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Original geschrieben von hrgajek
Das muss aufwendig programiert werden und das muss eine ausgelagerte Firma machen und dafuer braucht man eine Kostenstelle und ueberhaupt... (Sorry das war jetzt etwas sarkastisch. Machbar waers in jedem Fall.)
Hallo!
Dort liegt das Problem. Man investiert Geld in etwas, was viele Kunden nicht wünschen und spart sich Investitionen (und sei es nur das eigene IT-Personal) für Ausgestaltungen, die der Kunde wünscht.
Als Gegenbeispiel kann man hier einen Dienst von Vodafone NL nennen:
Dort werden auf Kundenwunsch nach jedem Gespräch die angefallenen Kosten, sowie der aktuelle Guthabenstand per SMS übermittelt (und das ohne Werbung und Berechnung für diesen Service).
Auch die technisch mögliche Kosteninformation über GSM wird in Deutschland von keinem Netzbetreiber angeboten.
Wollen die deutschen Kunden keine Preisinformationen?
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Original geschrieben von polli
das Kraftfahrbundesamt teilte mir auf entsprechende Anfrage (aus ganz anderem Grunde) mit das es theoretisch die Anweisung gibt das die Versicherungen grundsätzlich die Zuordnung zu Fahrgestellnummer und Versicherungsnehmer sowie Kennzeichen an das Kraftfahrbundesamt übermitteln müssten - praktisch scheint dies aber nur sehr unzureichend zu funktionieren.
Dies ist sogar gesetzlich geregelt:
§26 FZV Abs. 3
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Original geschrieben von zaeb
Das ist wie eine Postkarte bekommen das die angeforderte Information gleich mit einem Brief eintreffen wird. :confused:
Sehe ich ähnlich.
Wo liegt das Problem, das ganze als zusätzlichen Service anzubieten?
*100# bringt das Guthaben direkt auf das Display (Flash-SMS), *101# oder *100*1# als normale SMS (wahlweise mit oder ohne Produktinformation)?
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Nun, es kommt auch immer auf den Kontrolleur an.
Da ich regelmäßig längere Strecken (täglich 2*35 bis 55 Minuten hin und zurück) im Regionalverkehr zurücklege, kann ich des Öfteren beobachten, dass manche Kontrolleure nur Fahrkarten von Vorzeigewilligen kontrollieren. Ich zücke meine Fahrkarte generell nur dann, wenn ich a) mitbekomme, dass der / die Kontrolleur/in nachfragt, oder b) mich persönlich anspricht.
Meiner persönlichen Rechnung würde ich bei gelegentlicher Nutzung des ÖPNV billiger fahren, wenn ich statt Einzelfahrscheinen keine Fahrscheine lösen würde.
Aber mein ruhiges Gewissen ist es mir Wert monatlich 93 Euro von meinem Konto verschwinden zu sehen.
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Eine Woche Geduld sollte man schon haben.
Ich persönlich handhabe es bei privaten Verkäufen so, dass ich dem Kunden mit meiner Bankverbindung mitteile, dass er eine Paketnummer (Onlinepaketschein) erhält, nachdem ich die Zahlung erhalten habe und die Ware dann spätestens am nächsten Werktag verschicke.
Wenn ich bei privaten Verkäufern etwas kaufe frage ich nach ca. einer Woche freundlich nach, ob die Ware verschickt wurde und ob ich die Paketnummer erhalten könnte.
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Bei Amazon kannst du die KK direkt einsetzen. Bei anderen Onlinehändlern erst später (nach Erhalt der realen Karte).
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Original geschrieben von qwerty1896
Auch mit der Grundgebühr?
Vorgesehen ist es nicht.
Aber mit einem netten Hotliner soll man das Gesprächsguthaben in Kundenkontoguthaben umwandeln können.
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Da mir das Gleiche auch schon passiert ist:
Sie wird wie eine widerrufene Bestellung behandelt, einschließlich Gutschrift des Kaufpreises auf dem Konto oder der Kreditkarte.
Eine Portoerstattung darfst du jedoch nicht erwarten. 
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Schon John Ruskin (1819-1900) wusste:
"Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen."
Warum hast du am Morgen das richtige Ticket gewählt, bei der Rückfahrt (du warst am Ticketschalter(!)) aber ein falsches billigeres?
Mein Tipp:
Verbuche diese 40 Euro unter Lehrgeld.
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Original geschrieben von SvenBln
Wo finde ich bei Deinem Link noch die Antwort auf meine Frage? 
Ganz unten unter Haftung.
Manche Informationen sind einfach zu offensichtlich um sie zu erkennen 