Beiträge von Siemensanier

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    Original geschrieben von autares
    Solche Sperrklauseln sind vollkommen normal. Sie sollen lediglich dazu dienen, dass die Personen in die Verantwortung genommen werden können. Der Bilanzskandal bei Worldcom sei hier als Beispiel genannt.


    Ich baue ein erfolgreiches Unternehmen auf, verkaufe es morgen, bekomme dafür ein nicht zu vernachlässigendes Anteilspaket des Käufers. Übermorgen verkaufe ich dieses. Welches Licht fällt dann auf den Käufer. Ich als jemand, der es geschaft hat ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen, scheine vom Käufer keine allzu hohe Meinung zu haben. Es ist nicht immer nur eine Frage wieviel verkauft werdem sondern auch von wem.



    Siemensanier


    PS: Das mit dem NewYorker Gebiet war eher im übertragenen Simme zu verstehen. ;) Ohne Weltgemeinschaft kein moderner stabiler Finanzmarkt. Aber leider auch ohne Finanzmarkt keine stabile Weltgemeinschaft :( Dennoch sollte die Weltgemeinschaft die Finanzmärkte dominieren und nicht andersrum, wie es leider zunehmend der Fall sein wird.

    Zitat

    Original geschrieben von Intruder
    Ach wie süß, und du bist jetzt mit deinen sagenhaften 6 Postings der zweite Teil seiner multiplien Persönlichkeitsstörung? :D



    WAS geht denn jetzt hier ab?


    Ich kenne den Newbie "LeeMarvin" nicht. Und glücklicherweise kann ich belegen, falls dieses wirklich notwendig sein sollte, dass ich mich zum Zeitpunkt der Posts um 20:00 Uhr herum im Flieger auf dem Rückflug befand. Ich bin Airberlin geflogen. Somit gab es auch KEIN Internet an Board.


    Das ist jetzt schon das zweite Mal hier im Boad das "Gutachter" von "Profilneurose" oder wie hier "multiplen Persönlichkeitsstörungen" über meinen Geisteszustand befinden. Sollte mein gegenwertiger Geisteszusatnd diesem Board nicht mehr entsprechen, so bitte ich die Mods mir dieses mitzuteilen.


    Ich gehe mit Vielem nicht konform, und hinterfrage Sachverhalte kritisch, oftmals aus der Lage eines Outsiders, was mir aber dabei hilft, Dinge eben nicht aus den eingeschränkten Blickwinkeln eines Insiders zu sehen. Vielleicht liegt es ja daran, dass ich mich mit wirklich vermeintlichen Insiderwissenden dann oftmals sehr schwer tue, aber nicht weil ich es nicht behersche, sonder mir die Scheuklappen fehlen. Und dieses in vielen Bereichen, gesellschaftlichen, wirtschaftlich aber auch politischen.




    Zu zwei drei angesprochenen Punkten möchte nochmal kurz Stellung beziehen.


    Stiftung:
    Das die Nummer mit der Stiftung ein Nullnummernspiel ist, stimmt nur auf dem ersten Blick. Die Verschiebung von Besitz und Eigentumsverhältnissen auf welchem Wege auch immer kann auch ein Gewinn ( persönlichen darstellen) Ähnlich kann es sich verhalten Firmenvermögen zu verschieben. Die Stiftung war NUR ein Beispiel, dass kann auch eine Holding o.ä. sein.



    Conti Schaeffler ==> AnheuserBusch Inbev
    Ich lese Tageszeitungen! Und erst gestern mußte ich darin wieder lesen, das der GF von Schaeffler Dr. Jürgen M. Geißinger kein besonders guter Freund der Gewerkschaften ist. Kein besonders guter Freund, ist jetzt mal freundlich ausgedrückt. Eher schon, dass ihm jedes Mittel in dieser Auseinandersetzung recht sein dürfte. Und genau hier liegen ebenfalls Paralellen zu Anhäuser Busch Inbev Geschichte. Inbev ist ebenfalls sehr bekannt was dieses angeht. Bei Becks haben dass als ersten die Pferde zu spüren bekommen, hatten sie doch keine Standesvertretung mehr ;) Bastel eine Partnerschaft, egal ob Fusion oder Übernahme, und schon kann der Besen gegenüber den Belgschaftsvertretern neu geschwungen werden, und dies sogar intensiver denn je zuvor.



