Beiträge von Thomas4711

    Moin,


    Zitat

    Zeig mir doch mal eine echte optische Business-Alternative zum 6310i (bzw. sagen wir 6100/6610)?


    Das 6610 war nicht unbedingt ein Hit und das 6100 würde ich nicht als Nachfolger des 6310i sehen. Ich habe beide Handys und ziehe das 6310i immer noch vor. Ich würde mir das 6100 mit Sicherheit nicht nochmals kaufen.


    Als Nachfolger könnten das 6220 werden, was auch seitens Nokia wohl auch so angedacht ist. Es sollte wohl in 2-3 Monaten lieferbar sein.
    Mein erster Eindruck davon war recht gut.

    Hallo,


    ansonsten offline-Test, in der c´t stehen regelmässig aktuelle Liste mit Festplattendaten drin, darunter aus 2,5" Laufwerke.


    Da die Auswahl ab 40 GB aber sehr eingeschränkt ist und es sowie nur drei Hersteller gibt, kaufe die IBM/Hitachi Platten und du bist auf der sicheren Seite. Alles was zum Kauf wichtig ist, steht in den Datenblättern der Platten ( Cache / Drehzahl )

    Hallo,


    DNS-Server eintrage nicht vergessen, sonst bekommst du keinen Zugriff auf Inet.
    Wenn der Router DNS unterstützt und die Anfrage weitergibt, reicht es den Router dort einzutragen, ansonsten DNS-Server des Providers eintragen.

    Hallo,


    die Sache ist einfacher als man denkt. Wenn der PC DHCP aktiviert hat, sendet dieser beim einschalten bzw. aktivieren der Netzwerkkarte/Dienste einen sog. BOOTP-Request ins Netz rein. Ein DHCP-Server im selben Netz hört darauf und beantwortet diesen dann. Dabei wird dem PC die IP-Adresse zugeteilt und Daten wie Gateway-IP oder DNS-Server usw auch direkt übermittelt.


    Das was dann schon und dein PC kennt den Router.

    Hallo,


    Zitat

    Ich frage mich dennoch, wie das mit der Netzauslastung funktioniert.


    E-plus hat in seinem Netz genug Kapazität dafür, da deren Kundenzahl nicht hoch genug ist um das Netz komplett auszulasten.


    Wenn es engpässe geben könnte, dann eigentlich nur an zwei Stellen:


    - Luftschnittstelle: es könnten alle Funkkanäle belegt sein und keine neuen Gespräch aufnehmen-
    - MSC: die Kapazität der Mobilfunkvermittlungsstelle erreicht ihr Maximum oder die Anzahl der Netzübergang ins z.b. Festnetz ist ausgelastet.



    Zitat

    Wie werden die Calls eigentlich vom Funkturm weitergeleitet? Erfolgt dies unterirdisch über feste Leitungen oder auch per Funk?


    Im Normalfall per Richtfunkverbindungen oder ( seltener ) auch per 2 MBit - Mietleitung bis zum nächsten BSC, dem BaseStationController, von dort aus geht es dann weiter, wieder per Richtfunk oder Mietleitung zum MSC und von dort aus dann in andere Netz ( in der Regel per Kabel )


    Die Netzbetreiber ( mit Ausnahme von T-Mobile ) nutzen für die Anbindungen ihre Netzelemente in der Regel Richtfunkstrecken, da diese auf Dauer billiger sind als Mietleitungen und der Netzbetreiber den vollen Zugriff auf diese Verbindungen hat.
    Bei Mietleitungen ist man immer auf das Goodwill der Betreiber angewiesen und hat kaum einfluss darauf, z.b. bei Störungen.
    Mietleitungen nutzt man daher nur im äussersten Notfall, wenn es aus irgentwelchen Gründen nicht machbar ist, eine Richtfunkstrecke aufzubauen.

    Hallo,


    Zitat

    Also ich hatte ein 3 Wöchiges Praktikum in einem NSC und das mit der "Kleidung" kann ich bestätigen.


    Also das mit Kleidung kann ich überhaupt nicht glauben. Dort wo mit elekronischen schaltungen gerarbeitet wird, ist der Schutz vor Statischer Aufladung ein Muss. Dazu wird aber keine spezielle Kleidung benötigt.
    Dazu gibt es Schutzmatten, Arbeitsplatzunterlagen, Lötstationen und Armbänder, die alle samt mit dem Erdungspotenital verbunden werden und somit elektrostatisch Aufladungen sicher und ungefährlich ableiten können. Dazu noch entsprechendes Werkzeug und gut ist.

