lass' dir mal den product code geben, beginnt mit 05XXXXX oder 06XXXXX und steht auf dem aufkleber unter dem akku
da kann dann ein NSCler mal nachschauen für welchen markt das gerät bestimmt ist
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lass' dir mal den product code geben, beginnt mit 05XXXXX oder 06XXXXX und steht auf dem aufkleber unter dem akku
da kann dann ein NSCler mal nachschauen für welchen markt das gerät bestimmt ist
ja, aber keinen USB-Port
Das DKU-5 und das CA-42 sind USB-to-seriell-Adapter, das DKU-2 ein reines USB-Kabel.
folglich geht beim 5100 nur DKU-5 und CA-42
und das obwohl die anschlüsse mechanisch identisch sind
ZitatOriginal geschrieben von Handydoctor
Eigenupdates gibt es bei Nokia nicht. Der Gang zum nächsten NSC bleibt Dir also nicht erspart.
Wobei ich das Gefühl nicht los werde, dass Nokia da nachziehen wird. Bei den neuen Geräten (6630/6680/6681/N90 etc.) wurde die Softwarearchitektur schon so gestaltet, dass sie es anbieten könnten. So gibt es jetzt u. a. einen Downgrade-Schutz. Flasht der NSC ältere Firmnware ist das Gerät tot und muss nach Level 3 eingeschickt werden - und lässt sich erst durch Flashen mindestens der zuvor auf dem Gerät befiundlichen Firmware wieder zum Leben erwecken.
Auch geht das Flashen jetzt per DKU-2 USB-Kabel ohne speziellen Adapter.
Bedienknopf heisst CU-7
hast PN
Da wäre ich mal ganz vorsichtig... Wenn Nokia oder Du dem Kunden die Möglichkeit vorenthältst seine Daten zu sichern - die PC Suite kann nicht so viel sichern wie die Phoenix - und dann die Erfüllung des Gewährleistungsanspruchs davon abhängig machst, ob der Kunde entweder auf die Daten verzichtet oder Dir für die Sicherung was bezahlt... dann würde ich es persönlich auf einen Musterprozess ankommen lassen ... und aller Voraussicht nach gewinnen.
weiss einer wie das mit den 36 monaten verfall frist ist?
kann man das irgendwie in erfahrung bringen?
Natürlich können die im NSC die Daten sichern - nur SMS geht manchmal nicht. Geht mit der Service Software Phoenix und wie mir ein NSCler neulich erzählt werden die Backups mittlerweile verschlüsselt gespeichert - also kein Datenschutzproblem.
diese denic nutzungsbedingungen sind doch das "papier" nicht wert auf dem sie geschrieben sind - wie will die denic denn jamnd von der nutzung der whois-abfrage ausschliessen?
Du musst mal schauen, was da für serveradressen eingetragen sind:
POP3: popmail.t-online.de
SMTP: smtpmail.t-online.de
lauten die richtigen
ob beim benutzernamen das @t-online.de dazu darf, weiss ich nicht, einfach mal ohne ausprobieren