Beiträge von Erik Meijer

    n guter Weg, die Verwaltungskosten rauszukrigen, ist einfach mal allen möglichen Organisationen 5 Euro zu überweisen, OHNE seinen Namen und seine Adresse anzugeben.


    Die, die sich nicht melden, haben den wenigsten Aufwand. Bethel hat es doch tatsächlich fertig gebracht, meine Bank dreimal nach meiner Adresse zu fragen und haben mir sogar mal einen Cent zurück überwiesen und in den Verwendungszweck geschrieben, ich möge mich melden.


    Sorry, aber wer so nen Aufwand fährt, statt sich über die Spende zu freuen, sieht von mir keinen Cent mehr. Gibt genug andere Möglichkeiten, wo das Geld nicht in der Verwaltung hängen bleibt.

    hat die Nationalität irgendetwas mit dem zu tun, was da geschehen ist? Nein? Gut. Dann braucht man das auch gar nicht zu erwähnen.


    Im übrigen tun mir die Leute leid, die nix dafür können, was ihnen passiert. Aber wenn ich um 0.05 schon die ersten Feuerwehrautos fahren sehe, dann kann das doch nicht alles Pech und unglücklicher Zufall sein. Jedes Jahr derselbe Scheiss...

    ist halt so ähnlich wie bei der Post. Da is n Express Paket ja auch teurer als n normales. Telegraphische kostet je nach Bank zwischn 8 und 20 Euro. Stückkosten die, die Bank dadurch hat, liegen um die 11 Euro ca. Je nach Bank auch wieder unterschiedlich. Wenn man mal lieb fragt, ob aus Kulanz verzichtet werden kann, dann solls sowas auch ab und an mal geben. Hängt allerdings sicherlich von der Häufigkeit und Wichtigkeit ab. Für ebay-Transaktionen lohtn das sicherlich nicht und würde das auch keine Bank auf Dauer kostenlos machen. Aber wenns wirklich mal wichtige Gelder sind, die schnell oder zu nem bestimmten Termin woanders sein müssen, sollte eine gute Bank auch mal ne Ausnahme machen.

    mal so als Tipp eines Bankers... fragt mal Eure Bank nach sog. "telegraphischen" Überweisungen. Wird in den alleremeisten Fällen Geld kosten, aber wenns dringend ist, machts Sinn, dann ist das Geld gleichtägig da.


    Und Erfahrungen mit der Sparda-Bank nur aus dem Betrieb heraus, nicht als Kunde. Wird Dir vermutlich nicht allzuviel weiterhelfen. Ein bisschen doof, dass die nur noch ein Call-Center haben und Du die Mitarbeiter in den Filialen nicht mehr direkt erreichen kannst. Das ist aber alles was ich weiß.

    Zitat

    Original geschrieben von Sebastian
    Über derartige Praktiken zur Zins-Vorteilsnahme meine ich sogar mal etwas gelesen zu haben. Das war aber noch zu der Zeit, als die 3-Tage-Regelung noch nicht existent war, deswegen habe ich keine Ahnung mehr, wo ich das gelesen habe.


    Aber war es nicht so, dass die besagte 3-Tages-Regelung u.a. genau deswegen eingeführt wurde bzw. werden musste?


    exakt das war der Grund, ja. Und ansonsten sind Deine Erklärungen auch sehr treffend. Wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer das Konto bei der selben Bank haben, ist es gleichgültig, ob das die Dresdner, Deutsche oder Postbank oder Sparkasse ist. Dann erfolgt die Gutschrift gleichtägig.


    Haben aber als Beispiel der Arbeitgeber sein Konto bei der Sparkasse in Kleinkleckersdorf und der Arbeitnehmer sein Konto bei der Dresdner Bank in Köln, dann wandert das Geld von der Sparkasse des Arbeitgebers erst mal in die Girozentrale - hier die WestLB und erst von da zur Dresdner Bank. Denn die Großbanken haben nicht mit jeder Sparkasse direkte Kontoverrechnung.


    Der Vorteil, den die Sparkassen hier haben, liegt schlichtweg in der Masse der Kunden und der damit gegebenen Wahrscheinlichkeit, dass Überweisungen untereinander sehr zügig gebucht werden. Deswegen kann es aber auch sein, dass - gesetzt der Fall der Arbeitgeber hat sein Konto bei der Coba oder sonstwo - eine Überweisung zur Sparkasse hin halt bis zu drei Tagen dauert.


    Muss jeder selbst wissen, ob ihm die Überweisungsdauer als Hauptargument zur Auswahl der Bankverbindung dient. Mir würde es nicht allein darauf ankommen.