Beiträge von Erik Meijer

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    Original geschrieben von peteradolf86
    Es geht einfach darum dass sich so etwas nicht gehört, und jemand der in einem Callcenter arbeitet und sich so verhält, hat seinen Beruf verfehlt. Punkt.
    Ich kann auch nicht einen Kunden beleidigen wenn mir danach ist, oder wenn ich mal einen schlechten Tag habe.
    Deshalb finde ich das schon wichtig dass so etwas geklärt wird und dass dem MA ganz deutlich gemacht wird dass es so nicht geht.


    Grundsätzlich richtig. Das ist in jedem Job, wo man mit Kunden zu tun hat so. Und dennoch muss man vorsichtig sein, wenn man nicht weiß, wie das vorher gelaufen ist. Natürlich gibt es Leute, die in so nem Job nix verloren haben und Beleidigungen haben weder in der Bank, an der Kasse beim Aldi noch an der Kundenhotline bei o2 etwas verloren. Das Problem ist nur: teilweise müssen sich die Schalterangestellten, Hotliner, Kassierer und wer auch immer den ganzen Tag Sachen anhören, da fasst Du Dir an den Kopf...es gibt Leute, die nutzen aus, dass der Kunde fast alles darf und wissen genau, dass der Mitarbeiter des Unternehmens sich (zurecht) an Spielregeln zu halten hat. Wenn einem dann ständig der Kragen platzt, dann ist man sicher im falschen Job, ein Stück weit gehört das dazu, aber es gibt eben für alles Grenzen. Bei uns in der Bank haben wir das dergestalt geregelt, dass ein solcher Kunde dann Besuch vom Chef bekommt und ungefähr 10 Sekunden Zeit hat sich zu entschuldigen oder ein Hausverbot zu kassieren.

    Junge Junge, hab ich Dir irgendwo persönlich auf den Schlips getreten? Mach Dich mal n bisschen locker. :rolleyes:


    Im Tempo 130-Thread habe ich meine Meinung nicht zum besten gegeben, auch nicht in Ironie verpackt. Und ich habe es auch weder dort noch hier vor, noch zu tun. Lustig mache ich mich auch nicht über das Thema selbst, sondern die Art und Weise, wie solche Diskussionen üblicherweise laufen.


    Der zweite Satz von Martin Kissel im zweiten Post drückt alles das aus, was ich dazu denke. "wir haben sie noch nicht oft genug gehört". Um es auf Deutsch zu sagen: Diskussionen zum Thema Überwachung, Datenspeicherung etc. pp. hat es hier auf TT schon zu hauf gegeben und ich erwarte mir von einer Diskussion zum Thema schlichtweg nichts neues, ausser dass beide Seiten verbal z.T. mal wieder deftig und i.d.R. unsachlich aufeinander einprügeln. Du legst da ja schonmal einen guten Grundstein...


    Und genau deswegen trete ich meine Meinung zu dem Thema nicht breit. Nur sei ein Hinweis erlaubt (ich weiß nicht, ob Du mich bewusst mißverstanden hast oder nicht): ich sprach davon, dass sich die Diskussion "zwischen den beiden Extremen" bewegt, ich glaube keineswegs, dass es nur diese zwei Extreme gibt, auch wenn Du das zu denken (oder Dir zu wünschen) scheinst.

    Alles nicht verkehrt. Aber hinter Halloween sehe ich einfach keinen Sinn ausser Kommerz... da ist mir St. Martin doch deutlich lieber. Ich fürchte zwar, dass viele der singenden Kinder keinen blassen Schimmer haben und stelle beim örtlichen Martinszug auch immer fest dass es um ein "mir am meisten" geht, aber dennoch hat das ganze für mich einen Hintergrund, den ich gut finde. Wer St. Martin bei mir klingelt wird versorgt (wenn ich nicht selbst unterwegs bin), wer Halloween klingelt bekommt freundlich gesagt, er könne ja an St. Martin wiederkommen.

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    Original geschrieben von senderlisteffm
    Es gibt jedoch einen Fall zu nennen, wo es nicht egal ist! Überweisungen und Lastschriften werden in einem solchen Fall unter Umständen nicht ausgeführt, wenn der Zahlungseingang zu spät ist.


    Wenn Lastschrift und Zahlungseingang am gleichen Tag erfolgen, dann passiert das nicht. Wenn am Vortag ne Lastschrift war und der Ausgleich erst am Tag der Rückgabe erfolgt, dann kann das schonmal passieren, ja. Gutschrift beider Beträge ist dann am gleichen Tag, das stimmt dann.

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    Original geschrieben von JRDA
    Ja, wenn du um 9 Uhr 500 € Miese machst, und diese um 17 Uhr wieder ausgeglichen sind, zahlste keine Zinsen. So kenn ich das von meiner Bank.


    So ist es. Die Erklärung von senderlisteffm auf der vorherigen Seite ist absolut zutreffend. Entscheidend ist der TAG der Wertstellung. Innerhalb eines Valutentages wird nicht noch nach Uhrzeiten verrechnet, wie lange ein Konto evtl. an einem Tag im Minus gestanden hat. Entscheidend ist unterm Strich und deswegen ist es auch völlig egal, wenn das Konto tagsüber mal irgendwann im Onlinebanking im Minus stand, weil eine Gutschrift noch nicht sichtbar war.

    @TM: ok, das hatte ich eben anders verstanden. Freundlich muss ja auch nicht sein, höflich aber bestimmt tuts ja auch, klar.


    pallmall: nö, Leibeigenschaft nicht, aber sind Leute in Callcentern nicht oft diejenigen, die froh sind überhaupt n Job zu bekommen? Ich weiß nicht, ob die sich das immer so aussuchen können.