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Original geschrieben von system02
(...) Es gibt ja tausende Szenarien (...)
Und nicht eines davon möchte ich haben. Für mich ist z.B. nichts schlimmer als wenn morgens beim Aufstehen das Radio spielt. Und den Drucker kann ich auch von Hand einschalten, ich sitze ja direkt davor. Und moderne Herde schalten sich selber ab wenn man den Topf runternimmt. Mir gefällt es dass ich, zumindest im Privatleben, noch selber denken darf. 
Aber:
"Smart Home" hat seine Daseinsberechtigung. Was aber nichts nützt wenn man es mangels unterstützter Geräte nicht wirklich sinnvoll nutzen kann. Das wird auch der Grund sein weshalb der TO fragt wie es mit "Smart Home" weitergeht.
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Solche Verkaufsportale sind immer gefährlich. Sowohl Käufer als auch Verkäufer können sehr leicht betrügen. Da ist die Zahlungsmethode egal. Sogar bei Selbstabholung weiss man nie ob man nicht doch Hehlerware erhält, an der man selbstverständlich kein Eigentum erwerben kann.
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Hallo!
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Original geschrieben von mofarapper
(...) Man kann ja Versand per Nachname anbieten (...)
Nachnahme ist auch nicht mehr sicher. Manchmal werden trotz Nachnahme die Nachnahmekosten nicht eingezogen, weil z.B. beim Versandeingang ein Fehler passiert ist (falscher Paketaufkleber z.B.). Nicht selten werden Zahlungen auch unterschlagen.
Gruß, René
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Original geschrieben von Anja Terchova
(...) Wäre bestimmt auch als Zimmertür möglich (...)
Das wär doch mal was. Dann müsste Hausfrau/-mann weniger laufen, man müsste die Türen nicht offen lassen wenn man das Essen serviert. 
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Original geschrieben von Brice
(...) Natürlich ist FHEM und die damit verbundene Einarbeitung in Perl sehr aufwändig und zeitintensiv (...)
Und damit wären wir an dem Punkt an dem ich sage dass das nicht mehr "Smart" ist. "Smart" bedeutet bei mir "Einbauen - Anschließen - Fertig - Funktioniert". Wie ich schon sagte: Erst wenn alle Hersteller ein einheitliches Protokoll bieten, und die Einstellungsmöglichkeiten vielfältig und auch für "dummies" leicht zu verstehen sind, kann es mit "Smart Home" wirklich weitergehen.
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Original geschrieben von Gallium
(...)
Türschloss
Hier zeigt sich sehr schön die Einengung durch Denkschemata (...)
Du hast sicher ein eigenes Haus. Da kannst Du schon machen was Du möchtest. Sogar eine Tür alà "Raumschiff Enterprise" einbauen. Aber in Mietwohnungen muss man "eingeengt denken", da man die Freiheiten dort nicht hat.
Bis "Smart Home" mal wirklich massentauglich ist, vom kleinsten bis zum Größten Bauteil, wird sicher noch ein ganzen Weilchen vergehen.
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Original geschrieben von Gallium
(...) Ich werde jetzt nicht die Skeptiker vorangehender Posts fragen, ob sie ein Auto mit Zentralverriegelung haben (...)
Dieser Vergleich hinkt. Eine Zentralverriegelung im Auto verschließt die Tür komplett. Bei Haustüren sind wir noch nicht so weit dass auch das Schloß von alleine zweimal schließt, also ein Schloß mit Stellmotoren. Wenn ich den Schlüssel schon in der Hand habe kann ich auch gleich selber die Tür aufmachen. Türöffner in Haustüren selber gibt es ja schon lange, was aber nur funktioniert wenn die Tür nur zugezogen ist. Zudem dürften solche Schließtechniken angreifbarer sein, vor allem wenn die gesamte Haustechnik vernetzt ist und Zugang zum Router hat. Da ist ohne vernünftige Absicherung nicht wirklich etwas sicher.
Und außerdem hat das nichts mit Skepsis zu tun. Sondern mit einer Kosten- Nutzenüberlegung. Zuerst überlegt man ob man das alles wirklich braucht. Ich selber brauche das nicht, zumindest solange Hände und Füße noch mitmachen. Für Menschen mit Handikap sind solche Technologien durchaus sinnvoll.
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Original geschrieben von mofarapper
(...) Man kann ja auch Tasks als shortcuts auf den Homescreen legen (...)
Na toll. Noch mehr Zeugs auf dem Startbildschirm. Na wenn es Dir gefällt...
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Das größte Problem bei diesen ganzen "Smart Home"-Dingen ist der Energieverbrauch, den man nicht vernachlässigen sollte.
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1Meter Abstand ist zuviel. NFC ist quasi das selbe wie RFID, also ein Funk für kurze Abstände.