Hallo!
Funktioniert der komplizierte Weg? Also erst mit dem Mobiltelefon abrufen und dann vom Mobiltelefon zu Outlook? Ist zwar nicht gerade elegant, aber wenn es funktioniert reicht es vielleicht für den Anfang.
Gruß, René
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
Hallo!
Funktioniert der komplizierte Weg? Also erst mit dem Mobiltelefon abrufen und dann vom Mobiltelefon zu Outlook? Ist zwar nicht gerade elegant, aber wenn es funktioniert reicht es vielleicht für den Anfang.
Gruß, René
Noch ein Tipp:
Anstelle von DECT wäre WLAN besser. Eine Fritzbox anschließen. Auf einem Smartphone die Fritzbox-App installieren. Und schon wird über das Smartphone und der Fritz-App im Festnetz telefoniert. Wäre IMHO besser als DC-AC-Converter, der verbraucht nämlich viel Energie (erhöht den Spriverbrauch).
Hallo!
Es gibt sogenannte DC-AC-Converter. Die machen aus 12V/24V-Bordnetzspannung 230V.
Zudem kann man nicht einfach andere Netzteile anschließen. Die DECT-Geräte sind dafür nicht ausgelegt.
Gruß, René
Diesbezüglich würde ich bezweifeln, dass z.B. Video-Portale, Audio-Portale und Cloud-Dienste als Universaldienstleistungen deklariert werden können, da dafür IMHO keine zwingende Notwendigkeit besteht und diese Dinge auch auf anderen Wegen zur Verfügung gestellt werden können.
Hoffen wir dass die Telekom damit nicht durchkommt. Sonst ist die Telefonflat das nächste was es so nicht mehr geben wird.
Die Argumentation der VZ trifft übrigens nicht nur auf das Festnetz zu. Auch im Mobilfunk werden uns Flatrates verkauft die eigentlich gar keine Flatrates sind.
Mal sehen mit welchem neuen Begriff (oder "Angebot") die Telekom ihr Drosselungsvorhaben doch noch durchsetzen wird.
Aber vielleicht sollten wir den Begriff "Flatrate" mal neu definieren.
Vielleicht will die Festnetz-Sparte der Telekom ja gar keine eigenen Kunden mehr, sondern nur noch als Infrastrukturbetreiber auftreten. Wenn die Telekom so weitermacht, dann wird sie bald auch nichts anderes mehr sein als ein reiner Infrastrukturbetreiber.
Als ob die Aktionäre etwas dagegen machen könnten. Man sollte denen allenfalls mal mit Massenkündigungen drohen. Dann würde die Dividenden-Kürzung künftig mehr als nur 20 Cent betragen, was den Aktionären sicher nicht schmecken würde. ![]()
Auf jeden Fall ist es das Aus für Internet-Radio. Ob wir dann wohl weniger Rundfunkgebühren zahlen müssen? ![]()
Hallo!
Ich kann mich da noch gut an ein paar Behauptungen erinnern. Damals wurde behauptet, bis 2012 würde der größte Teil der Telefonie nur noch über Mobilfunk stattfinden. Hat sich nicht auch nicht bewahrheitet.
Gruß, René