    Nochmal zu Google
    Wäre es einfach gewesen ohne Marktreaktionen die Anteile loszuschlagen, so hätte es keiner Sperrklausel im Übernahmevertrag bedurft. Denn schon das kleinste Gerücht eines Verkaufes hätte ausgereicht um das Papier entgegen dem allgemeinen Trend des Marktes zu bewegen. Gibt es etwas hellhörigers als den Wertpapiermarkt? Wieviel Prozent der Geschäfte dort basieren auf Gerüchten?



    Wem es nur darum geht, welches Bier und von wem er morgen trinkt, sollte meine Beitäge hier wirklich besser überlesen. Mir geht es mehr darum, warum es zu solchen Zusammenschlüssen kommt, und zukünftig vermehrt kommen wird. Und hier spielen oftmals eben auch Familienvermögen (welche aus Augen des Vermögenden eben auch durch Gewerkschaftsvorhandensein bedroht sein könnten) eine ausschlaggebene Rolle. Wie war das noch bei Scania und Wellenberg?




    Siemensanier


    PS: Falls meine gespaltene Persönlichkeit nochmals posten sollte, nächste Woche Dienstag zwischen 9:15 und 10:30 MEZ und 21:05 und 22:30 bin ich wieder im Flieger diesmal nach London, dann nach New York am (nein das werde ich jetzt nicht weiter schreiben) Also in diesem Zeitraum bitte nicht aktiv werden.



    autares und Intruder
    Ich lege meinen Schwerpunkt in New York übrigens auf den Bereich UN Plaza. Ich gehe recht in der Annahme, dass ihr das Gebiet um die wall street als interessanter erachten würdet? Ich vertrete übrigens die Meinung, dass sich die Politik aus Wirtschaft weitestgehenst heraushalten sollte, ebenso aber auch ,das sich Finanzmärkte in wirtschaftlichen Wertschöpfungsketten vielzusehr ausbreiten! Kurz und Knapp ( Ausschließlich mit Geld, Geld machen, ist ebenso gefährlich wie eine Planwirtschaft!)



    Intruder
    Wenn du glaubst, dass Lions und Rotary nur dem wohltätigen Zwecke dienen, sei dir dieser Glaube gegönnt. Ich nenne mich übrigens Siemens a nier und bin kein Siemens i aner.

    Zitat

    Original geschrieben von Intruder

    Von "platzieren" spricht man, wenn ein Unternehmen erstmals an einer Börse gehandelt wird, auch IPO (= Initial Public Offering) genannt.


    ....


    Wenn eine große Brauerei wie Inbev eine ebenfalls sehr große Brauerei wie Anheuser-Busch übernimmt (deswegen auch Übernahme, und nicht Fusion), dann entstehen naturgemäß große Summen, wie in diesem Fall 52 Milliarden. Wo aber ist dabei das Problem? Wenn der Preis fair ist, d.h. den Wert des Unternehmens widerspiegelt, dann ist der fair.



    war mir klar, dass "platzieren" als Wortwahl ein Aufhänger für Kritik sein könnte. Und nein, ich meine keine Erstemmission in diesem Zusammenhang. Verzeihung, dass ich mich mit Bankervokabular manchmal etwas schwer tue, hängt auch einwenig mit Antipathie gegenüber dieser Berufsgruppe zusammen.


    Würden diese bezifferten Werte als liquide Finanzmittel fließen, so hätte ich auch kein Problem mit dieser Höhe. Aber nein, meist fließen eben keine direkten Finanzmittel. Nur so lassen sich eben Luftschlösser und Seifenblasen bauen!Und jeder Euro oder Dollar eben mehr als einmal ausgeben.




    @ autares


    Fusion / Übernahme:
    Eine wirkliche Übernahme wäre es dann in meinen Augen, wenn am Ende eine Großzahl der Alteigentümer des Übernommenen mit liquiden Finanzmittel aus dem Geschäft herausgeht. Mag für einen Großteil des Streubesitzes so auch wirklich der Fall sein. Aber große Pakete werden dann doch mittels Aktientausch oder ähnliches abgegolten. Ganz pervide wird es dann, wenn ich mir vorher Verbindlichkeiten meines gegenüber gesichert habe. So ist es in meinen Augen dann meistens eben doch nur eine Fusion des unternehmerischen Tätigkeitsgebietes und der Menge der Anteilseigner.



