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Die meisten der grün eingefärbten Staaten dürften auch Sanktionen gegen Russland nicht unterstützen. "Isoliert" wird Russland niemals sein.
Eine schönere Karte.
Es wird zwar immer wieder vergessen zu sagen, aber z.Bsp. Japan und Südkorea gehören auch nicht zur "Die (freie) Welt". 

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Ich hatte vorher nur die rote.
Aber interessant zu wissen, dass es zwischendurch noch einen Zwitter gab.
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Meine Karte noch bis 12/16 gültige Karte ist schon im CF-Design gehalten.
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Original geschrieben von rmol
Ist die Karte mit der Änderung eigentlich eine Original-Bonprix-Karte?
Glaube ich nicht. Du hast ja meines Wissens auch noch eine im Bestand mit den 2% Cashback auf alles. Geändert hatte sich bei diesen Karten ja nur mal die Höhe des max. Cashback.
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Original geschrieben von jof
Eiwei, da kalkuliert aber jemand auf der letzten Rille...
Was spricht denn gegen Lastschrifteinzug oder Dauerauftrag vom Konto? Einfacher (und sicherer) geht's m.E. nicht...
Gruß Jörg
Das musst du letztendlich im Gesamtzusammenhang sehen. Er hat offensichtlich die aktuelle Mediamarktaktion in Anspruch genommen, bei welcher es Einkaufsgutscheine in Höhe von EUR 25,00 für EUR 20,00 gab/gibt (ich glaube bis Dienstag), begrenzt auf 2 Stück pro Person und Einkauf. Für diese Gutscheine kauft du dir dann die entsprechenden Guthabenkarten für dein Netz, hier eben für eplus. Die Eingabe der entsprechenden Zahlencodes im Kundencenter ist letztendlich auch ziemlich einfach und kein Teufelswerk.
Quasi 5 Monate zum Preis von 4.
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Original geschrieben von phonefux
Warum lässt das Buchungssystem nicht mehr zu?
Das hängt mit meinen Leitungswerten und den sich daraus ergebenden Dämpfungswert zusammen. Bei Annex B
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Dämpfung-Kontes: 42,20 dB (300 kHz)
Hauptkabel:0,5 mm 2777 Meter & 0,4 mm 1409 Meter & 0,35 mm 3 Meter
Verzweigerkabel:0,35 mm 24 Meter & 0,6 mm 147 Meter & 0,5 16 Meter
Leitungslänge nach Orka: 4376 Meter
Bei Annex J ist die Berechnungsgrundlage anders.
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Original geschrieben von phonefux Weil du vorher einen 2000er-Anschluss hattest und beim Wechsel auf IP nicht höher gegangen werden kann? Oder würdest du auch bei einem Neuanschluss keine höhere Bandbreite bekommen, weil die ihre Algorithmen nicht im Griff haben?
Es könnte schon höher gegangen werden. Die Beschränkung besteht wie gesagt seitens der T, welche bei meinen Dämpfungswert nun einmal nur DSL2000IP zulässt.
Ich hatte vorher sogar einen eingetragenen Dämpfungswert von 50,2, weil 1500m zuviel Kabel eingetragen waren. Ansonsten war es ein DSL-Anschluss mit einer fixen Bandbreite von DSL1000. Danach eben "Pseudo-"RAM2000 und jetzt DSL2000IP. Ehemalige DSL-Anschlüsse mit einer fixen Bandbreite von DSL1500 bekommen in der Regel jetzt das 4J-Profil, bei Annex B ebenfalls (meist/immer) nur "Pseudo-"RAM2000.
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Original geschrieben von phonefux
Ist "Leitungskapazität" in der ersten Grafik der Wert, der technisch möglich wäre?
Ja, wobei ich wie gesagt die Störsicherheitseinstellungen des DSL-Modems meiner 7270v3 dahingehend angepasst habe, dass diese sich zwischen max. Stabilität und max. Performance bewegt. Bei max. Performance liegt die Leistungskapazität bei über 5000.
Ich hatte ja insgeheim auf das 3000er (4J https://docs.google.com/spread…le=true&gid=0&output=html) (brutto max. 3456/2800)-Profil gehofft. Meinen Splitter hätte ich in diesen Fall schon längst entfernt.
Erfahrungswerten zufolge, läge der Upload dann wohl bei (mind.) 1200.
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Original geschrieben von phonefux Hat man dir beim Wechsel gesagt, dass mehr als 2MBit nicht ginge?
Dessen war und bin ich mir natürlich vollkommen bewusst, dass das Buchungssystem der T nicht mehr zulässt. Da ich schon seit 2004 VoIP nutze, hatte ich auch keinerlei Probleme damit, auf ISDN zu verzichten. Die Buchung eines IP-Anschlusses ist er seit kurzen möglich gewesen. Ich habe noch die EUR 5,00 monatliche Gutschrift mitgenommen.
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Original geschrieben von bernbayer
Ist doch völlig klar, das heute DSL-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von 1, 2 mbit/s oder noch weniger nicht mehr zeitgemäß sind.. Dort wo sich ein entsprechender Ausbau nicht rechnet für die Anbieter sind die Gemeinden gefordert den Ausbau durch staatliche Förderung in die Wege zu leiten. Da müssen die Bürger auch entsprechenden Druck auf ihre Politiker vor Ort ausüben.
Bei uns ist der Ausbau mit der Bereitstellung von LTE800 von der T und von Vodafone "erfolgt". Problem ist, dass wir eine relativ große Flächengemeinde sind, mit zwei zentralen Orten, welche bandbreitentechnisch gut versorgt sind. Darum befinden sich mehrere kleine und kleinste Ortschaften, welche vermittlungstechnisch durch diese mitversorgt werden. Insofern wäre ein Abweichen der T vom eigenen, starren Schaltsystem schon mal ein Anfang (gewesen). Darauf hoffe ich aber schon seit Jahren, vergebends.
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Original geschrieben von phonefux
Was übrigens ein guter Ansatzpunkt wäre, um die vielen Bestandskunden vom Umstieg auf All-IP zu überzeugen: Endlich durch geeignete Maßnahmen dafür sorgen, dass den Kunden tatsächlich der maximal mögliche Speed geschaltet wird, statt irgendwelche Mondwerte zu ermitteln.
...was aber völlig untypisch für die T wäre. Ich bin ja von "Pseudo-"RAM2000 auf DSL2000IP gewechselt. Den Splitter habe ich nicht entfernt, denn die Leitungskapazität hat auch schon bei Annex B für den etwas erhöhten Upload ausgereicht. Die Kapazität ist von knapp 700 auf 1050 gestiegen, der Stabilitätsregler der Fritzbox befindet sich in der Mitte. Natürlich Vollsync und völlig problemlos.


BASE GO Internet+ via 3G im Gegensatz dazu

