Beiträge von ChickenHawk

    http://www.telefon-treff.de/sh…307528&highlight=Motorrad


    Ansonsten sind Deine Fragen zu unspezifisch um dazu was sagen zu können.


    Ein gute gepflegtes 6 Jahre altes Garagenbike kann völlig ok sein, wogegen ein ungefplegtes 3 jähriges was im Winter auf der Straße stand schon für die Tonne sein kann.


    Laufleistung schön und gut, da wäre aber erstmal die Frage welcher Hersteller und welches Modell, alles andere ist Kaffeesatzlesen, und auch hier wieder die Frage nach dem Allgemeinzustand.


    Wann welche Inspektionen fällig sind etc. pp. hängt auch wieder sehr vom Modell, dem Hersteller und der eigenen Fahrweise ab.


    Reparaturen? Wie willst Du etwas nach x Kilometer reparieren wenn es gar nicht kaputt ist?


    Reifen: Durchschnittswert eines Reifen? Ich sage mal zwischen 10.000 und 40.000 km, hier gibt es keinen Durchschnitt. Wer mit einem weichen Sportreifen nur Autobahn prügelt hat den nach 10k km runter, wer einen Tourenreifen schonend fährt eben nicht. Für das Profil gibt es eine gesetzliche Vorschrift, ob die Dir noch ausreicht merkst Du selber beim fahren, gerade Anfänger sollten sich nicht zusätzlich mit "Slicks" belasten.


    Imho kann man als ADAC Mitglied auch kostenlos Motorräder anhand der Schwackeliste bewerten lassen. Beim Zweirad kommt es aber noch mehr als beim Auto auf den Zustand, die "Begehrtheit" des Modells und vor allem den Zeitpunkt des Kaufes an. Zwischen Saisonstart und Ende kann gut mal ein tausender Preisunterschied sein.

    Zitat

    Original geschrieben von DUSA
    Und was die klagenden Wirte angeht: es gibt zig Gesetze, die einen Eingriff in ihre Berufsausübung mit finanziellen Folgen bedeuten, z.B. Hygienevorschriften oder Beschränkung der Kundengruppe nach unten mit kein Alk unter Alter 16/18. Jetzt gibts eben eine neue Regelung und sie müssen ihren Marktauftritt umstellen und überleben nur mit z. T. neuen Kundengruppen, die sie sich erschließen müssen. Das nennt man Wirtschaftsrisiko ;) :p


    Auch wenn man es nicht glauben mag, auch in anderen nicht so öffentlichkeitsträchtigen Fällen ist ein derartiges Vorgehen von der "Benachteiligten" Partei durchaus gang und gäbe.


    "Nur" weil es ein Gesetz gibt heißt das noch lange nicht, dass jeder die so anstandslos schlucken muss und nicht dagegen klagen darf. Bestes Beispiel siehe Pendlerpauschale, da fühlt sich jemand (der Bürger) wirtschaftlich benachteiligt und der Bund der Steuerzahler klagt vor dem Verfassungsgericht.


    Ich verstehe die Aufregung wirklich nicht, lasst die doch klagen in der momentanen Situation sind die Erfolgschancen da doch eh sehr gering. Oder ist da irgendwo die "Angst" dabei das Gericht könnte das Gesetz in der jetztigen Form doch wieder einkassieren und die Raucher würden denjenigen die jetzt so eine riesen Welle geschoben haben doch wieder eine lange Nase drehen?


    Auch ein ach so vermeintlich unabhängiger Bundesrichter weiß ganz genau aus welcher politischen Richtung derzeit der Wind weht und wie man hier so schön lesen kann sind die Argumente der Kläger ja eh nur hanebüchener Unsinn, weshalb also so echauffieren? Entspannt zurücklehen und abwarten was dabei rauskommt.

    Zitat

    Original geschrieben von Frank
    Achja gegen was soll denn geklagt werden? Dass ein Raucher der abhängig ist nicht mehr sich und andere schädigen kann? Irgendwie haben manche immer noch nicht verstanden dass es um die eigene UND anderer nicht rauchender Menschen geht. Nur weil man zu schwach ist der Droge nachzugeben? Kann mir mal einer was schreiben das für den Raucher spricht?


    Noch etwas mehr Polemik und weniger Sachlichkeit bitte ;)


    Bei den Klagen geht es gar nicht um die Frage ob rauchen jetzt schädlich ist oder nicht, sondern die Gaststättenbetreiber und Wirte wollen vor Gericht klären lassen, ob die Nichtraucherschutzgesetze mit dem Grundgesetz bzw. der dort verankerten Berufs- und Eigentumsfreiheit vereinbar ist, zu deutsch ob man jemandem denn einfach so per Gesetz verbieten darf, dass in seiner Kneipe geraucht wird oder nicht.


    Die Wirt begründen ihre Klage dabei mit teilweise drastischen Umsatzeinnahmen, da scheinbar nicht in jeder Lokalität der fehlende Umsatz durch Raucher von neuen Gästen wett gemacht wird.


