Beiträge von herold

    Bis hier sind ja schon mal einige gute Tipps zusammen gekommen. Interessant finde ich die Angaben der Leute, die tatsächlich so einen Wagen fahren.


    Das Thema Globalisierung ist ein sehr interessantes Thema. Autohersteller gehen mit ihrem Geld dorthin, wo es sich günstig produzieren lässt. Insofern spielt es keine Rolle, ob man sich einen VW oder sonstwas kauft, da auch diese Pkw teilweise im Ausland endmontiert werden.


    Das mit Opel in Bochum ist natürlich eine schlimme Sache für den Wirtschaftsstandort Ruhrgebiet. Leider haben die aber nicht einen Pkw im Programm, der mir persönlich in der Summe seiner Eigenschaften gefiele. Der aktuelle Astra Kombi wäre für mich persönlich eine Option gewesen. Ich finde das Auto rein vom Außendesign wunderschön. Leider gefällt mir der Innenraum absolut nicht und ich habe zudem aus vergangenen Erfahrungen bedingt Vorbehalte hinsichtlich der Opel-Qualität.


    Ein Schnäppchen ist der Wagen zudem auch nicht und ab 2013 wird der 1.4er Turbo-Benziner in der Vollkasko mal eben so um 8!!! Stufen hinaufgestuft. Von daher ist das Thema mit einem solchen Wagen erledigt. Darum geht es hier aber in diesem Thread auch nicht.


    Es geht nicht um die Frage, ob es als guter Deutscher politisch korrekt ist, ein asiatisches Fahrzeug zu fahren. Da entscheidet zumindest meine Mutter nach ihrem Geldbeutel und ein deutsches Auto kommt bei den frech dekadenten Preisen deutscher Hersteller absolut nicht mehr infrage!!! Soviel zu diesem Themenbereich und ich möchte nicht, dass dieser Thread hier wieder ins Stammtischgelaber abgleitet.

    Zitat

    Original geschrieben von Steinie
    Hahaha, grad noch auf der Krokofarm und nun hier :D


    Reicht Dir die Diskussion dort nicht? ;)


    Da hast Du vollkommen Recht. Leider entgleitet die dort stattfindende "kontroverse" Diskussion zu sehr und wird von irgendwelchen Idioten boykottiert, die nur ihren Stammtisch-Senf ablassen. Mir geht es um ein sachlich-seriöses Pro und Contra hinsichtlich dieses Wagens. Und nein: Ich arbeite nicht dort! :D


    Ich suche das Fahrzeug für meinem Mom, die einen alten Golf 3 ersetzen will. Sie fährt pro Jahr ca. 9000 km mit dem Pkw und hat von Technik nicht die gerinste Ahnung. Sie braucht halt einfach einen Wagen, der fährt. Der alte Golf ist von 1997. Von daher kann man schon daran sehen, dass das Fahrzeug eher "etwas länger" gehalten werden soll. Meine Mom ist da recht leidenschaftslos, was Autos angeht. Das Thema wird eher sehr pragmatisch angegangen (Gebrauchsgegenstand... :D). Seat Ibiza und Konsorten kommen nicht infrage.


    Von den Ausstattungs-Eckdaten scheint der i30 ja sehr gut zu sein! Als Farbe würde dieses "blau-metallic" ganz gut passen. Sonst scheint soweit alles zu passen. Die Frage ist nur: Taugt der Wagen was? Habe bisher noch keine Probefahrt gemacht, um das selbst einschätzen zu können. Ein Diesel ist bei der geringen Fahrleistung Quatsch und ein Wagen der Astra-Golf-Liga ist doch mit einem Verbrauch von ca. 7 Litern ganz gut aufgestellt, oder? Ist es realistisch zu denken, dass diese 7,9 Liter Stadtverbrauch auch bei ruhigem Gasfuß immer anfallen? Preislich ist die Karre echt interessant. Frage mich, ob ein anderer Wagen in dieser Klasse weniger verbrauchen könnte, ohne das teure Folgekosten für Wartung etc. anfallen, weil zuviel wartungsaufwändige und anfällige Technik verbaut wurde?

    Mal wieder ein TT-Auto-Thread! :D


    Auf der Suche nach einem "vollwertigen" Pkw-Neuwagen (Dacia kommt absolut nicht infrage) bin auch auf den Hyundai i30 gestoßen. Ein Händler in RE bietet den Pkw recht günstig an. Da stellt sich mir natürlich die Frage, ob der Wagen sein Geld wert ist, oder ob es sich sogar um ein richtiges Schnäppchen handelt?


    Es geht um dieses Fahrzeug hier (es soll kein Werbung sein, habe halt einfach Interesse):


    http://www.autoscout24.de/NewM…021&cd=634922726310000000


    Habe den Link über eine Schnäppchenseite im Netz gefunden. Von daher weiß ich nicht, ob hier ein Ref.-Link oder wie das heißt in der Url versteckt ist. Also bitte icht böse sein, war dann keine Absicht.


