Beiträge von PhilipK-Obh

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    Original geschrieben von diger
    Ein Fahrrad, welches unter 11kg wiegt, ist zu einem schweineteuer, und vor allem ist da nicht viel dran. Also im Grunde bekommt man wirklich nur ein High-Tech Rennrad auf dieses Gewicht runter.


    Woraus beziehst Du diese Weisheiten? Was ist für Dich "schweineteuer"?
    Erstes x-beliebiges Beispiel: Radon Skill 7.0 ab 9,8kg für 799,-
    Beim MTB-Gegenstück mit unter 11 kg wird's zwar ein wenig teurer, dafür ist die Ausstattung aber dem Skill überlegen: Radon ZR Race 7.0 ab 10,8kg für 1299,-
    (wohlgemerkt alles Alu-Räder, Carbon bringt da nochmal weniger Gewicht und kostet nur ein wenig mehr)
    Das sind Preise, wo ich noch nicht von "schweineteuer" spreche und die auch schon in die Gewichtsklasse fallen können.
    Und dass es nicht nur Radon ist, der durch solche Preise bei gegebener Gewichtsklasse aufwarten kann, da er als Versender eine höhere Marge hat, sieht man bei Cube, die im Netz und bei lokalen Händlern ähnliche Preise haben.
    Das Cube Reaction bekommt man auch locker unter 11kg und ist mit knapp 1600,- dabei. Oder ein Stevens Manic als reines Händler-Rad hat ein Gewicht ab 10,5 und ist mit 1700,- noch bezahlbar.
    Das sind wohlgemerkt nichtmal die reduzierten Preise, sondern die regulären. Wenn ich mir dann noch ein Auslaufmodell kaufe komme ich teilweise "saugünstig" weg. Die Gewichtsfrage der Lampen ist bei knapp unter 11kg noch nicht ganz so extrem wie wenn ich Leichtbau sub 10 oder sogar sub 9 betreibe.
    Außerdem hat jd_cort bereits im ersten Post erwähnt, dass er per RENNrad unterwegs ist, also ist die Nachfrage nach dem Gewicht eben DOCH von Interesse.

    Da Du mit dem Rennrad unterwegs bist folgende Frage:
    Wieviel wiegt Dein Rad?
    Nach §11 StVZO müssen Rennräder unter 11 kg keine Dynamobetriebe Beleuchtung aufweisen (der Begriff "Renn"rad ist aber nicht hinreichend spezifiziert, es kann sich also auch um ein anderes Rad handeln, welches für "Rennen" benutzt werden könnte). Auch muss diese Beleuchtung nicht fest installiert sein.
    Die einfachste Variante wäre dann ein StVZO-konformes Rücklicht am Rad zu befestigen und ein nicht-StVZO-konformes Rücklicht mit richtig Power am Körper (Trikot, Rucksack, Arm).
    Ich nutze (nicht am Rad, sondern am Körper) ein Smart Superflash (klick mich). Ist extrem hell und wird sicherlich von gaaaanz weit entfernt gesehen.
    Sichtbarkeit sollte das Hauptkriterium sein, egal ob man dafür ein Ordnungsgeld bekommt oder nicht.
    "Günstige" StVZO zugelassenes Rücklicht (da Reflektor vorhanden etc.): Cat Eye TL-AU 100 oder Sigma Cuberider II.


    An's Trickot kommt dann das hier: (Video) Smart Superflash

    Bei gerade mal rund 6 cent Ersparnis (20%) auf den normalen Nespressokapselpreis muss der Geschmack einfach trotzdem überzeugen.
    Nespresso lebt eben auch von der großen Geschmacksvielfalt und dem (für nicht-Siebträger) super Geschmack.
    Wenn der Geschmack von den neuen nicht überzeugt, dann bin ich, und sicherlich auch viele andere, nicht bereit 27 cent für einen Espresso zu bezahlen.

    Zitat

    Original geschrieben von Woler
    Na er hat um ne meinung gebeten ... warum also nicht so einen kommentar wenn hier schon zig fach vorhandenes als etwas besonderes dargestellt wird :rolleyes:


    Hätte das damals jemand zu den google Gründern gesagt... "Suchmaschinen? Die gibt's doch schon wie Sand am Meer!"
    Es kommt nicht darauf an, ob es etwas schon gibt oder nicht, sondern darum, wie man etwas umsetzt. Will ich einfach sein, will ich hipp sein, will ich überladen sein, dafür aber alles bieten... ? Mit allem KÖNNTE man Erfolg haben, aber das weiß man meist leider nicht wirklich.


    Konstruktive Kritik: Wenn man ein Angebot anklickt habe ich es -wie telefon2222- lieber, wenn sich ein neues Fenster bzw. Tab öffnet und ich die Hauptseite (also Deine) noch im Hintergrund habe.

