Ich habe heute früh und gerade nochmal nachgeschaut und der angegebene Rechnungssaldo hat sich nach unten verändert und stimmte weder vorher noch jetzt mit meinen Novemberumsätzen überein.
Beiträge von Latzel2
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Ich habe verstanden, dass die IC-Entgelte nur maximal einmal anfällt.
Sollten sich die IC-Entgelte jedoch nach Kosten durch Minuten berechnen, fallen diese Kosten nicht allein für IC-Entgeltpflichtige Gespräche an, sondern auch und auch bei Anrufen im gleichen Netz.
Exemplarisch: Mobilnetz X -> Mobilnetz X, es wird kein IC-Entgelt fällig, Kosten entstehen dennoch.
Mobilnetz X -> Mobilnetz Y, X zahlt an Y das regulierte IC-Entgelt, Kosten für Netzbetreiber X entstehen zusätzlich.
Mobilnetz X -> Festnetz Z, X zahlt an Z das regulierte IC-Entgelt, Kosten für Netzbetreiber X entstehen zusätzlich.
Es wäre nicht nachvollziehbar, wenn die Netzkosten einzig über die IC-Entgelte finanziert würden.
Daher habe ich reininterpretiert, dass sich das IC-Entgelt wie folgt berechnet:
Kosten geteilt durch Gesamtzahl Minuten ein- und ausgehender GesprächeMinuten, unabhängig der Tatsache, ob diese Gespräche nun netzintern oder netzextern geführt werden.
Somit komme ich zu dem Schluss, dass eine Minute Mobil->Mobil nach aktuellen IC-Entgelten nicht unter 8 Cent brutto möglich ist, ohne dass irgendwo eine Querfinanzierung (SMS, Daten, Sonderrufnummern, Servicekostengebühren, monatliche Grundpreise, Taktungsgewinne, etc) stattfindet. -
Zitat
Original geschrieben von Kallenpeter
Ich weiß nicht wie du dadrauf kommst, aber aus meinen zitierten satz lässt sich das bestimmt nicht schlussfolgern.
Ganz einfach:
Eine Minute von Mobil zu Mobil bedeutet eine Netznutzung von zwei Minuten.
Der IC berechnet sich laut deiner Aussage aus den Netzkosten dividiert durch die Gesamtzahl der Minuten.
Somit kostet eine Verbindung Mobilfunk -> Mobilfunk: 2 * IC zzgl. Umsatzsteuer, also rund 8 Cent pro Minute.
Aus dem Mobilfunk ins Festnetz sähe die Situation etwas anders aus: IC-Mobil + IC-Festnetz zzgl. Umsatzsteuer, also rund 5 Cent pro Minute. -
Ein Aral-Gutschein ist auf dem Postweg abhanden gekommen. Die Rückbuchung durch Quicker dauerte recht lang, ist aber erfolgt. Ansonsten ist bisher alles gut verlaufen.
Wie das ganze funktionieren soll, ist höchst fragwürdig. Entweder es ist eine Kooperation zwischen Quicker und Aral / Amazon, auch wenn die Fußnoten etwas anderes besagen, oder dahinter steckt jemand, der einfach nur sein Vermögen verbrennen möchte.
Bei Aral wäre es schon wahrscheinlich, dass es eine Kooperation gibt, denn der Marktanteil dürfte sich wesentlich erhöhen. Andererseits spricht dagegen, dass Shell-Gutscheine für eine Facebook-Aktion verschenkt wurden.
Andererseits kennen wir nicht die Konditionen, zu denen die Gutscheine gekauft werden. Über Partnerprogramme gibt es auch für Amazon-Gutscheine bis zu 10%. Wenn ich nun zu Amazon "gehe" und ein Gutscheinvolumen von x Millionen kaufen möchte, wird es sicher auch großzügige Rabatte geben. Wahrscheinlich nicht 20+x%, aber von wesentlich mehr als 10% kann man ausgehen.
Oder werden etwa Verluste generiert um Steuern zu sparen?ZitatBereits im März 2007 wurde die EOL offiziell gegründet und erste Aufträge flatterten ins Haus. Innerhalb eines Jahres wuchs die EOL auf 15 feste Mitarbeiter an und musste aus dem ersten kleinen Büro in ein größeres Gebäude ziehen. Das Team zeichnete sich durch innovative Ideen, ein sicheres Gespür für Trends und eine schnelle, zeitgemäße Umsetzung aus. Das sprach sich herum und die EOL konnte viele neue Kunden gewinnen. Mit dem Kundenportfolio wuchs auch das Mitarbeiterteam der EOL und so stand im Dezember 2009 der nächste Umzug an. Ein großzügiger Bürokomplex in Fernwald-Annerod mit rund 2000 qm wurde zum neuen Zuhause des Online-Medienhauses. Mittlerweile zählt die EOL über 110 Mitarbeiter und betreut viele namhafte Kunden wie Vodafone, L’Oréal Paris und DHL.
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Zitat
Original geschrieben von Kallenpeter
Um die ICs auszurechnen guckt man sich also die "Netzerhaltungskoten" an und teilt sie auf alle vertelefonierten telefonminuten auf. Weswegen die ICs auch ständig sinken, weil immer mehr telefoniert wird.
Daraus ließe sich schlussfolgern, dass ein Gespräch, welches in einem Mobilfunknetz beginnt und in ein Mobilfunknetz terminiert wird, brutto mindestens 8 Cent pro Minute kosten muss um gerade kostendeckend zu sein.
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Bei einem Lebenden würde ich wegen Annahmeverzug vom Kaufvertrag zurücktreten, neue Papiere beim Straßenverkehrsamt beantragen und das Fahrzeug erneut verkaufen.
Die entstandenen Kosten für Unterstellung, Auskünfte und Ersatzpapiere würde ich als Verzugsschaden geltend machen. -
Die Redaktion hat schnell gehandelt:
Zitataus dem oben genannten Link:
Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version dieses Textes hieß es, "stille SMS" würden ein Handy auch erreichen, wenn es ausgeschaltet ist. Das ist falsch. Tatsächlich weist die Landesregierung in ihrer Antwort darauf hin, dass nicht beziffert werden könne, wie viele Ortungsimpulse die Endgeräte tatsächlich erreicht haben, "da eine Zustellung an ein Endgerät, das nicht betriebsbereit war (z. B. ausgeschaltet) oder im Ausland betrieben wurde, nicht erfolgt". Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen. -
ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von system02
[...]
das er ein Softwareupdate gemacht habe und sich das Telefon danach nicht mehr einschalten ließ.
[...]
"(...) mit dem Vermerk dass sie einen
Eingriff in der Originalsoftware festgestellt haben und
die Garantie erloschen ist."
[...]
Er hat einen "Eingriff in die Originalsoftware" vorgenommen und will nun Gewährleistung einfordern? -
http://lmgtfy.com/?q=krankgeschrieben+arbeiten
Du darfst. Um auf dem Weg zur Arbeit versichert zu sein, solltest du deinen Arbeitgeber vorher in Kenntnis setzen, dass du wieder erscheinst. -
Zitat
Original geschrieben von Bongomann
An die die Bankprofis: Fallen Überziehungszinsen an, wenn das Konto erst am Ende des Tages ausgeglichen ist?
Wenn die Wertstellung beider Buchungen zum gleichen Datum stattfindet nicht.