Beiträge von User_handy

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    Original geschrieben von Lord EX
    Naja, so schlecht kann die Praxisgemeinschaft mit ca. 20 Ärzten nicht sein wenn die Patienten von Russland & Amerika mit dem Privatjet kommen.
    Und ja, es gibt bessere Methoden, wobei es immer darauf ankommt wie das Ganze
    beim Einzelnen zusammenhängt.


    Ja das würde mich auch interessieren, und vor allem wo liegt die Praxis? Werden da auch deutsche Patienten aktzeptiert, oder ist es nur für die Platin-Amex-Besitzer? ;)

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    Original geschrieben von witzbold
    Hallo!
    Mir fällt praktisch in jedem Thread ein Phänomen auf .... Also bitte mach die Therapie auf keinen Fall!!!" - das ist jetzt übertrieben, aber so in etwa kommt es rüber).


    ... das Phänomen ist glaube ich vielen bekannt, der Mensch berichtet mehr über negative Erfahrungen als über positive! Ist nunmal so!

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    Wenn ihr zu einem Arzt geht, könnt ihr davon ausgehen, dass er entweder Ahnung von dem hat, was er mit Euch vorhat, oder Euch weiterschickt zu einem Arzt, der für die Lösung Eures Problems besser geeignet ist. Euer Arzt weiß garantiert mehr als jeder hier im Forum! Ferndiagnose und -therapie ist nun mal nicht.


    Sollte natürlich so sein, manchmal aber nicht! Ich habe schon ein paar Erfahrungen mit dem einen oder dem anderen Arzt gemacht, bei den es sich herausgestellt hat, dass mir die falschen Medikamenten -reichlich Antibiothika über 2 Wochen lang!- verordnet wurden.
    Ich ärgere mich aber nicht mehr darüber, ein Arzt ist ein Mensch und ein Mensch kann und darf Fehler machen; genauso wie mein KFZ-Mechaniker, wenn er den Fehler in mein Auto nicht entdecken kann, so kann's einem Arzt auch gehen. Man hofft nur, dass man keinen Motorschaden nach der Reparatur hat. :D

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    Das Andere - und das kommt spätestens im 10. Post - ist: "hol' doch noch die Meinung eines anderen Arztes ein". Das mag bei seltenen Erkrankungen oder bei Dingen, wo der Arzt partout die Ursache nicht finden kann gerechtfertigt sein. Aber bei einem, salopp gesagt, 08/15-Problem wie einer Pollenallergie sollte gerade der Arzt, der Euch schon die Teilnahme an einer entsprechenden Studie anbietet, schon nicht ganz blöd sein, oder?


    Na ja eine Spritze pro Woche mehrere Monaten lang zu bekommen, und das im Rahmen einer Studie, das würde ich nicht als 08/15-Problem bezeichnen.
    Ich bin auch immer für das Einholen einer zweiten Meinung. Bloß nicht für jedes kleine Problem. Nur das Problem ist: "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!" ;) Nun ZZT!

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    Etwas anderes ist es natürlich, wenn ihr schlichtweg kein Vertrauen in den behandelnden Arzt habt - dann ist ein Wechsel unausweichlich.
    Aber grundsätzlich gilt: in den allermeisten Fällen sollte Euer Hausarzt Eure Probleme behandeln können. Wenn er es nicht kann, bzw. nicht die diagnostischen Mittel zur Verfügung hat, dann kennt er die entsprechenden Ärzte, die Euch weiterhelfen können. Dafür braucht es keine Spezialkliniken in Berlin und eigentlich auch kein TT. Schöne Grüße! Georg


    Stimmt nicht, TT braucht man immer! :D
    Also ich werde mich am Freitag aufklären lassen, werde auch danach fragen, ob ein gewisses Risiko da ist, dass ich dadurch andere Allergien entwickle. Das mit den Medikamenten habe ich ehrlich gesagt satt, ich möchte mich frei bewegen können, stunden lang am WE in der Natur ohne über die Beschwerden nachzudenken oder darunter zu leiden. Und es gibt schon viele bei denen die HS geholfen hat. Ursprunglich bin ich zu der Praxis gegangen, weil ich was über die "Cluster-Immuntherapie" gelesen habe.
    Klick.
    Aber meine Allergie eignet sich nicht dafür. :rolleyes:
    Gruß

