Beiträge von telthies

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    Original geschrieben von D2Olga
    habe mir mal die mühe gemacht und die aussagekräftigen aussagen zusammengefasst.
    davon abgesehen war das lesen des unbearbeiteten textes wie immer eine wahre freude

    dann hättest Du die Mühe ja lassen können, ich fand das Original auch schöner. Hättest Du sinnvoller gefunden, ich hätte den Konjunktiv weggelassen und jemanden damit in die Irre geführt, vermeintlich gesicherte Fakten zu behaupten ?


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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Ich kan dir leider auch keine sicheren Antworten liefern, aber ich gehe schon davon aus, das solche Kartenpacks mindestens 8-10 Jahre aktivierbar bleiben, evtl. auch noch laenger.

    ich freue mich über jeden Anbieter, der das so großzügig hält, glaube es aber eher weniger, mindestens nicht als Regelfall. Es wäre auch wenig sinnvoll - insbesondere gleichzeitig wo man Nummern von denen man weiß in wessen Schublade die gammeln zügig kündigt - Nummern die ungewiß im Universum unterwegs sind so lange Jahre blockiert zu halten. Von O.tel.o kann ich als Ergebnis eines Selbstversuches berichten, daß eine Karte schon nach weniger als drei Jahren nicht mehr erstaktivierbar war. MD macht so unerbittlich Jagd auf kündbare Karten, da kann ich mir nicht vorstellen, daß die bei noch jungfräulichen Karten als tolerant glänzen wollten. Eine Nummer wieder verfügbar zu haben ist m.E. für einen Anbieter mehr wert, als daß der Kunde selbst nach Erwerb einer Ladenhüter-Kartenpackung noch sicher die aufgedruckte Nummer bekäme.

    Da würde ich vorsichtshalber mit Problemen rechnen. Ich weiß nicht, nach wieviel Monaten der Provider die Karte als aktiviert erwartet. Sagen wir, dies seien sechs Monate. Mit zwölf Monaten erster Guthabengültigkeit und drei Monaten Karenzzeit wären es dann also vergleichshalber 21 Monate bis die Nummer bei einer voraktivierten Karte in die Abschaltung ginge. Nochmal drei Monate die sie reaktivierbar wäre draufgerechnet, dürfte bei zwei Jahren nach Ausgabedatum die Deadline erreicht sein. Danach dürfte die Bitte um Aktivierung lediglich den Versand einer neuen Karte (mit völlig anderer Nummer, evtl. sogar völlig anderer Vorwahl) auslösen. Portieren kannst Du eine Nummer, die nicht mehr wirksam die Deinige geworden ist, natürlich auch nicht.


    In der Bucht gibt es leider auch Wiederwiederwiederverkäufer, da kann schon´mal eine zu lange Liegezeit zusammenkommen. Ein kulanter Anbieter wird Dir dann eine seiner Ansicht nach genau so schöne 01525 für die verlorene 0172 anbieten, aber das macht Dich vermutlich nicht glücklich (?)

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    Original geschrieben von crus147
    Da ich unter gleichem Namen und bis auf die Anrede exakt identischem Text gepostet habe, bin ich davon ausgegangen, dass niemand sich die Mühe macht, auf beide Beiträge zu antworten. Ich habe es auch nur in beiden Foren gepostet um einen größeren Nutzerkreis zu erreichen.

    genau darum geht es bei der Höflichkeitsregel, auf den Crosspost hinzuweisen: wenn die Antwortenden beider Foren voneinander nichts wissen, entzieht sich ihnen damit auch der Überblick darüber, was in den Antworten der Anderen eventuell schon enthalten war oder gar, mit welchen beantworteten Rückfragen der Threadersteller dort inzwischen noch´mal nachgelegt hat. Bzw. es macht sich jemand aus Mitgefühl mit einem vermeintlich bislang antwortlos gebliebenen Fragesteller viel Mühe und recherchiert und antwortet sich einen Wolf und an der anderen Stelle steht das alles schon und ihm sagt´s nur keiner. Das enttäuscht und senkt damit die künftige Hilfsbereitschaft. Und damit triffst Du dann den Nächsten, dessen Frage tatsächlich unbeantwortet bleibt. Deswegen ist die Gedankenlosigkeit unhöflich. Der vermeidenswerte Effekt ist es, um den es dabei geht - nicht ob ich Dir das verzeihe, ob als Einzelner oder im anderen Forum als Moderator. Hinter fünf Leuten die Du siehst weil sie Dir antworten stehen in jedem Forum zwanzig und mehr unsichtbare Mitleser, für deren künftige Freude am Antworten Du "Mitverantwortung" trägst. Darum geht´s.