    Gruß herold

    Zum aktuellen Zeitpunkt würde ich auf jeden Fall auf ein System mit Intel Prozessor setzen. AMD hat längst den Anschluss verpasst und Intel zieht sei 2 Prozessor-Generationen davon. Ein AMD Quadcore der Bulldozer Architektur hat selbst gegen einen i3 Dual Core so gut wie keine Chance. ;)


    Ich würde auf jeden Fall ein System mit Intel-Technik wählen. :D


    Gruß herold

    Norton Ghost hat meiner Einschätzung nach mittlerweile immer mehr an Marktbedeutung verloren. Seitdem es andere Anbieter von Recovery-Lösungen gibt, die ebenfalls gut funktionieren, ist Norton-Ghost kein Quasi-Standard mehr für werksseitige Recovery-Lösungen. Die Tools, die von Systemherstellern zu diesem Zweck Verwendung fanden, stammten bei Norton alle aus der nur für OEMs erhältlichen "Norton Ghost Solution Suite". Diese Tools bis zur Version 11 waren absolut in Ordnung, weil sie schnell und zuverlässig funktionierten. Seit den neueren Versionen für den Consumer-Bereich bis zur aktuellen Version Ghost 15 sind diese vom Funktionsumfang nicht mehr empfehlenswert, weil es damit nicht mehr möglich ist, ein vollständiges Backup der werksseitigen Installation anzufertigen.


    Wenn man beispielsweise von der Ghost 15 Disc bootet, kann man zwar jeweils die NTFS-Partitionen sichern, allerdings nicht den MBR. Wenn man nun die Paritionen nacheinander auf die neue SSD zurück sichert, dann kommt man nach einem Neuboot nicht weiter, da der MBR nicht mitgesichert wurde und der Rechner sich beschwert, dass der Boot-Manager fehle. Das habe ich selbst so erlebt, als ich meine neue Samsung SSD 830 in Betrieb genommen habe. Sympathisch war mir zwar, dass das Norton Tool direkt mitgeliefert wurde, für ein komplettes Systembackup ist das alles aber nicht zu gebrauchen, obwohl ein Cold-Imaging damit möglich ist.
    Mittlerweile nutze ich den Paragon Festplatten Manager 2012 Kompakt von einer Computerbild Heft-DVD. Damit klappt alles vorzüglich und man kann die komplette Platte mit MBR sichern.


    Norton Ghost war nur gut bis zur Version 2003. Danach war es in Form der frei erhältlichen Consumer-Versionen für mich nicht mehr zu gebrauchen. Die guten Versionen bis Versionsnummer 11, die es nur für OEM gab, bekam man ja als normaler Nutzer nicht zu einem vertretbaren Preis und die Lizenzen liefen auch immer nur jeweils ein Jahr und für eine bestimmte Anzahl von Rechnern. Wenn man nicht selbst Systemhersteller war, dann kam man an das Programm nicht ran. Bis vor kurzem hat beispielsweise Medion noch dieses Tool eingesetzt. Mittlerweile setzen die aber auf "Power Recover 5.5" vom Hersteller Cyberlink. Das Tool funktioniert auch vorzüglich.


    Deine Probleme mit dem Ghost auf deiner Asus-Recovery-DVD kann man evtl. umgehen, wenn man sich mal die Strukturen der Batch-/CMD-Dateien anschaut, die den Recovery-Prozess steuern. Einigen Berichten nach, soll es sich bei der Version, die Asus seinen Eee PCs beigelegt hat, um eine vollwertige Version handeln, die auch Backups herstellen kann. ;)


    Dann könnte man ja hergehen und ein gerade zurückgesichertes Image mittels des gleichen Tools und anderer Parameter direkt wieder zu sichern, um es dann korrekt auf die SSD zu schreiben. Sollte das nicht klappen kann man ja das Tool "imagex.exe" nehmen und man erstellt sich von Hand eine neue WIM-Datei. Dann löscht man die HDD/SSD, legt von Hand neue Partitionen an und spielt mit dem Tool das Backup zurück. ;)


    Dass es seit der Markteinführung von Windows 7 kaum noch ordentliche Tools gibt, liegt wohl auch daran, dass Windows selbst schon vernünftige Tools mitbringt. :D

    Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit werksseitigen Recovery-Lösungen ist es ab Windows Vista meistens so, dass das Abbild der Disk im Rahmen eines "Smart-Copy" Vorgangs dateibasiert gesichert wird. Wo die Dateien dann im Dateisystem auf die Partition hingeschrieben werden, ist ja durch die Struktur des Dateisystems / der Partition vorgegeben. Wenn die Partitionen ursprünglich mal in der gleichen Art angelegt wurden wie es das Tool "diskpart.exe" auch macht, dann sollte es dahingehend keine Probleme geben. Ab Vista legt das Tool nämlich die Partitionen mit für SSDs passenden 4KB Alignment an. ;)


    Ob das Asus- oder ein anderes Recovery-Tool sich an diesen Standard hält, kann man überprüfen, indem man sich die Details zu den Partitionen mit diskpart.exe anschaut. Wenn der Offset der ersten Partition (100 MB Boot-Partition bei Windows 7, "System-reserviert") bei dem Wert 1024 KB liegt, dann hat man auch schon beim ursprünglich auf einer HDD installierten Windows 7 ein passendes Alignment. Wenn ein zu diesem Standard kompatibles Recovery-Tool sich an die seit Vista geltenden Standards hält, dann gibt es selten Prbleme. Wer natürlich ggf. mit einer alten, meinetwegen auch Ghost-Version, arbeitet, muss sich nicht wundern, wenn das alles nicht hinhaut, weil das Tool nur für den Einsatz unter Windows XP vorgesehen war (Start-Sektor der ersten Partition beim Wert 63).


    Wie ich bereits oben schon schrieb ist es so, dass die Acer-Tools, die bei meinem Packard Bell Notebook zum Einsatz kommen, sich an diese Standards halten. Das Werksimage befindet sich innerhalb einer WIM-Datei, die über mehrere Datenträger gesplittet ist. Das Programm fügt die Datei auf der Festplatte / HDD zusammen und startet dann den Prozess von der "Platte". Da das Dateiformat dem aktuellen Windows-Standard entspricht, passt das dann auch alles. :D