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    Original geschrieben von witzbold
    Hallo!
    An Deiner Stelle würde mich interessieren, ob das Medikament schon erfolgreich am Menschen getestet wurde...
    Georg


    An Menschen -wegen Nebenwirkungen- wurde es schon getestet, es geht jetzt, wenn ich richtig verstanden habe, nur darum den Wirkungsgrad zu messen bzw. festzustellen. Näheres werde ich erst Ende der Woche erfahren, durch ein persönliches Gespräch.


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    Original geschrieben von HausMaus
    Hallo! Ich bin selber heftig Allergie-geplagt. Aber ich würde an keinem Test teilnehmen, weil ich von der Hyposensibilisierung nichts halte.... Gruß,
    Carola


    Ich weiß, dass die Erfolgsrate dieser Therapien nicht 100%ig ist, die liegt bei 70% bis 80%. Ein Versuch ist es mir schon wert, weil sonst riskiert man langfristig Asthma zu entwickeln, und mein Lebensstill im Sommer möchte ich nicht stark einschränken, es ist immer nervig wenn man sich kurz in der Natur aufhält und die Nacht dann nicht schlafen kann...


    Gruß



    @Carola
    Wie bist du denn hier gelandet? Erster Posting! :top:

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    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    .... Bei höheroktanigem Sprit kommt weniger der höhere Energieinhalt zum Tragen, sondern die höhere Klopffestigkeit, die man für effiziente, hochverdichtete Motoren (oder für Motoren mit bescheuerten Brennraumgeometrieren) braucht. ....


    Sparen mit weniger Oktan?
    Sprit-Sorten wie „V-Power" (Shell) oder „Ultimate" (Aral) mit 100 Oktan bringen entsprechend ADAC-Messreihen keine Spareffekte. Ob man einen "Super Plus"-Motor (98 Oktan) auch mit "Super" (95) bzw. einen Superbenziner mit Normalbenzin (91) betreiben kann, steht in der Fahrzeug-Bedienungsanleitung. Der jeweils niedrig-oktanigere (preisgünstigere) Sprit kann allerdings (geringe) Leistungseinbussen bzw. Mehrverbrauch zur Folge haben. Ob sich dadurch beim eigenen Auto Geld sparen lässt, kann nur - soweit herstellerseitig zulässig – unter den individuellen Einsatzbedingungen des Fahrzeuges (über etliche tausend Kilometer) ausprobiert werden.


    Quelle

    Hallo liebe Pollen-Gräser_usw-Leidende TT-Lers,


    so Freunde wer im Sommer leidet, soll lieber jetzt was unternehmen!
    Ich habe ein Angebot von einer Praxis an einer Studie teilzunehmen; das Ziel der Studie ist: die Wirkung eines neuen Medikamentes gegen Pollen-Gräser-Allergie zu testen.


    Der Arzt meint, es handelt sich um einen reinen Extrakt des Wirkstoffes, der die Allergie auslöst. Die herkömmlichen Wirkstoffe, die in den normalen Hyposensibilisierungtherapien benutzt werden, enthalten -so der Arzt- meistens Farbstoffe und andere Stoffe. Durch den neuen Stoff erhofft man sich eine bessere Wirkung des Wirkstoffes und somit eine effizientere und erfolgreichere Hyposensibilisierung!
    Dies soll praktisch die letzte Testphase, damit das Medikament die Zulassung bekommt. Ich soll bis Ende März wöchentlich eine Spritze bekommen. Danach werde ich eine Art Tagebuch führen muessen, wo ich meine Beschwerden usw. notiere...
    Ein Viertel der Patienten bekommen nur ein Placebo! Hoffentlich bin ich nicht darunter.... Man bekommt auch eine kleine Entschädigung...


    Was meint ihr? Hat jemand von euch schon an so einer ähnlichen Studie -speziel Allergie- teilgenommen? Wie sind eure Erfahrungen allgemein mit Hyposensibilisierungen?


    Gruß


    :o aaaatschuu''' !!!