Beiträge von Martin Reicher

    Die S-Bahn München verwendet zwei natürliche Sprecher für Deutsch (Frau) und Englisch (Mann). Eine zeitlang wurde bei Sonderverkehren auf die Sprachsynthese der Standardsprecher (Deutsch Mann, Englisch Frau) zurückgegriffen - ergab dann vier Sprecher wenn eine Station in Deutsch und Englisch angesagt wurde.

    Oder konkret: Regina Wallner sowie Graham Baxter sind die Stimmen der S-Bahn München

    Man wollte unbedingt etwas bayerisch eingefärbtes aber auch einen englischen Muttersprachler. So kam es, dass bei der S-Bahn München nicht Ingo Ruff (ansonsten sehr weit verbreitet bei der DB) spricht.


    Ich meine mich aber auch daran zu erinnern, dass es mal einen 4-Sprecher-Mischmasch gab (Regina+Graham für den Stationsnamen und Ingo+? für die Aussteigsseite).

    ■ Neue Glasfasertarife mit Geschwindigkeiten von 150 bis 2.000 Megabit pro Sekunde

    ■ Upload entspricht in allen Tarifen der Hälfte des Downloads

    ■ Tarife enthalten Festnetz- und Mobilfunk-Flat in alle deutschen Netze

    ■ Dediziertes Glasfaser-Angebot soll auch bei Geschäftskunden für Wachstum sorgen


    Die Deutsche Telekom bringt frischen Wind in die Breitband-Landschaft: Mit den brandneuen Glasfasertarifen – Glasfaser 150, Glasfaser 300, Glasfaser 600, Glasfaser 1.000 und Glasfaser 2.000 – bietet die Telekom erstmals ein eigenständiges Glasfaser-Angebot an. Der Clou? In den neuen Glasfasertarifen entspricht der Upload immer der Hälfte des Downloads. So sind beispielsweise im mittleren Tarif 600 Megabit pro Sekunde im Download und 300 Megabit pro Sekunde im Upload möglich. Damit hebt die Telekom die digitale Lebensqualität auf ein neues Level. Besonders für datenintensive Anwendungen wie Videokonferenzen, Online-Gaming und das Teilen von Daten ist ein hoher Upload wichtig. Die neuen Glasfasertarife sind ab dem 2. Juli buchbar.


    „Glasfaser ist jetzt. Unsere neuen Glasfasertarife unterstreichen unsere Ambitionen, immer mehr Kunden mit dem Besten zu versorgen – und das beste Kundenerlebnis kommt über die Glasfaser“, sagt Wolfgang Metze, Geschäftsführer Privatkunden der Telekom Deutschland. „Mit den neuen Tarifen erleben unsere Kundinnen und Kunden die digitale Welt in einer völlig neuen Dimension. Schneller und leistungsfähiger als je zuvor – und das mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis im Markt.“


    Einstiegstarif in die Telekom Glasfaserwelt ist Glasfaser 150. Der kleinste Tarif bietet zum Preis von 44,95 Euro/Monat bereits 150 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload sowie eine Festnetz- und Mobilfunk-Flat in alle deutschen Netze für ausgiebige Gespräche mit Familie und Freunden. Der Tarif Glasfaser 300 kostet monatlich 49,95 Euro, für Glasfaser 600 werden 59,95 Euro berechnet. Glasfaser 1.000 (69,95 Euro/Monat) und Glasfaser 2.000 (139,95 Euro/Monat) runden das Glasfaserangebot der Telekom für Privatkunden nach oben ab. Der Upload in allen Tarifen entspricht der Hälfte des Downloads. Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate.


    Alle Tarife auch mit MagentaTV buchbar

    Optional lässt sich MagentaTV für das beste Fernseh-Erlebnis mit zeitversetztem Fernsehen, zahlreichen Streamingpartnern wie Netflix, Disney+, RTL+ und Dazn sowie der großen Online-Mediathek MagentaTV+ hinzubuchen. Die Telekom hat hier ihr Angebot übersichtlicher gestaltet und bietet künftig drei Kategorien an: Zur Auswahl stehen MagentaTV Smart 2.0 (+10 Euro/Monat), MagentaTV SmartStream 2.0 (+17 Euro/Monat) und MagentaTV MegaStream 2.0 (+27 Euro/Monat).


