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Zitat
Original geschrieben von skater
[...] Wie oft Radfahrer überprüft und sanktioniert werden [...]
So gut wie überhaupt nicht. Die können doch sogar ungestraft über eine geschlossene Bahnschranke klettern wenn die Bundespolizei daneben steht. Wir hatten hier einen solchen Fall. Da stand die Landespolizei daneben, hat die gar nicht interessiert ("Wir sind dafür nicht zuständig" - O-Ton der LP). Und wenn ein Radfahrer erwischt wird, zahlt er eine lächerlich geringe Strafe. Bei uns wurde vor kurzem kontrolliert, aber nur ermahnt und keine Strafen verhängt.
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Hallo!
Zitat
Original geschrieben von Majoko
[...] Wenn ich weiß das ich mit dem Auto / Fahrrad fahren werde / muss dann weiß ich dass ich kein Alkohol zu trinken habe [...]
Das ist die Meinung der normalen Bürger. Aus psychologischer Sicht ist es aber anders. Meist ist der Gruppenzwang stärker. Bevor man fährt weiss man es, aber hinterher nicht mehr. Das ist ja auch der Grund weshalb bei alkoholbedingten Unfällen immer mit Unzurechnungsfähigkeit argumentiert wird. Wer alkoholbedingt andere totfährt, wird für den Tot des Menschen meist nicht verantwortlich gemacht, leider.
Promillegrenze 0 wäre die bessere Alternative. Aber nur wenn die Strafen deutlich erhöht werden. Die paar Euro die man jetzt zahlen muss sind lachhaft gering, verglichen mit anderen Ländern.
Und die Polizei ist auch nur selten zu sehen. Wenn man sie braucht ist sie nicht da, aber wenn man sie gerade mal nicht braucht taucht sie auf. 
Gruß, René
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Also wieder einer der es zuerst nicht so gemacht hat wie vorgesehen. 
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Hallo!
Die Kaspersky-Dienste sind alle beendet? Wenn nicht, dann über den Taskmanager alle Kaspersky-Dienste beenden. Auch über die "services.msc" verbleibende Kaspersky-Dienste beenden.
Die Deinstallations-Datei als Administrator starten. Rechtsklick auf die "Uninstall. exe" (oder die Datei die für die Deinstallation verantwortlich ist)->"Als Administrator ausführen".
Wenn das nicht hilft, dann über den abgesicherten Modus deinstallieren.
Und wenn das immernoch nicht hilft, dann an Kaspersky wenden.
Gruß, René
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Zitat
Original geschrieben von Arminius
[...] Wovon träumst Du? Von einem Monopol? [...]
Nein. Aber von faireren Methoden als das was die Telekom jetzt macht. Und ausserdem könnten es die Konkurrenten ja auch so anbieten.
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Ach ja: MVL 3 Monate, Kündigungsfrist 6 Wochen. Wäre auch noch fair.
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Ich würde ganz andere Wege gehen. Und zwar die "guten alten Wege". Ein Telefonanschluß wie früher.
T.Net/NGN-Einfach 14 Euro/Monat - ISDN/NGN-Mehrfach 18 Euro/Monat. Alles unabhängig von der möglichen Anschlußgeschwindigkeit. 2 Stunden Ortsgespräch und 1 Stunde Ferngespräch wären kostenlos dabei. Ortgespräche 1,5 Cent, Ferngespräche 2 bis 3 Cent, Mobilfunkgespräche (maximal) 4 Cent, Internet 1 Cent bis maximal 1,2 Cent.
Für Internet und Telefon gäbe es dann entsprechende Pakete (Preise abhängig von der Anschlußgeschwindigkeit), monatlich wechselbar. Nicht verbrauchtes Volumen wäre auf den nächsten Monat übertragbar.
Alles zusammen aber nicht mehr als 45,- Euro/Monat.
Die Konkurrenz der Telekom könnte dagegen IMHO noch nicht einmal etwas machen.
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Ja ich weiss, aber man wird ja wohl träumen dürfen. 
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Zitat
Original geschrieben von mostwanted
[...] Wo ist da die Logik? [...]
Weil der andere auch mehr bezahlt. 
Zitat
Original geschrieben von mostwanted
[...] Das die Telekom es versucht, so die Preise zu erhöhen [...]
Die anderen Anbieter werden es genauso machen, auch wenn es jetzt noch nicht danach aussieht. Die werden erst mal die Kunden einsammeln. Und wenn sie genügend davon haben, werden sie sich die große Keule vom rosa Riesen leihen und damit zuschlagen.
Unfair ist das allemal. Die sollten besser Wenignutzer belohnen.
Und wie bereits erwähnt, wird es der Telefonflat als nächstes an den Kragen gehen.
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Die Bundespost hatte aber Vorteile, nämlich Arbeitsplatzsicherung. 
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Also geht es doch nur ums Geld. Typisch Deutschland.