    Depotgrößen:
    Es gibt Depotpositionen, die kann man nicht mehr marktschonend "positionieren". Da wird es dann nötig, Popo (um mal nicht das Wort A**** zu benutzen) als besipielweise "böse" Stiftung ins Spiel zu bringen, um meinen Anteil dann dort hin zu transferieren. Wem gehört denn z.B. nun diese Stiftung? War ja deine Frage. Das Geld was die Stiftung für meine Anteile zahlt, habe ich vorher in die Stiftung einbringen müßen :( . Dumm nur, ich muß es erst einbringen, bevor sie es an mich auszahlt. Braucht ich wohl doch eine Bank als Zwischfinanzier. Von Insiderhandel / Börsenaufsicht mal ganz zu schweigen. Um deine Frage nach dem Eigentum zu beantworten. Beispiel: eine Stiftung gehört mir ja nicht, sie dient mir nur. Da wird es dann schwer deine Frage abschließend zu beantworten.



    Börsianische Raubritter:
    Es gibt zig Investoren (um Sie jetzt nicht weiter negativbehaftet Multimillionäre zu nennen) die nicht immer auf ganz sauberen Wege ihr Vermögen mehren. Meinst du ein Waisenkind Abramowitsch hat es auf dem selben Wege wie Gates geschafft? Und zig Firmen- als auch Privatvermögen wollen Steuer und erbschaftstechnisch gesichert werden. Um mal wieder Mc Roland auf der Firmenseite und Vermögensberatungen auf der privaten Seite (welche ich hier jetzt nicht nennen werde) ins Spiel zu bringen. Frag mal nach erfolgreichen Spekulieren an der Börse im Golfclub / Lions oder Rotary Club nach. Da wird man sie dir sicher auch bei Namen nennen.


    Zur Frage was es einem Unternehmen bringen kann wenn Eigentumsverhältnisse wechseln:
    Direkt Aussteigen kann ein Hauptanteilseigner nicht, ohne sich selber zu schaden. Bei dieser Aussage bleibe ich. Angenommen durch die wirtschaftliche Situation des Unternehmes kann man aber auch gegenüber der Belegschaftsvertretung keine wirklich gewünschten radikalen Änderungen (die das SV mehren würden) im Unternehmen durchsetzen. Erster Schritt wird dann sein, dass der Hauptanteilseigner durch komplexere Strukturen versuchen wird, seine eigentliche Position zu verwässern. Und schon ist der Weg frei von feindlicher Übernahme und oder Heuschrecke zu sprechen, und auf diesem Wege Veränderungen dann doch zu ermöglichen.




    Ich werde mein Faseln hier nun beenden. Wird eh nicht viel bringen zu versuchen, aktive Teilnehmer des Marktes zu bekehren. Schon gar nicht auf dieser Plattform TT. Nur sollte man sich mal fragen, warum es ein stetiges Wachsen, und in der Gegenwart mehr und mehr überpropotionales Ansteigen dieser Wachstumstendenz bedarf / gibt oder sogar geben muß. Einzig damit nicht doch früher oder später die Seifenblase dann doch mal allzu schnell platzt. Hunold hat dieses mit seiner Airberlin schulbuchmäßig betrieben. Wachsen um zu überleben. Will mal hoffen dass sein Traum nicht allzu früh platzt und gegroundet wird. Denn in 4 Stunden soll er mich noch mal schön mit seinem Flieger transportieren. Dieses ist dann auch der Grund, warum ich mich hier dann mal aus dieser Diskussion verabschiede.



    Siemensanier


    PS: youtube: 1,65 Milliarden US-Dollar; Google bezahlt den Kaufpreis in Aktien.
    Muß man mehr zu einer Seifenblase sagen. Platziere, entschuldige positioniere mal Aktien im Wert von 1,65 Mrd Dollar am Markt, marktschonend. Hätten die das auch in bar bezahlt oder bezahlen können?

    Zitat

    Original geschrieben von autares

    Verstehe den Sinn dahinter nicht so ganz, vor allem auf diesen Fall bezogen.


    Klassisch gesehen macht es ja auch keinen Sinn! Früher wurden Firmen fusioniert, und die ehemaligen Anteilseigner pronzentual an der neunen Firma beteiligt.


    Heute werden und müssen immer Fantastilliarden und Kaufsummen genannt werden. Um mal wieder zum eigentlichen Thema 52 Milliarden Dollar zurückzukommen.