    Mit den neuen Telekom Glasfasertarifen 150 bis 2.000 sind Kundinnen und Kunden bereit für die digitale Zukunft: Ultra-HD-Streaming, ruckelfreies Online-Gaming, Home-Office ohne Daten-Stau - die Möglichkeiten sind grenzenlos. So werden Gaming-Fans die niedrige Latenzzeit und die rasante Datenübertragung schätzen und zu ihrem Vorteil nutzen. Für TV-Fans ist das parallele Streamen von Filmen und Serien bei MagentaTV in Ultra-HD-Qualität (UHD) ohne Einbußen möglich und sorgt somit für ein neues TV-Erlebnis. Nicht zuletzt eröffnen Anwendungen aus den Bereichen Augmented beziehungsweise Virtual Reality neue Möglichkeiten für das Lernen und Arbeiten von zuhause. Und das besonders nachhaltig: Laut einer Studie des Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2020 sind Glasfasernetze der klimafreundlichste Übertragungsweg für Daten.


    Privatkunden-Chef Wolfgang Metze ist überzeugt, dass die neuen Geschwindigkeiten und vor allem der Upload die Internetnutzung verändern werden. „Die Anforderungen an ein schnelles und stabiles Internet zuhause werden immer größer. Immer mehr Geräte sind mit dem WLAN vernetzt, die Datennutzung steigt beinahe täglich. Dateien werden in Sekundenschnelle übertragen, was das Arbeiten und Teilen von Inhalten erleichtert. Wir bilden mit unseren Tarifen sämtliche Lebenswirklichkeiten und Familienkonstellationen ab. Tarife von bis zu 2 Gigabit pro Sekunde werden mittelfristig gefragt sein. All dem tragen wir schon heute mit unserem zukunftssicheren Glasfaser-Angebot Rechnung."


    Der Tarif Glasfaser 2.000 für besonders datenintensive Anwendungen ist in ausgewählten Ausbaugebieten buchbar. Voraussetzung ist die Versorgung der Telekom Betriebsstelle mit der innovativen XGS-PON Glasfasertechnik. Kundinnen und Kunden in den Ausbaugebieten können die Verfügbarkeit des Tarifs an ihrer Adresse unter http://www.telekom.de/glasfaser prüfen.


    Business Glasfaser Start – der Glasfasertarif für Geschäftskunden

    Auch Unternehmen profitieren von den neuen Telekom Glasfasertarifen. Mit Business Glasfaser Start in den Geschwindigkeiten 150, 300, 600, 1.000 und 2.000 gibt es für Geschäftskundinnen und -kunden ebenfalls ein eigenständiges Glasfaser-Angebot. „Glasfaser wird zur Lebensader für Unternehmen und Wirtschaft. Gerade für Unternehmen ist ein leistungsstarkes Breitbandnetz einer der wichtigsten Standortfaktoren und inzwischen mehr als nur ein Vorteil im Wettbewerb“, sagt Klaus Werner, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland. „Datenintensive Lösungen wie Cloud Computing, Industrie 4.0 oder Künstliche Intelligenz (KI) gehören für viele Unternehmen bereits zum Alltag. Mit unseren neuen Glasfasertarifen fördern wir diese Entwicklung und führen unsere Kundinnen und Kunden in eine moderne, digitale Zukunft.“ Der neue Tarif Glasfaser Business Start ist ab dem 2. Juli buchbar.


    Der Einstieg in die Telekom Glasfaserwelt für Geschäftskundinnen und -kunden ist Business Glasfaser Start 150. Der kleinste Tarif bietet zum Preis von 49,95 Euro/Monat bereits 150 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload sowie eine Festnetz- und Mobilfunk-Flat in alle nationalen Netze. Der Tarif Business Glasfaser Start 300 kostet monatlich 54,95 Euro, für Business Glasfaser Start 600 werden 64,95 Euro berechnet. Business Glasfaser Start 1.000 (74,95 Euro/Monat) und Business Glasfaser Start 2.000 (144,95 Euro/Monat) runden das Glasfaserangebot der Telekom für Geschäftskunden nach oben ab. Der Upload in allen Tarifen entspricht der Hälfte des Downloads. Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate.


