Beiträge von 7SAC7

    dann sollte es zumindest der Telekom beim schalten im Haus egal sein. Deine Wohnung, dein Anschluss. Jemand der dort nicht wohnt, hat auch keinen Anschluss mehr.
    Im dümmsten Fall ist der der ApL mit 100% belegt, weil die Gesellschaft des Vormieters noch nicht gekündigt hat. In diesem Fall hat man vlt. noch als DTAG-Kunde mit gut Zureden Glück ;)


    Edit: Wenn du die Rufnummer des Anschlusses kennst, könntest du dich auch an VF wenden. Die könnten die Gesellschaft des Vormieters bittem die Leitung übernehmen zu dürfen. Hat für alle Vorteile: Du bekonnst deinen Anschluss, Vodafone einen Kunden und die andere Gesellschaft spart Leitungskosten für den säumien Zahler ein.

    Seht der Wahrheit ins Gesichts:
    Einfache (analoge) Anschlüsse ohne DSL sind aus der Mode.
    Es gibt wie fast nur noch bei der Telekom. Und anders wo auch wohl kaum günstiger.
    Sozialtarife bietet ausschließlich die Telekom an...

    Ok, ich habe es anders verstanden.
    Ich habe verstanden, das VF Kunden nach Ende der 2J MVLZ angeblich nicht supportet.


    Andersrum (Kd hat gekündigt und wird daher nicht ausreichend supportet), kann ich gut nachvollziehen.
    Für eine kurze Restlaufzeit macht es selten Sinn noch in neuer Hardware oder Techinkereinsätze zu investieren. Die Kosten können nur dann reingeholt werden, wenn der Kunde seine Kündigung zurückzieht und weiterhin seine Gebühren zahlt.
    Manche Kunden kündigen aber schon ein Jahr vorher, die bekommen trotzdem den vollen Support, um eben von der Leistung überzeugt zu werden.
    Das ist also immer ein Abwägen.

    nein, die Zeitfenster der Telekom für Carrier-Endkundentermine sind bundesweit 8-12 und 13-17. Diese sind bei Enstörungen mit einer Vorlaufzeit von mind. 24 zu vereinbaren und sind neuerdings auch für Anschaltungen vorgesehen. Dies betrifft aber nur MS/ML-Aufträge. MH-Schaltungen werden wie gehabt ohne Endkundentermin in der Zeit von 8-12 realiert.
    Im Grunde können diese HVt-Schaltungen nie platzen, daher gelangen MH-Schaltungen i.d.R. nicht auf die Negativliste.
    Ob letzlich ein Endkundentermin verlangt wird, entscheidet immer noch die Telekom.
    Es gibt aber Carrier, die bitten den Kunden pauschal von 8 bis 18 Uhr zuhause zubleiben.

    da muss ich telthies widersprechen. Die Lage der TAE (z.b. als etage, links/mitte/rechts) wird i.d.R. optional dokumentiert. D.h. die Angabe fehlt häufig oder ist ungenau. In der Praxis dient sie höchstens als zusätzlich Info für die Entstörung.


    Ausschließlich die Rufnummer ist eindeutig, da sie deutschlandweit nur einmalig vergeben und einem Carrier zugeordnet werden kann.
    Dadurch wird des möglich, dass die Telefongesellschaft des Einziehenden bei der Gesellschaft des Ausziehenden nachfragen kann, ob es eine aktive Leitung gibt, die dann einfacher übernommen werden kann. Dies ist i.d.R. auch nur dann erfolgreich möglich wenn zwischen Aus- und Einzug nur eine sehr kurze Zeit vergeht.


    Beispiel:
    - Der Einziehende will Kunde bei Arcor werden, der Vormieter ist Kunde bei DTAG mit der Rufnummer 12345. So kann Arcor durch Kenntnis der Rufnummer 12345 bei DTAG nachfragen, ob die TAL übernommen werden kann.
    - Das gleiche geht auch, wenn der Vormieter Kunde bei Versatel ist. Dann fragt Arcor halt bei Versatel an, ob eine Übernahme der Leitung von Kunde 12345 möglich ist. Nennt sich auch interner 3er Prozess.
    - Wenn sich niemand für die Leitung 12345 interessiert, wird diese oftmals noch am Auszugstag oder bis zu 14 Tage später aufgehoben. Letzteres tun einige Gesellschaften, für den Fall das der Kunde seinen Umzug oder Kündigung kurzfristig storniert. In diesem Fall könnte die TAL wieder in Betrieb genommen werden / in Betrieb bleiben.


    Warum der Aufwand mit dem internen 3er Prozess und so?
    Die Übernahme einer bekanten und aktiven Leitungsführung kann durch Schaltung am HVt erfolgen. Dies ist ein Arbeitsschritt der abgerechnet wird.
    Bei einer nichtvorhandenen/unklaren Leitungsführung (z.B bei Neuschanluss oder unvollständigen Daten) sind bis zu 3 Arbeitsschritte erforderlich, als entsprechend Mehrkosten.


    Allerdings ist es meiste so, dass diese Mehrkosten bzw. die Ersparnis nicht immer auf den Endkunden umgelegt werden. Wie schon gesagt, zahlt dieser entweder eh nichts oder nur eine Pauschale, die alles abdeckt. Monitäre Ersparnise würden nur die beteiligten Telefongesellschaften haben. Der Endkunde hingegen proftiert von einer Zeitersparnis, weil ggf. auf eine Technikertermin verzichet werden kann.