    Sinn liegt darin, dass man gewissen Anteilsqauntitäten gar nicht verkaufen oder streuen kann, ohne den Anteilsschein selber unter Druck zu bringen. Was nun damit machen?


    Was meinst du, wenn Quandt ihren BMW Besitz versilbern wollte, und diesen einfach mal so eben versucht zu streuen. Gute Nacht für den Kurs dieses Scheines. Wenn aber nun Investor Popo mit Postfach in Sonstwo auf den Plan tritt, und dieser für zig Fantansilliarden die Anteile übernimmt. Damit kann man soviel silber machen, dass man eigentlich gar nicht mehr verkaufen will. Wollte man ja sowieso nie, denn Popo gehört ja eigentlich ..... . Und es gibt zig Multimillionäre die so durch die Finanzmärkte schleichen. Weit ab von den institutionellen Investoren.


    Dieses Mittel kann sekundär aber auch dazu genutzt werden, um aus Sicht des Management strukturelle Probleme innerhalb einer Firma entgegenzutreten. Und strukturelle Probleme können eben auch Gewerkschaften und ähnliches sein. Wenn sich also Management und Eigner verständigen, kann so schnell mal das Schreckgespenst von "feindlicher Übernahmne" generiert werden. Und hier wären wir dann bei Conti und Eurowings.



    Siemensanier


    PS: Was würde passieren, wenn die ehemaligen youtube Eigner google platzieren würden. Klassisch gar nichts, denn die Firma ist immernoch gleich, finanztechnisch jedoch ...... .



    Danke, ich fasel gerne dummes Zeug. Und falls du es noch nicht mitbekommen hast, nichts fürchte ich mehr als dass "Wir-kleinen-Leute-gegen-die-da oben" wirklich mal praktische Realität werden könnte.


    Es geht mir hier übrigens nicht um Finanzinvestoren. Sondern darum wie Anteilseigner (größere Familienbesitze u. ä.) sich innerhalb der Vermögensmasse Verschiebungen verschaffen können, um persönliche Vorteile zu generieren. Stichwort Porsche Holding u.ä. . Verkaufe direkte Anteile, und erwerbe sie indirekt wieder. Ich spreche hier auch nicht vom Streubesitz sondern über strategische Quantitäten. Willst du noch ein Beispiel? Schau dir mal das Geflecht aus Eurowings, Lufthansa und Germanwings an. Welche Rolle wohl ein Dr. Albrecht Knauf hierdrin spielt? Warum bekommt er nicht direkte Lufthansaanteile im Gegenwert. Finanzinvestoren haben hier übrigens nur am Rande mitgewirbelt. Hier und da mal einige Krümel gefuttert. Wollen und sollen ja schließlich aus sicht einiger auch leben. Im Hintergrund haben sehr wohl Unternehmens und Vermögensberatungen eine sehr wichtige Rolle übernommen.


    Und bitte hör mir jetzt mit der Glaubenslehre "shareholder values über alles" auf. Kurzzeitmanager mögen ja dran glauben. Wie gesagt Kurzzeitökonomen.


    "Banken, Banken über alles" Dies "über alles" tut niemanden wirklich gut, hat schon die jüngere Vergangenheit einmal deutlichst gezeigt. Amerikas Banken sind nur ein Anfang, und ein Phänomen aus dem früher oder später auch dem noch so neokonservativen klar werden dürfte, dass sich Turbokapitalismus selber auffrisst.




    der dumm faselnde
    Siemensanier



    PS
    autares


    Ich halte an einem Unternehmen direkt nennenswerte Anteile. Aus meheren Gründen kann ich diese aber nicht streuen oder anderweitig verwerten. Außerdem wird das Management durch mehrere Faktoren (BR, alte verkrustete Strukturen) daran gehindert , den Besen mal ordentlich zu schwingen. Bedeutet im Klartext, ich brauche einen neuen Besen. Verkaufe meine Anteile (in strategischer Höhe) an einen Interessenten. Mit dem Verkaufserlös beteilige ich mich anschließend an den Interresenten (jetzt Investor). Nun muß nur ein Problem kurz überbrückt werden, das Geld muß ja erst vom interessenten bei mir ankommen, um es anschließend zurück zum Investor (dem neuen Besen) fließen zu können. Und für diesen kurzen Moment spielen Banken eine Rolle.