    Zwei von drei neuen Anschlüssen von der Telekom

    Die Telekom baut in Deutschland mehr als jeder andere. Der Konzern betreibt in Deutschland ein Glasfasernetz, das über 750.000 Kilometer lang ist. Zwei von drei neuen Anschlüssen gehen auf das Konto der Telekom. Im vergangenen Jahr hat die Telekom mehr als 2,5 Millionen neuen Haushalten Glasfaser ermöglicht – diese Schlagzahl will das Unternehmen in den nächsten Jahren beibehalten. Aktuell können mehr als 8,4 Millionen Haushalte und Unternehmen schon einen Glasfasertarif mit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde buchen. Mehr als eine Million Kundinnen und Kunden haben das auch bereits getan. Für das Jahr 2024 peilt die Telekom die Vermarktung von rund 450.000 Glasfaser-Anschlüssen an.



    Quelle: Medieninformation


    Ich bin gespannt, wie 1&1 darauf reagieren wird!

    Ansonsten ist bei alten IC-Garnituren (angetrieben von zwei Vectrons) klar das die druckdicht sind. So weit ich das verstanden habe ist das aber nur eine Interimslösung.

    Das ist so nicht klar, da es auch genügend IC-Wagenparks gab, die nur druckertüchtigt aber nicht druckdicht waren (ehemalige InterRegio-Wagen). Nur druckertüchtigte Wagen dürfen keine Zugbegegnungen mit Zügen > 250 km/h in Tunneln haben. Die haben dann z. B. öffnungsfähige Fenster (damit sind nicht die Notfenster gemeint), keinen Druckschutz der Klimaanlage und auch keine abgedichteten Wagenübergänge.


    Ich bin gespannt, wann die deshalb bestehende Restriktion von 250 km/h zwischen Unterleiterbach und Weißenbrunn am Forst bestehen bleibt. Die Einschränkung besteht seit Inbetriebnahme der Strecke aufgrund der nicht druckdichten Doppelstockwagen von DB Regio die nun durch den Desiro HC ersetzt wurden.


    Aufgrund der hohen Störanfälligkeit der Skoda-Fahrzeuge auf dem München-Nürnberg-Express soll es dort übrigens ein Comeback der alten Ex-Intercity-Garnituren geben.

    Auch per E-Mail wird die Einschränkung nun kommuniziert.



    Bei mir funktioniert das 1&1-Mobilfunknetzloch seit gestern überhaupt nicht. Wenn mal Netz angezeigt wird, kommt keine Verbindung zu Stande und es heißt "Mobilfunknetz nicht verfügbar"

    Danke für die Info, die Änderung bzgl. Gewerbe ist an mir vorbeigegangen. Ändert aber dennoch nichts daran, das es sich nicht lohnt. Wir reden von 10~20€, da erreicht man mit einer Optimierung des Eigenverbrauchs deutlich mehr.

    Wenn du mit dem Schreiben einer E-Mail 20 Jahre lang "10-20€" verdienen kannst, könnte sich das durchaus lohnen - sofern man kein Großverdiener ist.

    Leider habe ich keine Ahnung von Stromnetzen. Wie ist das mit Niederspannungssystemen (ja, das wirkt sich auch auf Mittelspannung und die dann auf Hochspannung aus, da das Stromnetz ja als ganzes zu sehen ist)? Wenn da in einem Dorf wo es kaum große Abnehmer gibt ganz viele ihre mikrigen 600 Watt ins System einspeisen?

    Die Spannung in diesem Netz könnte im Extremfall unzulässig hoch ansteigen, die Wechselrichter würden dann normkonform vom Netz gehen. Letztendlich ist da der VNB gefragt der dann die Ortsnetztransformatoren größer dimensionieren müsste. Eine Möglichkeit könnten auch regelbare Ortsnetztrafos sein. Mittlerweile gibt es z.B. von Reinhausen so kleine Stufenschalter, dass die sogar in US-amerikanische 15 kVA Masttransformatoren passen.


    Ob das Szenario aufgrund von Balkonkraftwerken überhaupt realistisch ist, sei dahingestellt. Auch in "einem Dorf" wird es mittlerweile mehr Abnehmer (E-Mobilität, Wärmepumpe) geben als früher. Mit großen Anlagen kann sowas natürlich passieren, aber dafür müssen da auch Netzanfragen und Genehmigungen eingeholt werden.

    Da man seit 2023 kein Gewerbe mehr braucht und die Einnahmen nicht steuerpflichtig sind, spricht überhaupt nichts gegen die Inanspruchnahme der Einspeisevergütung. Natürlich wollen die VNB lieber nichts auszahlen und ihre Gewinne steigern...