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Hallo!
Das Abklemmen der Antenne wird Dir nichts nützen. Das Mobilteil wird anhand des Ladestroms erkannt. Das Mobilteil wird sich dann einen Wolf nach der Basisstation suchen wenn Du die Antenne abklemmst. Man kann im Mobilteil zwar "Stärkste Station" einstellen, es ist aber nicht garantiert dass durch ein Abklemmen der Antenne die Leistung stark abnimmt.
Zudem erlischt die Betriebserlaubnis für das Telefon, wenn man Änderungen daran vornimmt. Das könnte für Dich dann teuer werden, wenn aufgrund solcher unfachmännischen Änderungen ein Schaden entsteht. Ein Schaden tritt bereits ein, wenn durch Änderungen am Gerät Störungen anderer Sende- und Empfangseinrichtungen entstehen.
Also Motte das Gerät ein und nimm ein Mobilteil dass für die Nutzung mit der Fritzbox konzipiert wurde.
Gruß, René
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Endlich mal ein Witz über den man lachen kann. 
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Nicht nur die Steckerbelegung ist ein Problem. Ein für Deutschland vorgesehenes Telefon dürfte in Österreich möglicherweise gar nicht einsetzbar sein, da unsere Alpenländischen Nachbarn ein anderes Telefonsystem haben.
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Hallo!
Das Speedport gehört an den Splitter. Dort wo jetzt das DECT-Telefon hängt kommt der Splitter dran.
Du solltest IMHO die Telekom beauftragen, eine vernünftige TAE zu verbauen.
Gruß, René
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Zitat
Original geschrieben von mumpel
Mal davon abgesehen stimme ich dahingehend überein, dass Anbieter und Nutzer, die das Netz "über Gebühr" beanspruchen, auch entsprechend zahlen sollten. Für die Nutzung eines Satelliten-Transponders muss schließlich auch bezahlt werden. Man muss sich mal Gedanken darüber machen, ob es wirklich Lebensnotwendig ist, auch unterwegs am Mobiltelefon TV sehen zu müssen. Man kann IMHO auch mal ohne TV auskommen, und für Radio gibt es schon gute mobile Geräte, auch DAB+-taugliche. Oder vielleicht sollte das DVB-T-Netz so ausgebaut werden, dass es sich auch für private TV-Sender lohnt einzusteigen.
Nur das Ziel der Netzbetreiber darf moniert werden. Und die "Überbeanspruchung der Netze" als Grund vorzuschieben zeugt nicht von Glaubwürdigkeit.
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Mal davon abgesehen stimme ich dahingehend überein, dass Anbieter und Nutzer, die das Netz "über Gebühr" beanspruchen, auch entsprechend zahlen sollten. Für die Nutzung eines Satelliten-Transponders muss schließlich auch bezahlt werden. Man muss sich mal Gedanken darüber machen, ob es wirklich Lebensnotwendig ist, auch unterwegs am Mobiltelefon TV sehen zu müssen. Man kann IMHO auch mal ohne TV auskommen, und für Radio gibt es schon gute mobile Geräte, auch DAB+-taugliche.
Nur das Ziel der Netzbetreiber darf moniert werden. Und die "Überbeanspruchung der Netze" als Grund vorzuschieben zeugt nicht von Glaubwürdigkeit.
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Seit wann können wir da nichts machen? Kündigen wir alle bei der Telekom und suchen uns einen anderen Anbieter. Dann hat es die Telekom mal gegeben. Das Problem dabei ist, dass es die anderen Anbieter dann genauso machen könnten/würden. Denn wer die Macht hat...
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Zitat
Original geschrieben von dham
[...] dass Wenignutzer am Ende weniger zahlen [...]
So gewinnt man aber Kunden. Und genau das würde am Ende vor Gericht enden, weil die Konkurrenz dann wieder eine "Wettbewerbsverzerrung" oder einen "Wettbewerbsvorteil" vorwirft. Gab es ja in der Vergangenheit zur Genüge, vieles davon wissen wir noch nicht einmal.
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Das Problem ist, dass die Telekom nicht einfach die Preise senken kann, auch nicht für Wenignutzer und auch nicht in/mit neuen Tarifen. Sie muss immer an der Regulierungsbehörde vorbei. Die anderen TK-Anbieter dagegen dürfen ihre Preise gestalten wie sie wollen. Also hat die Telekom nur die Möglichkeit, die Preise zu erhöhen oder Zusatzentgelde einzuführen. Ob man damit Kunden gewinnt darf bezweifelt werden. Die Telekom müsste aber neue Tarife mit niedrigen Gebühren für die Wenignutzer einführen und die Regulierungsbehörde müsste diese Tarife genehmigen. Dagegen haben die Telekom-Konkurrenten etwas einzuwenden, bezeichnet als "Wettbewerbsvorteil". Aber auch die Bestandskunden der Telekom müssten dann die Möglichkeit haben, ohne Nachteile in einen günstigen Tarif wechseln zu können, aber ohne eine neue Vertragslaufzeit von 2 Jahren eingehen zu müssen. Und vielleicht schafft man auch mal die Subventionierung von Endgeräten ab. Auch die Zwangsnutzung von Geräten der TK-Anbieter müsste abgeschafft werden. Eventuell würde das die Preise auf dem TK-Sektor senken. Und wer dann doch mal mehr Leistung haben möchte oder benötigt, muss eben dafür zahlen. So war es "früher" auch. Es müssen wieder günstige Alternativen geschaffen werden, auch für solche die sich einen teuren TK-Anschluss nicht leisten können. IMHO würde das eventuell auch die Sozialkassen entlasten, dem Steuerzahler zur Freude. Die Sozialkassen müssten dann nämlich weniger zu den Telefonanschlüssen der anspruchsberechtigten Leistungsempfänger zuschiessen.
Mal davon abgesehen. Es werden mindestenst 3GB benötigt. Schon die regelmäßigen Sicherheitsupdates erfordern reichlich Traffic. Wer 2 Rechner oder mehr im Haushalt hat, dürfte mit 2GB oder weniger wohl kaum auskommen.
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Zitat
Original geschrieben von Anja Terchova
[...] So grosse Anbieter wie die Telekom berechnen sich afaik meist ohnehin gegenseitig keinen Traffic [...]
Das denkst aber nur Du. Was glaubst Du wohl was Firmenintern für Gelder hin und her geschoben werden.