Beiträge von TheDoc

    bereits abtelefoniert, aber gültig bis 7.5.2004. Restguthaben immerhin noch stolze 31 Cent :p


    Abzugeben nach erfolgter ordnungsgemäßer Umregistrierung gegen Porto u. Versandkosten + €1,50, also für insgesamt €2,50 bei Versand als Brief.


    Alle PIN und PUK-Umschläge liegen bei.

    Dazu kann ich noch Folgendes beitragen:


    Im Namen des Volkes.


    1994 sprach ein Gericht des Staates Neu-Mexiko der 81-jährigen Stella
    Liebeck 2,9 Mio. Dollars zu, weil sie sich Verbrennungen 3. Grades an
    Beinen, Geschlechtsteilen und Hinterbacken zugezogen hatte, nachdem sie eine
    Tasse Kaffee von McDonalds über sich verschüttet hatte.


    Dieser Fall löste einen jährlichen "Preis Stella" aus, welcher die
    absurdesten Gerichtsurteile an US-Gerichten auszeichnet.
    Die folgenden Fälle sind ernsthafte Kandidaten, jeder im Bereich des absolut
    Lächerlichen, aber in der guten US-amerikanischen Tradition kann man mit
    einem guten Anwalt jeglichen Fall gewinnen...


    1. Januar 2000:
    Ein Volksgericht in Texas spricht Kathleen Robertson 780.000 Dollars zu,
    weil sie sich einen Knöchel verstaucht hatte, als sie über ein kleines Kind
    stolperte, welches in den Gängen eines Supermarktes herumrannte. Die
    Eigentümer des Supermarktes waren sehr erstaunt über den Gerichtsentscheid,
    handelte es sich beim betreffenden Kind um jenes der Mrs. Robertson!


    2. Juni 1998:
    Carl Truman, 19-jährig, erhielt 74.000 Dollars zuzüglich Arztkosten
    zugesprochen, weil ihm sein Nachbar mit seinem Honda Accord über die Hand
    gefahren war. Mr. Truman hatte offenbar übersehen, dass sein Nachbar am
    Steuer seines Autos saß, als er daran war, dessen Raddeckel zu stehlen!


    3. Oktober 1998:
    Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben
    eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des
    Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu
    öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch
    ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden
    konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson
    überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er Pepsi und
    Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die
    Eigentümer des Hauses an für erlittenen Tortur, entstanden durch die
    vorgefundene Situation, und erhielt eine halbe Million Dollars zugesprochen!


    4. Oktober 1999:
    Jerry Williams, Arkansas, verdiente 14.500 Dollars zuzüglich Arztkosten,
    nachdem er vom Hund des Nachbarn gebissen worden war. Der Hund war innerhalb
    der eingezäunten benachbarten Liegenschaft angekettet. Die Summe fiel nicht
    so hoch aus wie erhofft, weil das Gericht anerkannte, dass der Hund
    vielleicht ein klein wenig provoziert war durch die Tatsache, dass Mr.
    Williams mit einem Schrotgewehr auf ihn schoss!


    5. Mai 2000:
    Ein Restaurant in Philadelphia wurde dazu verurteilt, Amber Carson 113.000
    Dollars auszuzahlen, nachdem sie sich das Steißbein gebrochen hatte, weil
    sie auf verschüttetem Sodawasser ausgerutscht war. Dieses war auf den Boden
    gelangt, weil Ms. Carson 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ihr Glas Sodawasser
    während eines Streites an den Kopf geworfen hatte!


    6. Dezember 1997:
    Kara Walton, Delaware, gewann ihren Prozess gegen ein Nachtlokal einer
    Nachbarstadt, nachdem sie sich zwei Zähne ausgeschlagen hatte, als sie aus
    dem Fenster der Toilette auf den Boden stürzte. Dies geschah, weil sie sich
    um die Bezahlung ihrer Konsumation in Höhe von 3.50 Dollars drücken wollte.
    Das Gericht sprach ihr 12.000 Dollars plus die Zahnarztkosten zu!


    And the winner is:
    Merv Grazinski aus Oklahoma City. Im November 2000 kaufte Mr. Grazinski ein
    brandneues Motor Home der Marke Winnebago von 10m Länge. Als er nach
    erfolgtem Kauf des Vehikels auf der Heimfahrt war, beschleunigte er auf der
    Autobahn auf 110 km/h und verließ den Fahrersitz, um sich hinten in der
    Kabine einen Kaffee zuzubereiten. Natürlich geriet das Motor Home über den
    Straßenrand hinaus und drehte sich mehrere Male um sich selbst. Mr.
    Grazinski verklagte Winnebago, da die Firma im Manual des Fahrzeuges nicht
    ausdrücklich darauf verwiesen hatte, man dürfe während der Fahrt das Steuer
    nicht verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er erhielt 1.75 Mio.
    Dollars zugesprochen, zuzüglich ein neues Motor Home. Winnebago brachtein
    der Folge eine solche Ergänzung in ihrem Manual an, für den Fall, dass
    anfällige weitere Idioten ihre Fahrzeuge erwerben sollten!

    Zitat

    Original geschrieben von ersin2002
    Also ich habe Time and More 120 Studenten Tarif! Wenn ich das wächseln will muss ich also 25 Euro zahlen oder wie!! Will zu einem Tarif wechseln, wo ich 5 Euro Mindestumsatz habe und 5 Grundgebühr!


    Yipp, das ist ein kostenpflichtiger Tarifwechsel. Innerhalb der Time&More-Tarife ist ein Minutenkontingentwechsel pro Monat frei, in alle anderen Tarife kommt es auf deinen Charme beim Gespräch mit der Hotline an. Ggf. kannst du die Wechselgebühren sparen, wenn der/die Hottie kulant ist, im Normalfall kostet dich ein Wechsel in ein anderes Tarifmodell allerding die erwähnten €24,95.

    In Sachen T39...


    ... habe ich mal eine Frage: wer hat wohl am längsten sein T 39m in Benutzung? Mich interessiert vor allem, ob und wann bei Euch dieser dämliche Bug "Kein Netz" aufgetreten ist. Wer hat denn noch ein T39 aus der ersten Charge und verwendet dieses im Alltag, ohne auf Probleme gestoßen zu sein?


    Na gut, dann war´s halt eine Aktion zur 10-jährigen Lizenzerteilung. Whatever... hauptsache es hat sie gegeben.