Innerhalb eines Monats ab Erhalt der Ware musst du entweder schriftlich widerrufen oder die Ware zurückgeschickt haben.
Du hast die Ware (exemplarisch) am 15.06. erhalten, also muss sie vor dem 15.07. zurückgeschickt sein.
Beiträge von Latzel2
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Zitat
Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von einem Monat [...] widerrufen. Die Frist beginnt [...] nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger [...] Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache.
Schon etwas älter, aber meiner Meinung nach immernoch aktuell:
http://www.frag-einen-anwalt.d…bei-Widerruf-__f2957.html
Bei schriftlichem Widerruf hast du theoretisch so lange Zeit, bis die Rücksendung schriftlich durch den Händler gefordert wird. -
Würde man die IC-Entgelte auf Null setzen, würden Gespräche aus dem Festnetz in Mobilnetze fest nichts mehr kosten.
Damit würde man den Mobilnetzbetreibern noch weniger Einnahmen zusprechen. Ich prognostiziere, dass dadurch der Minutenpreis eher steigen, als sinken würde, da die Kosten für den Netzbetrieb gleich bleiben.
Gleichzeitig würden Callback- und Callthrough-Anbieter wieder aufleben. -
Weil es mal 5 Pfennig waren. Supermarkt A rundet falsch, Supermarkt B rundet richtig.
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Ist das so schwer selbst auszurechnen?
Formel für jährliche Zinszahlung:
(Zinssatz/100)*Betrag=Zinsen pro Jahr
Formel für quartalsweise Zinszahlung:
(((((Zinssatz/100)/4)+1)^4)-1)*Betrag=Zinsen pro Jahr
Formel für monatliche Zinszahlung:
(((((Zinssatz/100)/12)+1)^12)-1)*Betrag=Zinsen pro Jahr -
Ist es ein Laden, der seine Ware eventuell aus dem Ausland bezieht und somit sein bezahltes Pfand nur weitergibt? In Österreich werden 20 Cent Pfand pro Flasche erhoben.
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Im Bereich 0176 stehen insgesamt 100.000.000 Rufnummern* zur Verfügung, zusätzlich "gehört" o2 noch der Block 0179 (es werden keine Nummern mehr vergeben) und 0159 (es werden noch keine Nummern vergeben).
Wenn die 0179 reaktiviert und die 0159 aktiviert würden, stünden fast 210.000.000 Rufnummern* zur Verfügung. Dies reicht für etwa 2,5 Rufnummern pro Einwohner der Republik.
Wieviele o2-Rufnummern blockiert der durchschnittliche Telefon-Treff-Nutzer?
*abzüglich blockierter Rufnummern (Mailbox, Kundenbetreuung etc)
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Du hast - ob dies beabsichtigt ist oder nicht sei dahingestellt - den Käufer über den Zustand zu täuschen versucht. Daher kannst du nun einsehen, dass du einen Fehler gemacht hast, oder ein Lehrgeld zahlen, wenn der Käufer sein Recht mit anwaltlicher, ggf. auch gerichtlicher Hilfe einfordert.
Ok, der Käufer hätte vollständig lesen können. Hat er nicht, kann man ihm aber auch nicht unbedingt zur Last legen, wenn er bereits nach der Zustandsbeschreibung ein neues Gerät erwartet hat.
BTW: Welche Stand-Art hat der Lieferumfang
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Zitat
Original geschrieben von lisari
Ich meinte auch nicht Girocard statt Maestro, sondern Girocard UND Maestro auf der Karte (so wie vorher EC UND Maestro) auf der Karte. Wenn man das so gelöst hätte, dass bei Maestro-Akzeptanz Maestro abgerechnet wird und bei fehlender Maestro-Akzeptanz per Girocard, hätten die meisten deutschen Kunden gar keinen Unterschied bemerkt. Barclay hätte den Girocard-Umsatz zusätzlich, auch wenn die Margen geringer sind.
Hallo!
Auch wenn ich nicht angesprochen war, antworte ich mal:
Das Terminal hat eine Liste der bevorzugten Kartenarten gespeichert und 'fragt' - vereinfacht gesprochen - die Karte:
"Bist du eine Girocard?" - 'Antwortet' die Karte mit "Ja", so wird Girocard genutzt. Ist sie keine Girocard, wird weiter gefragt: "Bist du eine Maestro?" Erst dann wird die Zahlung über Maestro abgewickelt.
Also ist es für Barclay besser eine Karte herauszugeben, die nur Maestro unterstützt.
Laut einschlägiger Quellen kostet den Händler eine Girocard-Zahlung mit PIN 0,3%, mit Unterschrift garnichts, eine Maestro-Zahlung dagegen immer 0,95%. -
Interessant ist auch, dass die Karten online ebenfalls ausverkauft sind. Ich gehe davon aus, dass entweder die Nachfrage größer als erwartet ist, oder das Experiment negativ beendet wird und bald wieder Fonic bei Lidl verkauft wird.