    Den glauben an den porsche fahrenden Fondmanager Finanzjongleur anfang 30 habe ich schon lange verloren. Denn diese Spezies sind in meinen Augen genau die Totengräber des Systems.

    Zitat

    Original geschrieben von autares
    Wie soll das funktionieren?


    Besonders unsere Conti Bosse sind ja für ihre Kreativität bekannt. Es bedarf quasi nur einer Scheinfirma, über die der Deal läuft.


    Ansonsten beantwortet dir deine Frage gerne Roland oder Mc. Sind sie doch die geistigen Urheber dieser Machenschaften.



    Siemensanier


    PS: Die Bosse arbeiten meisten übrigens in dieser Situation nicht mehr für das Unternehmen, sonder hauptsächlich für die Eigner, die sich ja freikaufen wollen.


    Zwar etwas OT. Das Problem wird dann zu einem, wenn das Spiel nach dem Prinzip läuft: "Ich kaufe mich selber bei mir frei". Und die Banken sind dann vielleicht nur ein temporärer Part von einer fiktiven Sekunde, während des Deals.

    Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    was teilweise bei anderen Übernahmen "nur" an Geld fließt ...



    Fließt denn in vielen Fällen auch nur 1 Cent an Geld ;). Ist doch zu einer neuen Mode geworden "Zusammschlüsse" mit riesigen Summen zu beziffern. Am Ende jedoch nur irgendwelche Verschiebungen in Bilanzen oder virtuellen Depotwerten.


    Denke da gerade an den Fall, wo ein bayrisches Familienunternehmen mal eben 10Mrd €uro für den Wettbewerber bietet. Ja, ne ist klar. Unsere Finanzspezies führen mal wieder ein riesen Schauspiel auf. Und es ist ja SO schön einfach die ungeliebten Gewerkschaften zu verarschen, Stichwort "feindliche Übernahme"

    Re: Re: Re: Re: KFZ-Typenschriftzug "abnehmbar" machen: Ideen?


    Zitat

    Original geschrieben von MikeBauer
    Geil, gibts das Video bei Youtube? :D



    Auch nicht bei allen, bei einigen Modellen bleibt sie solange draußen bis sie "angefasst" wird und versucht wird zu klauen!



    Ich könnte mir vorstellen, dass es da durchaus unterschiedliche Modi gibt. Wer will schon vorm Golfclub, Polospiel oder bei der Gartenparty seine Emely verstecken. Man will doch zeigen was man hat, auch ohne den Schlüssel stecken zu lassen ;)


    Zurück zum Thema. Magnete wäre eine Lösung, aber ob das hält? Ansonsten eine aufwendigere Bastelarbeit. Zwei Sätze anschaffen: Klein und Groß "Bezeichnung". Halterungsstift anbringen, und Loch in die Haube. Die Schilder also so befestigen wie in der guten alten Zeit. Nur sollte man da auch sehr sorgfältig arbeiten, bevor der Rost an dieser Stelle des Autos beginnt zu fressen. Eine anständige Tunerwerkstatt sollte das aber eigentlich hinbekommen.

    Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    Ich habe letztes Jahr Berichte in mehreren Verbrauchersendungen (plusminus, WISO, ARD-Ratgeber) darüber gesehen, dass Ryanair wegen fehlender Technik bei Nebel nicht starten konnte, andere Fluggesellschaften konnten das zur selben Zeit sehr wohl! Schon eigenartig, oder? Ich weiß leider nicht mehr das konkrete Sendetatum. Ich denke, öffentlich-rechtliche Sender sind meist seiös bei solchen Berichten.
    Außerdem war ich über den schlechten Kundenservice verärgert (siehe oben).


    Da gab es wohl mal eine Geschichte in Berlin Schönefeld. Das hatte aber nichts mit fehlender Technik zu tun, sondern den airline internen Vorgaben an die Piloten, über die noch zulässigen Parameter. Darum flog Reiher nicht mehr, obwohl andere noch landeten.


    Aber um mal wieder zum Thema zurückzukommen. Hätte ich nur eine Visa Electron in der Tasche, würde auch ich nicht mit Reiher fliegen. Man sollte schon im Fall der Fälle nicht ganz mittellos am Flughafen stehen.


    Und konnte man alle Fallstricke während der Buchung erfolgreich umgehen, so ist man dann später bestimmt mittels EU-Recht auch in der Lage Reiher zur Erfüllung ihrer Pflichten zu bewegen.