Wie meinen? Die abgeschalteten Sender kommen definitiv nicht zurück. Denn wenn die Vertragspartner die Verträge nicht verlängern, dann kann die Telekom nichts tun. Außer den Programmveranstaltern mehr Geld bieten. Und bessere Sender als die angemeckerten "Trash-Sender" gibt es nicht...
Beiträge von mumpel
-
-
Um den TO den richtigen Weg zu weisen. Petitionen bringen nichts, nur maßenhafte Kündigungen oder Androhungen (und eventuell auch Vollzug) von Providerwechsel.
-
Hallo!
Mich kannst Du dafür nicht gewinnen.
IMHO hast Du da auch gar keine Chance. Der Anbieter legt die Sender fest, nicht der Kunde. Wenn Dir das nicht gefällt, dann kannst/solltest Du von Deinem außerordentlichen Kündigungsrecht gebrauch machen (4 Wochen-Frist beachten), anstatt Petitionen zu starten (die rechtlich ohnehin keine Wirkung haben).
Gruß, René
-
Hallo!
Nicht der Port wird gewechselt, sondern nur der Anbieter. Der Port gehört noch immer der Telekom, der andere Provider mietet den Port nur. Wenn Dir die Telekom technisch bedingt nur 3 Mbit liefern kann, dann kann auch ein anderer Anbieter nur 3 Mbit liefern.
Gruß, René
-
Das kann noch länger dauern bis das dort zu finden ist. Schließlich kommt das Gerät erst in 4 bis 5 Wochen auf den Markt. Aber wir haben ja Geduld ohne Ende.

-
Siemens gibt es nicht mehr, heisst jetzt Gigaset Communications (eigenständige Marke ohne Beteiligung von Siemens).
Funktionieren ja, fragt sich nur in welchem Umfang. Einige Geräte der aktuellen Gigaset-Serien funktionieren am DX600A nicht, nur extern telefonieren kann man damit (somit ist es sinnlos sie zu verwenden).
-
Leider (!?) müssen wir uns noch bis Ende September (für das einzelne Mobilteil bis November) gedulden. Dann können wir ausgibig testen. Bin gespannt ob es auch mit dem DX600A/DX800A/DL500A funktioniert.
-
Zitat
Original geschrieben von stanglwirt
[...] tablett oder notebook oder netbook nimmt.Ein Tablett? Willst Du heute noch servieren?
Schreibt sich nur mit einem t.
Ich würde ein Notelet vorziehen (eine Mischung aus Notebook und Tablet), aber mit 1000,- Euro derzeit noch zu teuer. -
Und im Übrigen könnte auch ein DECT-Mobilteil mit Android nicht mehr bieten als die Basisstation unterstützt. Alle anderen Anwendungen, wie zum Beispiel der Internetzugriff, müsste dann per WLAN über den Router laufen. Anderenfalls müsste auch die Baisstation entsprechend programmiert werden. Aber dann könnte man auch gleich eine Fritzbox-Fon nehmen und auf dem Mobiltelefon die Fritzbox-App installieren.
-
Zitat
Original geschrieben von mayday7
[...] Android eröffnet vielfältige Möglichkeiten [...]
Vergiss Android. Wenn schon dann Linux, würde ich zumindest vorziehen.