Beiträge von phonefux
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Mit Kostenstopp bei 49 €: Deutschland SIM Premium im Vodafone-Netz, inkl. 200 MB Internetflat.
Flat:
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Ganz so einfach ist es nicht. Hier verhindert ja Drillisch, dass der Vertragsinhaber erkennt, dass eine Portierung durchgeführt wird und es somit seinen Gesprächspartnern mitteilen kann.
Der Schaden kann sogar unmittelbar beim Kunden liegen. Beispiel: Der Kunde hat einen T-Mobile-Vertrag, den er selber nutzt und eine Maxxim-Karte, die Frau/Freundin/Sonstwer nutzt. Nach Portierung der Maxxim-Karte fallen auf dem T-Mobile-Vertrag Mehrkosten an. Ist der Kunde jetzt selber schuld, weil er nicht vor der Anwahl seiner eigenen Maxxim-Karte die Netzzugehörigkeit getestet hat, obwohl er selber keine Portierung veranlasst hat, sondern vom Anbieter lediglich eine "verbesserte SIM-Karte" zugeschickt bekommen hat? Ich meine nein. Hier bestünden m.E. gute Chancen auf Schadensersatz. Und selbst dann, wenn es unterschiedliche Vertragspartner sind, zum Beispiel Eheleute, die aber wissen, dass der andere keine Portierung veranlasst hat. Bei einem x-beliebigen Dritten sieht das natürlich anders aus.
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Und hat nur 200 statt 500 MB.
Es gibt nichts Vergleichbares für 30 Euro.
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Zitat
Original geschrieben von a_t
An der Hotline hieß es: "Es wird ja nur gerade besprochen, dass dies in Zukunft evtl möglich sein soll, aber bis das in Kraft tritt....Das dauert noch, also gilt für sie die Regelung nach Vertragsende."Reichlich dämlich, sich jetzt noch Ärger mit Kunden deswegen einzuhandeln, wo das Gesetz jeden Tag in Kraft treten kann. Da sollten sie doch lieber die jetzigen Anfragen dazu nutzen, die neuen Prozesse zu testen und die Nummern bereits vorzeitig freizugeben. Was verspricht sich E+ davon, die Kunden noch ein paar Tage festzuhalten?
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Ist etwas versteckt, verkaufen wollen sie den Tarif offenbar nur ungern. Mobilfunk --> Sim-Karten --> Smartphone SIM-Karte:
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Zitat
Original geschrieben von hrgajek
Nein, da "nacktes" UMTS nur bis 384 kB/s spezifiert ist/war
Für mich ist die Aussage auch objektiv falsch. Nach meinem Verständnis ändert sich unter HSPA nichts daran, dass der Mobilfunkstandard, über den die Daten übertragen werden, UMTS heißt. HSPA ist ja nur eine Erweiterung von UMTS, keine Ersatz dafür. "Voller UMTS-Speed" ist somit 21 MBit (nämlich unter der UMTS-Erweiterung HSPA+). Auch technisch wird da gar kein Speed "voll" ausgenutzt, denn die Übertragung erfolgt mit HSPA, wird aber gedrosselt. Und letztendlich muss der Kunde unter "volle" Geschwindigkeit verstehen, dass es auch Konkurrenzprodukte mit geringerer Geschwindikeit gibt. Gibt es aber nicht. Wer Geld für eine UMTS-Flat ausgibt, bekommt immer mindestens 384 kBit (jedenfalls theoretisch ;)), drunter gibt's nix (von der Drosselung bei Volumenüberschreitung abgesehen).
Für mich ist das eindeutig, dass hier den Kunden an der Nase herumgeführt werden sollen.
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Die könnten eigentlich gleich weiter klagen. Dass debitel light 384 kBit als "volle UMTS-Geschwindigkeit" anpreist, ist ja ebenfalls Kundenverarsche, meines Erachtens sogar noch mehr als das "unbegrenzt surfen", das hier beanstandet wurde.
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Zitat
Original geschrieben von elknipso
Doch sind sie in der Mindestvertragslaufzeit. Die Begrenzung, dass die 30 Euro nur im ersten Jahr galten gibt es doch schon ewig nicht mehr. Steht auch genau so auf der 1&1 Seite im Bezug auf die 29,99 Euro "24 Monate Sparpreis, danach 39,99 €/Mon."Klar, aber 24 Monate sind eben nicht dauerhaft. Ich finde solche Verträge, bei denen es nach 24 Monaten teurer wird, extrem nervig. Und man sieht daran, dass die 30 € eben nicht der dauerhaft kostendeckende Preis ist. Die 10 € Rabatt muss man als Neukundensubvention sehen. Und damit hinkt dann der Vergleich mit Fyve.
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Dann müsstest du schon mit der Variante ohne Laufzeit vergleichen, und dann sind es schon 18 € mehr. Die 30 € bei 1&1 sind ja noch nicht einmal in der 24-Monats-Variante ein dauerhafter Preis.