Wenn hier schon so viel unterstellt wird, dann mach ich das jetzt auch mal...
Unterstellen wir nämlich mal, dass der Betrieb das ist, was die mehrzahl solcher Betriebe ist: ein seriöses Unternehmen. Dann werden da die handelnden Personen unter Garantie Konsequenzen besprechen / ziehen. Ggfs. hat der Papa sich ja auf Genehmigung des Sohnes den Schlüssel geben lassen. Womöglich bekommt der Sohn dann ne Abmahnung. ich glaube, damit wäre er z.B. gestraft genug. Minimum sollte man ihm die Geldbuße vom Gehalt abziehen. Irgendwas in der Art.
Ist es ein seriöses Unternehmen, wird es sich auch um Wiedergutmachung des Vertrauensschadens bemühen, wenn sie mich nicht als Kunden verlieren wollen.
Irgendwie unterstellt hier jeder, dass wenn so was in nem Unternehmen passiert, direkt das ganze Unternehmen unseriös sein muss. Die Schlufolgerung finde ich so nicht zulässig. Was, wenn der Chef nix mitbekommt, was seine Mitarbeiter nach Feierabend hinter seinem Rücken machen. Da kannste als Chef noch so seriös sein, so lange sowas gut geht, fliegts nicht auf. Die Seriösität zeigt sich jetzt im Umgang mit diesem Fall. Dann, wenn das Problem da ist.
Wenn Vater und Sohn ein normales Verhältnis haben, dann wissen sie, dass hier wohl beide Scheiße gebaut haben.
Für so einen Fall die Behörden einzuschalten, halte ich jedenfalls nach wie vor übertrieben. Was bringt dem Autobesitzer das, wenn der Vater bestraft wird? Nichts oder?