinzunehmen.
Ich kenne auch einen anderen Fall. Der Kollege wurde befördert. Leben und wohnen tut er vor Ort (Eigentumswohnung). Durch die Beförderung ist er aber größtenteils auswärts. Der Arbeitsplatz vor Ort entspricht nicht mehr seiner Besoldungsgruppe, also MUSS er auswärts arbeiten. Mir wäre das kein schönes Leben. Von Früh bis Abends unterwegs für "ein paar Euro mehr". Ein Beamter hat den "Nachteil" das er muss, er kann sich nicht aussuchen ob er den höheren Arbeitsplatz nimmt oder ob er auf dem niederen bleibt. Er muss dort arbeiten wo es seine Einstufung gibt.
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Gelernt ist gelernt. 
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Was viele vielleicht nicht wissen. Mit jeder Beförderung müsste man den Arbeitsplatz wechseln, also in den "nächsthöheren Büroraum" (um es mal so auszudrücken). Und wenn alle in einem Raum sind, wer macht dann die Arbeit der Arbeitsplätze die dadurch frei würden? Den Beamten geht es nicht um die Beförderung ansich, sondern um die nächsthöhere Besoldungsgruppe, also um Geld. Aber für die selbe Arbeit, also ohne den Arbeitsplatz zu wechseln.
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Vielleicht sollte man "Vegetarier" neu definieren. Z.B. in Klassen einteilen. Klasse 1 wäre der fanatische Vegetarier, Klasse 4 der der nur kein Fleisch möchte (weshalb auch immer).
Aber das ist eben unsere schöne Deutsche Sprache. Viele Worte haben mehrere Bedeutungen. Natürlich nimmt man meist die die einem gerade passt. 
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Das einzige was bei der Bahn befördert wird sind Personen und Güter. 
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Dazu würden die Politiker zählen, die mit Macht (und per Gesetz) eine "Veggie-Day" durchdrücken wollen. 

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Was hat besser geschmeckt? Der Kaffee oder das Konfekt? 
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Scheinheilig ist hier nicht der Begriff "Vegetarier", sondern die Einstellung mancher. Wer von sich sagt er esse keine tierischen Produkte, der darf auch keinen Joghurt essen (der stammt vom Tier). Wer sagt dass er kein Fleisch ist, hat eine andere Auffassung von vegetarischer Ernährung.
Mal davon abgesehen muss man der Kuh die Milch "wegnehmen", und dem Schaf die Wolle. Sonst sterben sie daran, und zwar qualvoll. Also weshalb das ganze gute Zeug entsorgen!?
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Hallo!
Ein Muss für Kaffeeliebhaber: "Haus Dallmayr" (Dienerstraße 14-15).
Gruß, René
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Das Problem bei der "Grundeinstellung" ist, dass sie oft nicht konsequent genug ist. Das gilt jetzt nicht nur für Vegetarier, sondern für alle "Gruppierungen". Frei nach dem Motto "Grundeinstellung ja, solange sie mir nützlich ist". Ein gutes Beispiel sind Neonazis, (aber dieses Thema wollen wir jetzt nicht weiter vertiefen)