Nicht alles was in allgemeinen Geschäftsbedingungen steht ist rechtsgültig.
Beiträge von mumpel
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Bei "PSTN" und "LAN" stellt sich mir die Frage welcher Energieversorger sich den Luxus leistet eigene Telefonleitungen anzumieten. Ich persönlich werde meinem Energieversorger den Zugang zu meinem Telefonanschluss verweigern. Und die Kapazitäten dürften auch begrenzt sein.
Bei "GSM" und "GPRS" stellt sich mir die Frage ob die Kapazität für Millionen von Haushalten überhaupt ausreicht.
Bei PLC ist das weniger ein Problem, solange der Kunde die Kosten dafür nicht tragen muss (das Kommunikationsmodul benötigt/verbraucht m.E. schließlich selber Strom. Ich schätze es mal auf 30,- Euro pro Jahr).
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Zitat
Original geschrieben von randyh
Wie werden bei den "neuen" Zählern eigentlich die Daten übermittelt?
Haben die ein UMTS/GSM Modem oder sowas integriert?Meines Wissens direkt über die Stromleitung.
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Zitat
Original geschrieben von SilentBoB
Können dass auch die mieter machen, bei denen jetzt ein rauchmelder eingebaut wurde?
Rauchmelder beruhen auf einer anderen Gesetzeslage. Die alten Stromzähler haben schließlich auch keine Zusatzkosten verursacht, da gibt es nur den Arbeitspreis. Zusatzkosten könnte der Energieversorger dann erheben wenn der Kunde Zugang zum Stromzähler wünscht. -
Hallo!
ZitatOriginal geschrieben von Seemann001
(...) das der Smartzähler nicht kostenfrei ist (...)
Dann würde ich die Zahlungen (Zusatzzahlungen) für das Gerät verweigern. Denn was ich nicht bestellt habe muss ich auch nicht zahlen.Gruß, René
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Zitat
Original geschrieben von Note-User
(...) Hätte es besser gelassen (...)
Ein Zurück müsste es geben. Das original Stock-ROM herunterladen und mit ODIN einspielen.Das mit dem Empfang liegt m.E. an der Telekom. Zumindest hier bei uns. Bis April hatte ich beim Empfang vollen Ausschlag. Aber seit Mitte April ist der Empfang eingebrochen.
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Ich würde da keinen Unterschied bemerken. Ich fahre maximal 3000 Kilometer im Jahr. Die längste Strecke ist dabei 130 Kilometer.
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Gezapft geht ja noch. Aber bitte nicht bei den Discountern aus Blechbüchsen oder Plastikflaschen. Obwohl es heute überwiegend nur noch Blechfässer gibt, die ich auch nicht sonderlich mag. Aus dem Holzfass ist Bier m.E. immernoch besser, obwohl die meisten Menschen den Unterschied nicht mehr schmecken können (es sei denn man ist der Chef des Riegele-Bräu und der Weltbeste Biersommelier).
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Zitat
Original geschrieben von pithein
(...) Schneider Weiße war vor dem Weißbierboom in München bekannter als das Erdinger, so jedenfalls mein Eindruck (...)
Das von mir erwähnte Weizenstarkbier ist das älteste Weizenstarkbier Bayerns. Allerdings schmeckt das nicht so gut wie das Weizenstarkbier vom Riegele-Bräu Augsburg, welches vom Duft an Bananen erinnert.ZitatOriginal geschrieben von pithein
(...) Das Hefeweißbier gabs früher nur in Flaschen (...)
Dort gehört es auch hin. Wer Weißbier aus Büchsen oder Plastikflaschen trinkt oder darin abfüllt gehört in seinem Weißbier ertränkt und danach geteert und gefedert aus der Stadt gejagt.
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