    Für die fünf Minuten am Tag wo man ´mal eine dritte Leitung brauchen könnte, finde ich einen zweiten Basisanschluß fast Luxus. Sofern man nicht gerade ein Call-Center betreibt, reicht der erste Basisanschluß locker bis sechs Telefone und ein Fax.


    Bei zwei Mehrgeräteanschlüssen braucht man zudem für jedes Endgerät eine MSN je Basisanschluß; oder man lebt damit, daß bei Benutzung des "anderen" Basisanschlusses immer dessen Hauptnummer genommen wird und Rückrufe nicht in Quasi-Durchwahl zum Auslöser zurückfinden.


    Dein Argument mit dem mangelnden Vertrauen in eine unterbrechungsfreie Portierung wird von der Praxis leider häufig bestätigt. Deine MSN-Verteilung auf die Anschlüsse scheint mir etwas ungeschickt.


    Eine einzelne Fritzbox deckt Deinen Bedarf zu schwach ab. Die vorgeschlagene Bintec / Telekom-Kiste kann ein passender Weg sein, ebtl. magst Du ja auch bald auf IP-Telefone umschwenken. Allerdings kriegt die Teledumm nur zwei Nummern / zwei Kanäle zusammenzuschnüren gebacken.


    Ich würde an Deiner Stelle die Nummern in SIP-Accounts portieren (QSC, Sipgate, Placetel, Deutsche Telefon etc.) und ISDN ganz drangeben. Beim Portieren kannst Du ja schrittweise vorgehen, ein Anschluß nach dem anderen. Beide Anschlüsse auf einmal in dasselbe Produkt gäbe vermutlich Komplikationen. Bei Sipgate ist das Zusammenlegen dann leicht gemacht, bei den Anderen vermutlich auch.

    Da erinnerst Du richtig, daß zwei Taktmaster sich nicht ins Gehege kommen sollen. Deswegen sagt man Anlagen mit mehreren Anschlüssen, mit welchem sie den Takt abgleichen sollen (Master / Referenz). Bei Fritzboxen habe ich allerdings noch nie von TE/NT gehört, aber das sind auch nicht wirklich ernsthaft Anlagen. Hinter Fritzboxen fürchte ich für die Gesko also eher das Problem des sich mutterseelenallein Verlierens in Taktreferenzlosigkeit, als im Widerstreit zwischen interferenten Taktgebern.

    Offen gestanden kann ich den Ausführungen meines Vorredners nur teilweise folgen. Bei einem Takt, den es nicht gibt, sehe ich auch keinen Synchronitätskonflikt. Grundsätzlich würde ich ein IP-ISDN-Gateway mit zwei S0-Ausgängen - also eines für die ganze Anlage - für solider halten. Noch grundsätzlicher würde ich aber bei einer Anlage für die - und damit ja auch für ihren Support - gilt: "Hersteller unbekannt verzogen" Vorsicht walten lassen, daran herumzudoktern. Der würde ich keinesfalls für Zweimarkfuffzich Monatsgebühr-Ersparnis ihren ISDN-Amtstakt wegnehmen. Das ist bei ISDN-TK-Anlagen nie glücklich, und bei zu Waisen gewordenen erst recht. Daher würde ich das mit Geskos (und Telebaus) besonders niemals machen.

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    Original geschrieben von morsum
    Von den meisten Prepaidkarten habe ich eine Eigennutzung gehabt: Neu gekauft und Guthaben verbraucht.

    Als Zweitkarte statt GSM-Gateway ? - im Alltagsgebrauch kann ich mir das sonst schwer vorstellen: ich hatte schon nach einem Dutzend Karten das Herumgemaule, warum ich denn ständig meine Nummer wechseln würde :-(

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    Original geschrieben von morsum
    Keine, sind alle ohne Funktion. Entwerder neue, noch nicht freigeschaltete oder deaktivierter Karten

    von Tausend wirst Du wohl die wenigsten selbst ´mal benutzt haben, spekuliere ich wild. D.h. Du sammelst als "Varietätenkabinett" mit wenig oder keinem Bezug zur eigenen SIM-Historie ?


    Meiner einer hat einen Schlag über Zwanzig von den Dingern, deaktivierte nicht mitgerechnet: da habe ich wenig Ambitionen, die aufzuheben. Telefonbuch & SMS sichern und dann löschen und weg damit.