Beiträge von Pankoweit

    Re: Anzug Mode: Wie kleide ich mich passend?


    Zitat

    Original geschrieben von Der Schakal
    Ausgangspunkt ist nach wie vor folgende Kombination mit dunkelblauer Jeans, dunkelblaues Sakko und braunen Slippers


    Erspare deinen Mitmenschen diesen Anblick.


    (Gehe besser mal zum nächsten Herrenausstatter und lass dich dort vernünftig beraten.)

    Das Wort »Herkunft« hat hier nichts mit deiner persönlichen nationalen oder kulturellen Abstammung zu tun, sondern es bezieht sich auf deinen beruflichen Background. Im Übrigen ist dies natürlich nur eine Standardformulierung – ob in deinem Falle tatsächlich der richtige Grund für die Absage, sei erst mal dahingestellt.

    Italiener und Thai gibt’s doch in der ganzen Republik. – Wer zünftig essen möchte, der besuche mittags eines der zahlreichen nonchalanten Fisch-Bistros am Altonaer Fischereihafen, Große Elbstraße. Frischeren Fisch kann man nicht bekommen. :top:

    Klar – aber es gibt ja nun mal nicht nur die vielversprechenden Bewerber, die sich ihrer Qualifikationen gut und gern bewusst sind und sich daher auch mal teurer verkaufen wollen, als die genehmigte Vakanz es an Budget zulässt. Es gibt auch immer die große Masse der „normalen“ Kandidaten, die vielleicht alle ihre Einarbeitung brauchen, aber aus anderen relevanten Gründen besser in die Position passen – etwa, weil bei den Ersteren eher die Gefahr besteht, dass sie nicht so recht ins bestehende Team passen oder dann aber aus anderen Gründen nach einem Jahr wieder weglaufen. – Wie ich oben schon schrieb: Wo sehr gute Leute gerne ihre Freiheiten haben sollen, sollte der Anfänger (und von dem reden wir hier) irgendwelche Sperenzchen eher vermeiden.

    Zitat

    Original geschrieben von Printus
    Zum Gehalt würde ich in der Bewerbung grundsätzlich gar nichts schreiben, schon gar nicht eine Summe. Ignoriere die Frage nach der Gehaltsvorstellung! Und wenn du etwas dazu schreiben willst: "erörterst du es gerne im persönlichen Gespräch".


    Nee, die Gehaltsfrage soll beantwortet werden, wenn hiernach auch gefragt wird. Letzten Endes geht es um eine realistische Einschätzung.


    Übrigens, Vorsicht vor allzu unkonventionellen Anschreiben, noch dazu von frischgebackenen Hochschulabsolventen ohne Erfahrung. Da kann der ein oder andere Personaler schon mal gereizt reagieren, wenn der Jungspund, noch nicht trocken hinter den Ohren, einen auf dicke Hose macht und sich so anschickt, gleich zu Beginn mal das Team aufzumischen. So ist der Absolvent möglicherweise besser beraten, kleine Brötchen zu backen, authentisch zu bleiben und zu signalisieren, dass er die Form beherrscht. „Zack, zack, zack!“ muss nicht verkehrt sein, aber dann sollten die Knallerargumente auch vorhanden sein, etwa in Form von mehreren Jahren Berufserfahrung ...