Die Rechnung geht zunehmend auf ....
Der "liebe" Onkel Godzilla ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Stimmungsmache vorwiegend in den Springermedien zunehmend fruchtet.
Es wird im Stile von einst "Florida Rolf" den Leichtgläubigen vorgemacht, dass die angebliche Misere der dtsch. Wirtschaft, nur mit dem Millionenheer von Abseilern und Faulenzern zusammenhängt.
Das aber dem Staat zunehmend millionenfache Steuerausfälle (z.B. Körperschaftssteuer) verloren geht, weil z.B. eine ausgeprägte Klientelpolitik dieses erst möglich machte, oder aber z.B. vorzeige-Steuerflüchtlinge wie Schumacher & Co., anstatt Ächtung nur Jubel in D. erwartet, davon erzählen bewußt nur wenige!
Das alles sind erschreckende Anzeichen einer zunehmenden Entsolidarisierung unserer Gesellschaft.
Der "kleine Mann" schimpft lieber auf den ärmlichen Sozialhilfeempfänger um die Ecke, anstatt das er sich einmal die Mühe macht zu recherchieren, welch großzügige Steuergeschenke die angebliche Elite der Nation, die Einkommensmillionäre und Großbetriebe, in den letzten Jahren erhalten haben.
Diese Gesellschaftsgruppe verhält sich nämlich tatsächlich zunehmend asozial, indem sie von unstillbarer Gier getrieben, hemmungslos die Gunst der Stunde, diesmal mit der Hilfe angeblicher Globalisierungszwänge, skruppellos ausnutzt.
Errungenschaften gesellschaftlicher Solidarität fallen diesen Totengräbern des Humanismus zum Opfer.
Wenn dann aber irgendwann einmal die ganze Gesellschaft "kippt" und die ersten brandschatzenden Horden deren Villen stürmen, haben diese Geier die Nase voll und es wird flugs in´s nächste Land ausgewandert um dann dort erneut subtil Zwietracht gesät nur damit dort das listige Spiel dann von neuem beginnt.
Hätten die Menschen einen ausgeprägteren Sinn für Solidarität und nicht dazu noch die Neigung "einfachen Erklärungen" kritiklos zu folgen, würde nicht alle 3 Sekunden ein Mensch an Hunger sterben ....
Wenn es aber schick ist, dass schon der kleinste Pipifax-Unternehmer zum Raffke mutiert und innbrünstig die Einführung der Leibeigenschaft für Angestellte fordert, brauch man sich nicht wundern, dass Schwesterwell und Co. sich nach deren Interessen richten und sich zur Pfeilspitze der angeblich Geknechteten machen.
Übrigens, wer jetzt lautstark auf seine "Ellenbogen" setzt, hat (noch) nicht daran gedacht, wie schnell man, nämlich z.B. durch Unfall oder Krankheit, selbst zu den "Bittstellern" gehören kann!
Mein Trost ist und bleibt:
Zitat
"Die Schweine von heute, sind die Schinken von morgen!"
So, jetzt geht es mir besser und ab nun lese ich nur wieder mit.
Übrigens Stefan, auch wenn Du noch so "stichelst" ..... 