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Hallo!
Das ist keine Katastrophe, sondern Unfähigkeit und Allglaube der Anwender. Das was die Hotline-Mitarbeiter(innen) so von sich geben entspricht nicht immer der Wahrheit. Es ist allgemein bekannt, dass man nicht für alles das selbe Kennwort verwenden sollte.
Das Kennwort für den DSL-Zugang sollte man idealer Weise über einen anderen Anschluß ändern. Dann gilt es auch sofort.
Ich hatte noch nie Probleme mit der Telekom. Nur dass sie es 6 Jahre lang nicht geschafft haben, eine uralte Telefonnummer aus ihren Telefonbüchern zu entfernen.
BTW:
Wie kommst Du nur darauf das der PC in drei Jahren stirbt? Den herkömmlichen PC wird es noch eine ganze Weile geben. Auch DSL ist noch lange nicht tot. Zumindest nicht in Deutschland, da dauert es immer länger bis zur Einführung neuer Techniken als in anderen Ländern.
Gruß, René
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Nachtrag:
Bevor die Frage kommt. Die Office-2010-Lizenz darf nach Inanspruchnahme des Upgrades nicht mehr verkauft werden. Die Office 2013-Lizenz ist mit der Office 2010-Lizenz verknüpft. Das Vorhandensein von Office 2010 ist Nutzungsvoraussetzung für die Office 2013-Lizenz. Nach Verkauf von Office 2010 wäre die Nutzungsvoraussetzung nicht mehr gegeben.
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Hallo!
Du musst Office 2010 zwingend installieren und aktivieren. Eine spätere Nutzung ist unzulässig. Mit Inanspruchnahme des Upgrades darfst Du Office 2010 nicht mehr nutzen, nicht jetzt und auch nicht in Zukunft. Du tauschst also die Office 2010-Lizenz gegen eine Lizenz von Office 2013 ein. Die Office 2010-Lizenz wird automatisch ungültig.
Gruß, René
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Wenn die Einspeiser dafür zahlen würden, dann müsste man nicht darüber nachdenken ob sie für den verursachten "zu hohen" Traffic zahlen sollten.
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Dank Lobbyarbeit wird der Verbraucher am Ende der Dumme sein. Die Verbraucherschutzbehörden sind auch nicht mehr die die sie mal waren. Da wird irgendein EU-Abgeordneter kommen und die Netzneutralität ist endgültig unterwandert.
Sieht man ja an der Glühbirnenverordnung. Alle Politiker haben geschimpft und am Ende den **** eingekniffen.
Der Netzneutralität könnte es genauso ergehen.
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Das ist vergleichbar mit dem neuen Personalausweis. Mit viel Tamtam in den Markt gedrückt. Aber nützen tut das garnichts. Der Privatbürger kann die QES gar nicht rechtswirksam einsetzen. Und so ist es auch mit der neuen TK-Technik. In den Markt drücken, den Kunden abkassieren, und hinter sagen "Ähhh, diese Funktion ist bei NGN nicht mehr möglich" und "Sie haben zuviel Traffic verbraucht. Daher drosseln wir Sie".
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Zitat
Original geschrieben von Miramal
[...] wenn sich ein bestehender Vertrag automatisch verlängert? Stimme ich mit der Verlängerung stillschweigend den neuen AGBs zu und habe das die Limitierung (ab 2016) an der Backe [...]
Nein. Es ist immernoch der alte/ursprüngliche Vertrag. Auch wenn die Telekom auf IP umstellt, gelten die alten Vertragsbedingungen weiter. Es wird ja nur die Technik umgestellt. Wenn die Telekom umstellt wird daraus kein neuer Vertrag. Es MUSS also der alte Tarif mit dessen Vertragsbedingungen und Restlaufzeit weiter gelten, egal mit welcher Technik die Leistung zum Kunden gelangt. Der Kunde bekommt ja nicht viel davon mit, nur dass man ihm den Splitter "wegnimmt" und eventuell (das heisst vielleicht) Telekom-Zwangsgeräte aufzudrücken versucht.
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Zitat
Original geschrieben von uwm
[...] verkauft den Kunden gewaltsam Entertain und IP- Telefonie [...]
Die IP-Dienste der Telekom sind davon ausgenommen, da gilt die Grenze nicht.
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Dann wirst Du Dich entscheiden müssen. Entweder die alte Basis behalten und dort alle Mobilteile anschließen. Oder eine zusätzliche Ladeschale kaufen und die alte Basis einmotten. Du kannst auch ein normales Ladegerät und zusätzliche Akkus nutzen. Dann müsstest Du nur jedes Mal die Akkus tauschen, wenn Du sie laden musst.
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Zitat
Original geschrieben von TOMillr
[....] Müsste die Basisstation nicht aufhören zu senden, wenn a) kein Mobilteil angemeldet ist [...]
Das Mobilteil meldet sich automatisch wieder an, sobald Du es in die Basisstation stellst. Du solltest aufhören Dich verrenken zu wollen. Mach es einfach so wie man es "normalerweise" macht, also wie schon vorgeschlagen wurde.