    Als Kaffeefreund Starbucks zu erwähnen? Find ich witzig!
    Bei Starbucks schmeckt jeglicher Latte/Cappu einfach nach nichts, das ist dort die "Art des Hauses".
    Dann kann natürlich jedes Getränk annähernd gleich schmecken, wenn eh die Milch den Ton angibt.
    Der (kleine) Cappuccino bei Mc Café ist da schon um längen besser, aber auch noch nicht gut.
    Mittlerweile gibt es ja an Rasthöfen Lavazza Filialen. Die sind meist schon ziemlich gut. Gibt aber auch da Ausnahmen (durfte ich vor einer Woche erst wieder erleben, dass die Kassiererin vom Tankshop gleichzeitig auch Lavazza-"Barista" war und anscheinend wenig Lust an Kaffee aufgebracht hat).


    Ein Cappuccino ist eben ein Produkt, was soviele Einflussfaktoren hat, dass es sehr schwer ist, gleichbleibende Ergebnisse zu erzielen: Mahlgrad der Espressobohne (abhängig von Sorte, Maschine, Luftfeuchtigkeit,...), Temperatur des einströmenden Wassers (sollte durch den Maschinenaufsteller eingestellt worden sein), Druck mit dem gebrüht wird (sollte auch vom Maschinenaufsteller reguliert worden sein), Durchlaufzeit kann auch um wenige Sekunden variieren...
    Bei der Milch kommt es auch ganz entscheidend auf die Temperatur der selbigen an und ob Dein Gegenüber eher Bauschaum als Milchhaube erwartet oder ob er/sie eine ganz feine, cremige Konsistenz bevorzugt.


    Meine Empfehlung: Wenn vorhanden, dann Lavazza Stationen bevorzugen, die werden häufig auch schon auf den Rasthofschildern angegeben. Garnicht empfehlen hingegen kann ich die Dallmayer-Automaten an Rasthöfen. Schlechter schmeckenden Kaffee habe ich noch nicht gesehen.

    Sehe ich ebenso. An jedem Flughafen gibt es abseits gelegen ein oder mehrere privat geführte Parkhäuser mit Shuttleservice, wo man für eine Woche rund 40-50 Euro zahlt. Also rund 6-7€ am Tag plus natürlich der individuelle Shuttleservice.
    In Frankfurt gibt es bspw. sogar einen solchen Parkplatz auf dem Flughafengelände: http://www.frankfurt-airport.d…4328.urlauber-333382.html
    Der kostet dann halt zur Hauptreisezeit 64€ für eine Woche, was immer noch lächerlich gering ist (finde ich).
    Die Stadt Kelsterbach in direkter Flughafennähe bspw. hat auch solche Parkzonen (wenn ich mich recht erinnere) und ich kann es voll und ganz nachvollziehen, dass so etwas gemacht wird.

    Eindeutig Lorenz Naturals Meersalz & Pfeffer. In Österreich gibt's die Naturals auch noch mit Kürbiskernöl und das fand ich auch sehr geil, kommt aber trotzdem nicht ganz an Meersalz & Pfeffer ran.
    Paprikachips sind nicht ganz so mein Fall.
    Früher fand ich noch von Milka die Snack Pack Peanut & Flakes sehr gut. Aber die gibt es anscheinend nicht mehr im ständigen Angebot.

    Was verstehst Du denn unter Ackerfahrten und wieso denkst Du, dass ein Downhill-Bike dafür am geeignetsten ist?
    Bedenke, dass ein DH-Rad gewichtsmäßig eben nicht so prickelnd ist um damit irgendwo selbständig HOCH zu fahren.


    Was ist also Deine Definition von "Ackerfahrten"? Steilen Acker, der durch Wurzeln und geröll verblockt ist und den Du nur runter fährst? (Das wäre dann aber kein Acker mehr)
    Dann ist ein DH-Rad sinnvoll... nur der Hund wahrscheinlich nicht.
    Ansonsten reicht auch ein Hardtail oder sogar ein Rad mit Starrgabel, um über einen Acker zu fahren.
    300-400 Euro ist eben keine wirkliche Marke, wo man ein vollgefedertes gutes, bzw. gut erhaltenes Rad bekommt.
    Ein Anhaltspunkt, was Du auf den Tisch legen musst gibt Dir der Bikemarkt auf MTB-News.de
    Hier bspw. die dort angebotenen Freeride, Enduro und DH Hardtails, sortiert nach Preis.
    Hier die Tour und CC-Hardtails (da ist schon eher was in Deinem PReisrahmen dabei).
    Und hier die vollgefederten Freerider/DH-Räder. "etwas" über Deinem Preisrahmen.