Beiträge von herold

    Das hängt mit dem Dateisystem zusammen. Bei NTFS wird sogar noch etwas mehr vom freien Speicher verbraucht, weil das Dateisystem mit Zugriffsrechten umgehen kann, die ja auch irgendwo mit verwaltet werden müssen. Auch bei den alten Sticks hast du mit Sicherheit keinen komplett freien Speicher gehabt. Sobald ein Dateisystem vorhanden ist, ist netto weniger Kapazität vorhanden als die Hersteller angeben.


    Gruß herold

    In der T-Mobile-Version ist diese Karte als Modem im Gerätemanager eingebunden. Wenn man die Superfire.exe von Option nimmt und die Karte updatet, hat man danach eine Karte, die sich als Netzwerkkarte zu erkennen gibt. Natürlich muss man erstmal die Karte updaten. Das macht man mit der Superfire.exe. Hier das logging aktivieren und den Flashvorgang durchführen. Das bricht natürlich mit einer Fehlermeldung ab, allerdings erkennt man nun in der Log-Datei die Kartennummer der T-Mobile-Karte. Nun muss man in der hier erklärten Art und Weise diese Nummer in die Superfire.exe "einimpfen". Nun kann man mit der modifizierten Superfire.exe die T-Mobile Karte updaten. Dieses Verfahren habe ich selbst erfolgreich an einer T-Mobile Karte und an einer von Vodafone durchgeführt. Alles klar?


    Gruß herold

    Wer kauft denn heute noch ein "einfaches" SATA DVD-Laufwerk?


    Die Teile sind doch heute nicht mehr wirklich viel billiger als ein kompletter DVD-Brenner. Beispielsweise bekommt man einen LG GH22NS40/50 schon für ca. 23,- Euro.
    Siehe hier:


    http://geizhals.at/deutschland/a442024.html


    Wie günstig soll denn da ein DVD-Rom überhaupt erstmal sein, damit sich das lohnt? ;)


    Allerdings wäre es in der Tat ein sehr guter Tipp das optische Laufwerk gegen ein modernes SATA-Laufwerk auszutauschen. Dann hat man wenigstens schon einmal ein modernes Laufwerk, das auch noch im nächsten PC seine Arbeit verrichten wird. Eine alte IDE-Platte hingegen wird schnell ausgetauscht werden, da die Gigabyte-Preise stetig fallen und es sich eher lohnt eine neue Platte zu kaufen als einen neuen Brenner. Diese Technik ist aber auch an ihrem Ende angekommen. Damnächst ist BlueRay Trumpf. Freue mich schon auf einen schönen BR-Brenner für einen "Fuffi". :D


    Gruß herold

    Es geht hier also um einen Streitwert von 5,- Euro? Ok, es geht um's Prinzip, aber meint ihr nicht, dass man mal die Kirche im Dorf lassen sollte? Die Zeit, die hier aufgewendet wird, um darüber zu diskutieren, kann man besser arbeiten gehen. Da werden dann wohl mehr als nur 5,- Euro bei rumkommen. ;)
    Mittlerweile gibt es ja auch eine große Anzahl an Discountern, zu denen man wechseln kann, wenn einem der bisherige auf den Sack geht. Kokurrenz belebt doch das Geschäft. Rein vom Preis und vom Netz her gibt es ja mittlerweile 9 Cent-Alternativen im Vodafone-Netz.


    Gruß herold

    Diese Adapter sind meistens alles nur eine Krücke. Würde mir daher nicht so viele Gedanken hierzu machen. Besser ist wirklich ein PCI-Hostadapter. Der sollte dann wirklich laufen. Ich nehme an, dass es sich bei deinem Problem um eine Inkompatibilität zwischen dem Brückenchip und der SATA-Schnittstelle auf deinem Board handelt. Evtl. vertragen sich aber auch der Brückenchip und die FP selbst nicht miteinander.


    Gruß herold

    Schließ mal die Platte per SATA an den Anschluss 0 oder 1 an. Das ist ja der Anschluss für die Systemplatte, von der gebootet wird. Da der Rechner ja bereits ab Werk mit SATA-Platte ausgeliefert worden sein dürfte, sollte dies einen ersten Hinweis geben, ob der Brückenchip, der das Platten-Interface auf SATA konvertiert, überhaupt funktioniert. Wenn das Rechnerbios die Platte dann findet und theoretisch auch von ihr booten könnte, dann würde ich einen möglichen Fehler in den Bios-Einstellungen der Platine suchen. Als erstes sollte man alle IDE-/SATA-Einstellungen auf "Auto" stellen. Das Rechnerbios findet dann die Platten regelmäßig schon. Sollte das nicht klappen, dann mal gucken, ob der Adapter richtig verkabelt und vor allem (falls vorhanden) richtig gejumpert ist. Gegebenenfalls muss evtl. auch die IDE-Platte anders gejumpert werden. Regelmäßig sollte diese jedoch als Primary Master eingestellt sein. Festzuhalten bleibt jedenfalls, dass gängige Adapter-Lösungen von IDE auf SATA sich softwaremäßig völlig transparent zum Betriebssystem verhalten sollten, d.h. sie sind eigentlich gar nicht vorhanden und man benötigt keine Treiber für sie.


    Vorschlagen würde ich allerdings eher, die Platte an den auf dem Mainboard vorhandenen IDE-Controller anzuschließen. Ein optisches Laufwerk dafür auszubauen oder evtl. durch ein SATA-Laufwerk zu ersetzen, halte ich für sinvoller. Da die Hauptplatine zudem noch PCI-Steckplätz bietet, kann es auch sinvoll sein, deinen Adapter umzutauschen und die IDE-Platte mittels eines IDE-Hostadapters als PCI-Steckkarte in Betrieb zu nehmen. Man sollte dann nur darauf achten, dass man nicht den Billigsten kauft sondern einen von Promise oder einen mit Marvel-Chips. Absolut nicht empfehlenswert sind welche mit VIA-Chips. ;)


    Gruß herold