    Das Gericht wird daher klären müssen, welches "Gut" hier schützenswerter ist.
    Ein Nichtraucher der weiß dass in bestimmten Lokalitäten geraucht wird kann diesen freiwillig wegbleiben, ein Gastwirt dem per Gesetz vorgeschrieben wird wie er seinen Laden zu führen hat hat weniger Möglichkeiten.


    Man kann davon halten was man will, die Wirte nutzen dabei aber nur die ihnen zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel, von daher sollte man sich da nicht im Vorfeld schon über Gebühr aufregen denn ob und was das Gericht da entscheidet steht doch eh noch in den Sternen.

    Sorry aber diese Argumentation ist doch etwas unsinnig, denn das würde bedeuten:


    Lieber jemanden 24 Std. am Tag zu Hause rumsitzen lassen bei 100% Sozialleistungen, als 8 Std. arbeiten bei 30-50 % Sozialleistungen.


    Natürlich muss sich Arbeit irgendwo auch lohnen, aber Arbeit beschränkt sich ja nicht auf das Geld allein. Schon die Tatsache dass man überhaupt irgendwas macht, soziale Kontakte etc. zu Kollegen hat ist dabei auch nicht zu unterschätzen.

    Hätte, wenn und aber...


    Wir haben nun mal nicht einen Sack voller Geld, den wir von heute auf morgen an alle verteilen können.


    Der Ansatzpunkt ist hier aber der falsche, man zäumt das Pferd quasi von hinten auf.
    Denn durch einen gestzlichen Mindestlohn haben eben nicht gleich "alle" mehr Geld, sondern nur diejenigen welche sich wie auch immer dann noch mit den Gehältern irgendwie halten können. Das irgendwie mehr Geld am unteren Ende der Gehaltsskala ankommen muss ist keine Frage, aber das sind einfach keine einfachen Mechanismen bei dem an einer Schraube gedreht werden kann und gut ist. Und dieses Verstädnis fehlt mir bei vielen Diskussionen rund um das Thema Mindestlohn.

    Glaubt denn hier auch nur einer es macht den Frisören Spaß ihren Angestellten derartig wenig Geld zu geben? Die Angestellten kurz halten und selber auf großem Fuß leben? In der Theorie vielleicht, die Praxis sieht anders aus.


    Gerade neulich eine interessante Reportage: Frisörladen, 1 Chefin, 2 Mitarbeiterinnen
    Umsatz (nicht Gewinn!!) pro Monat: ca. 5.500 - 6.000 €
    Nach Abzug aller Kosten blieb da schlicht und ergreifend nichts über was man den Mitarbeitern hätte mehr geben können.


    Was passiert also wenn die Chefin verdonnert wird mehr Gehalt zu zahlen:
    Entweder sie schmeißt eine Angestellte raus und macht weniger Umsatz weil sie nicht mehr so viele Kunden bedienen kann oder
    Sie erhöht die Preise um die Gehälter zahlen zu können weswegen die Kunden dann schreien und wegbleiben weil es zu teuer ist.


    Wie auch immer ein Sch***-Situation.


    Es hilft daher also gar nichts bis wenig wenn man am untersten Rand des Lohnrädchens dreht. Langfristiges Ziel muss sein, dass die "Mittelschicht" angemessen entlohnt wird, damit man überhaupt auch mal wieder bereit ist für eine Dienstleistung wie Frisör auch 25 € und mehr zu zahlen. Solange jeder in die "Alles für 10 €" Läden rennt nur weil es billig ist muss man sich nicht wundern, wenn die Leute die in diesen Jobs arbeiten maues Geld verdienen. Nur per Gesetz diese eh schon nicht gut bezahlten Dienstleistungen zwangsweise zu verteuern hilft den Personen nicht weiter.

    Zitat

    Original geschrieben von mac bertl


    Homosexuelle haben sehr oft einen wesentlich besseren Geschmack was Klamotten, Möbel, Accessoires und eben auch was gepflegte Erscheinungen betrifft.


    Das halte ich eher für ein "positives Vorurteil". Klar gibt es ein paar auf die das zutrifft, aber nur weil jemand schwul ist muss er deswegen noch lange keinen guten Geschmack hinsichtlich der Klamotten oder Möbel haben. Und von wegen gepflegte Erscheinung, fettige Haare sind scheinbar auch in manchen Szenekneipen in... ;)


    Sind halt auch "nur" Menschen und da gibt es genau wie in der übrigen Bevölkerung auch eben solche uns solche, dasselbe wird auch für das "Baggerverhalten" gelten. Während viele da völlig unauffällig bleiben und daher von keinem wahrgenommen werden, sind die Ausnahmen die mit ihrer Homosexulität offensiv bis aggressiv umgehen diejenigen die einen bleibenden schlechen Eindruck hinterlassen.


    Evtl. hat man sich ohne eigenes Wissen schon mal mit einem Schwulen unterhalten der dann aber gemerkt hat, dass sein Gegenüber nicht auch so drauf ist und die Sache auf sich beruhen lassen. Merkt kein Mensch und es bleibt auch nicht in Erinnerung wogegen eine Begegnung mit der anderen offensiven Variante wahrscheinlich eher im Gedächtnis bleibt.