    Tag auch,


    Zitat

    Ich sehe diesen Thread als durchaus sinnvoll an, schliesslich ist er informativ.


    Ich finde den Thread vollkommen für die Tonne, es ist doch absolut uninteressant, welcher Handyhersteller wo seinen Sitz hat.
    Viel informativer währe es doch gewesen, wo welcher Handyhersteller seinen Fertigung hat. :cool:


    Aber ehrlich gesagt, interessiert es mich genausowenig, in welchem Land Nokia meine Handy hergestellt hat.

    Hallo,


    habe hier einen älteren ACER-SCSI-Scanner rumstehen, den ich nicht mehr brauche.
    Modell ACER 620S.


    Das Teil ist ca. 3 Jahre alt, aber in letzter Zeit nicht mehr benutzt, sollte daher noch funktionieren.
    Dabei ist etwas Software und einen SCSI-ISA Karte.


    Wenn dran interessiert ist, gegen Protoerstattung würde ich den zuschicken, ansonsten geht der in die Müll.



    Schreibt ne PM


    Thomas

    Moin,


    Zitat

    Gut zu lesen,.... OK. Aber die wichtigsten Sachen stehen da echt nicht drin. Ich kann dem Buch kein "daumen hoch" geben


    Du wirst in solchen Büchern nie alle Antworten zu speziellen Sachen finden. Aber als allg. Einstieg in Linux ist es gut, vor allem wenn man damit nie vorher zu tun hatte.
    Selbst in den unzähligen, recht guten Büchern von Suse findest du nicht alles, obwohl die locker eine Reihe im Buchregal füllen würden.
    So als Vergleich, die gedruckten Man-Pages von SUN Solaris 9 würden in etwa genausoviel Platz brauchen.


    Die Antwort auf spezielle Fragen heist aber immer noch Internet.

    Hallo,


    Zitat

    Ich kann zwar diesen Konflikt ignorieren, aber ich will kein Risiko eingehen und habe es bis jetzt immer gelassen.


    Solltest du beser aber nicht machen. Die Abhängigkeitskonflikte sagen aus, das diese Paket weitere Pakete zur ordnungsgemässen Funktion benötigt.
    Als Anfänger sei da der Rat besser, alle Software mit dem Suse YAST2 zu installieren, da kannst du leichte benötigte Paket direkt mitinstallieren.


    Zitat

    wo haben allgemein Linux User das umgehen von Linux gelernt? Gehen die alle zu eine Linux Schule?


    Es gibt mehere Wege nach Rom bzw zu Linux:


    - der wichtigste und erfolgreichste lesen-lesen-lesen, kein OS ist so gut dokumentiert, wie Linux. Gerade bei Suse findest du schon in der Distribution alles grundlegene erklärt. Schau mal in die Online-Hilfe rein, die ist als Einstige schon mal ganz o.k.. Um Infos zu allen Befehlen zu bekommen, sind die Man-Pages erste Wahl. Dann gibt es zu vielen Themen die sog. How-To´s, teilweise sogar in Deutsch. Google hilft da sicher weiter.


    - dann helfen natürlich die diversen Forem im Inet, wovon es unzählige gibt.


    - Bücher, gerade Suse hat sehr gute Bücher aus dem eigenen Verlag, die vom Anfänger mit allgemeinen Einführungen zu Suse-Linux bis zum Profi-Bereich, z.b. Firewall oder Mailsever alles abdecken.
    Dazu seihen dann noch die Standartwerke zu Linux genannt, z.b.
    das Buch "Linux - Installation, Konfiguration, Anwendung " vn M. Kofler, eigentlich ein Klassiker und sehr gut zu lesen.


    - Maillingslisten, obwohl die eigentlich nicht mehr für Anfänger geeignet sind, da werden Themen auf hohem Level diskutiert. Suse betreibt da sogar eigenen Listen, die aber teilweise jeden eMail-Provider zur Weisglut treiben, 200 eMails pro Tag sind da teilweise garnichts. Daher nicht unbedingt für so Kleinigkeiten geeignet.


    - Schulungen, sind gut, aber lohnen sich für die Privatnutzung garnicht, da einfach zu teuer. Das macht nur Sinn, wenn man es beruflich braucht und das vom Arbeitgeber bezahlt wird.


    Eine Alternative währe dann nur die VHS, diese bieten sehr häufig Linuxschulungen an, für kleines Geld aber trotzdem auf hohem Standart. Das ist für Anfänger eine gute Wahl, leider aber immer sehr überlaufen. ( ausserdem steuerlich absetzbar ;) )



    Mehr Tips habe ich nicht mehr


    Thomas